Linksfraktion will alles und jeden

Foto: Imago
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Neben den Grünen gibt es noch eine Parteifraktion im Bundestag, an der man erkennt, dass permanente Unterversorgung mit Sauerstoff in einigen Regionen des Körpers der Gesundheit abträglich ist. In der Jungen Freiheit konnte man die „verheißungsvolle“ Forderung eben jener Partei nachlesen.

Von Nils Kröger

Die Linkspartei hat gefordert, die Wartefrist beim Familiennachzug für Flüchtlinge mit begrenztem Schutzstatus abzuschaffen. Die Regelung solle „mit sofortiger Wirkung wieder aufgehoben“ werden, heißt es in einem Antrag der Linksfraktion im Bundestag. „Die erzwungene Familientrennung führt im Einzelfall regelmäßig zu unerträglichen Härten.“ Ehegatten, Eltern und Kinder seien gegen ihren Willen mitunter viele Jahre voneinander getrennt, beklagen die Abgeordneten. Auch seien schon Angehörige bei dem Versuch einer „illegalen“ Einreise nach Deutschland ums Leben gekommen. „Angesichts aktueller Überlegungen einzelner Parteien, den Familiennachzug weiter auszusetzen, benötigen die Betroffenen ein schnelles positives Signal des Bundestages.“

 Diese Erzählungen sind bereits in die letzten Winkel Deutschlands gedrungen und kein Mensch*X_Innen (war das jetzt richtig?) glaubt sie mehr, liebe Linksfraktion (außer Euch und  Euren Anhängern natürlich). Eine neue Begründung wäre wirklich hilfreich um die Arme bzw. das Portemonnaie der Deutschen noch weiter zu öffnen.

Eine gelingende Integration der bereits in Deutschland lebenden Flüchtlinge sei kaum möglich, wenn die Sorge um ihre engsten Familienangehörigen ihr Leben und ihre Gedanken von der bestimme. Volkswirtschaftlich betrachtet würde eine Aufhebung der Familiennachzugsbegrenzung vermutlich (Hervorhebung Autor) sogar Einsparungen mit sich bringen, gab die Linksfraktion zu bedenken, da die Zusammenführung mit ihren nächsten Angehörigen eine wichtige Voraussetzung für die gelingende Integration der Flüchtlinge sei. Da es aber um die Gewährleistung eines Grund- und Menschenrechts gehe, dürften „Kostenüberlegungen keine Rolle spielen“.

 Wer jetzt noch nicht vor Lachen vom Stuhl gefallen ist, muss Wähler dieser Partei sein. Da die Linke ihrer Aussage anscheinend selbst nicht glaubt, wurde eine Formulierung im Konjunktiv vorgenommen und bei der Kostenfrage verweist man bequem auf die Grund- und Menschenrechte.

Linke, hört die Signale und die Worte Eures großen Vorbilds:

„Schlimmer als blind sein ist nicht sehen wollen.“ Wladimir Iljitsch Lenin

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