Ex-Pirat wegen Kopfschuss-Freude verurteilt

(Bild: Sceenshot, flickr; CC By 2.0)
Ex-Bundestagskandidat der Piratenpartei in Potsdam, Thomas Goede, bejubelte, dass eine junge Polizistin in den Kopf geschossen wurde (Bild: Sceenshot, flickr; CC By 2.0)

Potsdam – Der Ex-Piratenpolitiker Thomas Goede bejubelte im Juni auf Twitter den Kopfschuß auf eine junge Polizistin. Das Amtsgericht verurteilte den ehemaligen Bundestagskandidaten der Piratenpartei nun zu einer Geldstrafe.

Der Ex-Bundestagskandidat Thomas Goede, hatte zur Jahresmitte mit einem Tweet einmal mehr Einblick in die abartige linke Gedankenwelt gewährt (jouwatch berichtete). Auf Twitter freute sich der Pirat unter dem Namen „DreiBart“:

„So ein Tag, so wunderschön wie heute. Weg mit dem Bullendreck. Ich mach mal den Champus auf.“ Dem fügt der Bundestagskandidat aus Potsdam ein Kürzel bei, das sowohl in der Antifa als auch in der Hooligan-Szene populär ist: #ACAB, „all Cops are Bastards“.

Goedes Freudenrausch gründet auf den schweren Übergriff auf eine junge Polizistin in München, der in den Kopf geschossen wurde. Die angeschossene 26-jährige Beamtin liege laut der Jungen Freiheit immer noch im Wachkoma. Der Täter Alexander B. indes gelte als nicht schuldfähig, weshalb die Staatsanwaltschaft keine Anklage erheben werde, sondern einen Antrag auf Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung stellen wird.

Der Ex-Pirat wurde nun vom Landgericht Amtsgericht Potsdam zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt. Laut der B.Z. sah der vorsitzende Richter die Vorwürfe der Beleidigung sowie der Billigung einer Straftat als erwiesen an. (SB)

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