Wegen Hosenträgern in Nationalfarben: Spanier von Linksextremen totgeprügelt worden

Foto: Shutterstock
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Spanien – In Saragossa ist ein Spanier von Linksextremen zu Tode geprügelt worden, weil er Hosenträger in den Farben der spanischen Nationalflagge trug.

Der Angriff fand bereits am Freitag statt, gestern verstarb der 53-Jährige an seinen schweren Hirnverletzungen. Er hatte seit der Attacke im Koma gelegen.

Die vier Linksextremen hatten den Mann erst als „Faschisten“ beschimpft und ihn dann mit einer Eisenstange niedergeschlagen.

„Null Toleranz für gewaltsamen Radikalismus, egal wo er herkommt“, forderte der spanische Innenminister Juan Ignacio Zoido. Er und die Mehrheit der Spanier wollten nicht in einem Land leben, in dem Menschen, die eine Flagge tragen oder eine andere Meinung äußern, attackiert werden, so Zoido.

Die Polizei soll bereits einen Verdächtigen festgenommen haben, berichtet Tag24. Der 33-Jährige habe bereits fünf Jahre im Gefängnis gesessen, weil er 2006 bei Zusammenstößen zwischen Hausbesetzern und der Polizei einen Beamten so schwer verletzt hatte, dass dieser seither gelähmt ist. (MS)

 

 

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