Trotz muslimischem Israelhass: Grüne halten an Islamvertrag fest

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Hassdemo gegen Israel mitten in Deutschland (Bild: Screenshot)

Es war eine Darbietung des puren islamischen Hasses auf Israel. Es wurden Israelfahnen verbrannt und antisemitische Hassparolen wie „Tod den Juden“ und „Kindermörder Israel” skandiert.

Muslimische Immigranten konnten unter palästinensischen, türkischen und syrischen Flaggen ungehindert vor dem Brandenburger Tor „Allah liebt seine Märtyrer“ grölen und so die Toten des Breitscheid-Terrors ein weiteres Mal verhöhnen. Islamische Schlachtrufe wurden skandiert und die Banner der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas geschwungen. Und das alles mitten in Deutschland (jouwatch berichtete).

Die Grünen hätten ein Zeichen setzen können

Erstmals nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen hatte sich die grüne Hamburger Parteibasis  getroffen. Bei dem grünen Stelldichein wurde unter anderem auch über die Verlängerung des Islam-Staatsvertrags abgestimmt. Wie WeltOnline berichtete, hatten sieben Grüne ge­for­dert, den Vertrag zeit­wei­se aus­zu­set­zen.

In Anbetracht der Tatsache, dass bei der Israel-Hassdemo am Freitag vor dem Brandenburger Tor auch Mitglieder des Is­la­mi­schen Zen­trums Ham­burg (IZH) teilgenommen und somit dem Wunsch nach der Vernichtung Israels kundgetan haben, hätten die Hamburger Grünen ein Zeichen gegen den grassierenden muslimischen Israel-Hass setzen können. Denn im betreffenden Staatsvertrag steht eindeutig festgeschrieben, dass sich die muslimischen Verbände zur grund­ge­setz­li­chen Ord­nung und To­le­ranz be­ken­nen. Und dazu zählt auf keinen Fall, dem jüdischen Volk den Tod an den Hals zu wünschen und islamischen Mördern zu huldigen.

Grüne enttäuschen nicht

Die Grünen haben aber einmal mehr nicht enttäuscht und sich am Samstagabend mehrheitlich dafür ausgesprochen, den Islam-Staatsvertrag mit der Schura nicht auszusetzen. Durch ihr Toleranzgeschwafel blicken die Grünen nicht nur über den jährlichen Judenhass beim Al-Quds-Tag, an dem Vertreter des  Islamischen Zentrums Hamburg ebenso rege teilnehmen, hinweg.

Sie verhöhnen wie der muslimische Mob am Freitag die Opfer des islamischen Terrors durch die Verlängerung des Islam-Staatsvertrags auf das Schlimmste. (SB)

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