„Ein Prozent“ überführt BILD-Zeitung der Lüge

Bild: Ein Prozent
"Ein Prozent" gewinnt gegen Bild (Bild: Ein Prozent)

Am vergangenen Mittwoch wollten Linksextreme eine „Aktion“ vor dem Dresdner „Ein Prozent“-Büro durchführen. Medial wurde verbreitet, dass „Linke das Büro von „Rechtsextremem“ zugemauert“ hätten. Die Bild-Zeitung und weitere Medien verbreiteten zudem ungeprüft die Hetze von Linksextremisten – und fallen damit nun auf die Nase.

Die linksextremistischen Fachkräfte scheiterten mit ihrer Aktion der „besonderen Art“ einmal mehr auf ganzer Linie:

Um in der Hauptstadt der patriotischen Bewegung überhaupt wahrgenommen zu werden, schickten „die roten Pseudorevolutionäre den Medien eine Pressemitteilung mit allerhand Unwahrheiten und verwirrten Thesen“, so die Bürgerrechtsbewegung „Ein Prozent“.

„Da die BILD-Zeitung diese einfach unkontrolliert übernommen hat, mussten sie jetzt gegenüber unserer Bürgerbewegung eine Unterlassungserklärung abgeben. Man hatte fälschlicherweise behauptet, die demokratische Bürgerbewegung „Ein Prozent“ sei „rechtsextrem“ und würde „vom Verfassungsschutz beobachtet““, so „Ein Prozent“.

Neben der Bildzeitung hatten auch andere Medien falsch und ohne Nachfrage über „Ein Prozent“ berichtet. „Hier erwarten wir in den nächsten Tagen ähnliche Eingeständnisse der Redaktionen. Wenn man ungeprüft eher einfach gestrickten linksextremen Hetzern Glauben schenkt und sich nicht, journalistisch korrekt, eine zweite Meinung einholt oder mit den Betroffenen spricht, dann muss man für die Lügen Anderer geradestehen“.

Wir wünschen uns eine echte inhaltliche Diskussion

Abschließend teilte die patriotische Bewegung mit: „Wir werden auch weiterhin gegen solche Propagandameldungen vorgehen, die eine Stigmatisierung der patriotischen Bewegung zum Ziel haben. Wir wünschen uns eine echte inhaltliche Diskussion und keine Auseinandersetzung – über die Medien oder die Gerichte“. (SB)

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