Unfassbar: Gedenkstätte für erschlagenen Niklas in Godesberg geschändet, Kreuz geklaut!

Foto: Privat
Ein Teil der Gedänkstätte (Foto: Privat)

Donnerstag gegen 7.20 Uhr wurde der Altar, der an den tot geprügelten Niklas (17) erinnert, geschändet!

Nach ersten Informationen hatte ein Passant die Polizei informiert, weil ein unbekannter Mann mit einem schwarzen Kreuz gegen Grablichter schlug.

Als die Beamten eintrafen, war der Täter mit dem Kreuz abgehauen. Kurz darauf fand die Polizei es – in einem Mülleimer auf der Koblenzer Straße.

Altar für Niklas

Das schwarze Kreuz mit Niklas‘ Namen und den Worten „unvergessen“, „ungesühnt“ stand seit dem Sommer am Tatort. Direkt nach der Tat im Mai letzten Jahres befand sich dort zunächst ein großer Altar mit Blumen, Kerzen, Fotos sowie Erinnerungsstücken.

Niklas wurde in der Nacht zum 7. Mai 2016 Opfer einer Prügelattacke (von Immigranten), an deren Folgen er fünf Tage später starb. Die Tat, die noch immer ungesühnt ist, sorgte in der ganzen Region für Trauer und Fassungslosigkeit.

Es wurde im Übrigen in Erwägung gezogen, den Von-Groote-Platz in Niklas-Pöhler-Platz umzubenennen. Daraus wird nun sicher nichts (Provokation). Plätze und Straßen in ganz Deutschland (u.a. auch in Bonn-Tannenbusch) werden nur nach moslemischen Opfern benannt. (VB)

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