Muss über den Familiennachzug vielleicht doch noch einmal diskutiert werden?

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Bekanntlich pochen die Linken und die Grünen in Deutschland darauf, dass so gut wie jeder, der hier einmal gestrandet ist, seine Familie nachholen kann, damit es hier im kalten Deutschland in einer dieser gemütlichen Parallelgesellschaften auch schön kuschelig ist und man sich nicht zu integrieren braucht, oder gar mit einem Ungläubigen Freundschaft schließen muss.

Das mit dem Familiennachzug kann aber auch nach hinten losgehen, wie wir gerade mal wieder aus Amerika erfahren mussten.

Hinter dem neuerlichen Terroranschlag im New Yorker Stadtteil Manhattan, steckt ein gewisser Akayed Ullah, 27, aus Bangladesch, der sich vom IS inspirieren ließ. Der Täter ist Green-Card Besitzer, war 2011 mit Eltern und drei oder vier anderen Geschwistern in die USA gekommen – über den Familiennachzug, bei dem auch Tante oder Onkel aus der Sippe nachgeholt werden dürfen.

Nicht das erste Mal, dass ein „Nachzügler“ sich in seiner neuen „Heimat“ als Islam-Terrorist entpuppte. Am 31 Oktober dieses Jahr fuhr der Usbeke Sayfullo Saipov mit einem Lkw mit einem Lastwagen 8 Menschen tot und verletzte weitere 31.

Trump hatte sich damals schon über die lasche Prüfung beim Familiennachzug beschwert und wiederholte nun seine Forderungen. Er sagte, die USA müsse ihr Einwanderungssystem überarbeiten, das zu vielen gefährlichen und mangelhaft überprüften Leuten die Einreise ins Land erlaube, sein Einreise-Bann sei ein Beispiel dafür, welche Politik stattdessen gemacht werden solle. Der Kongress solle den Familiennachzug beenden, der es Familienmitgliedern erlaube, ihren Angehörigen, die schon eingewandert sind, nachzufolgen.

Vielleicht sollten sich unsere Politiker auch in dieser Hinsicht über die Folgen ihres Handeln im Klaren sein…

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