Michael Klonovsky: …nicht die allerhellsten Kerzen!

Foto: Pixabay
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Dass Feministinnen nicht die allerhellsten Kerzen auf der Menschheitstorte sind, dieser Verdacht ist gelegentlich geäußert und prompt niedergezetert worden, doch die Empirie erledigt mitleidlos ihr beweisführendes Werk. In Stockholm werden jetzt Feministinnen von radikalen Muslimen aus den von letzteren kontrollierten Vierteln vertrieben, denn was wäre eine anständige muslimische Landnahme, wenn diese übergeschnappten Weiber dort unbehelligt ihre gottlose Propaganda treiben könnten?

Von Michael Klonovsky

„Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebensweisen in die westliche Welt ‚hineinstreicheln’ zu können. Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als ‚Aufwiegler’ von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben.“

Nein, tragisch ist daran wahrlich nichts, denn die Mädels hatten allzeit eine Wahl. Wir befinden uns längst im Satyrspiel.

„Nalin Pekgul ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten. Sie lebte seit mehr als 30 Jahren unbehelligt in Tensa, einem Vorort Stockholm. Jetzt will sie nur mehr weg. ‚Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden. Ich bin dort bekannt, und ich will keine Probleme’, sagte sie.“ (Mehr hier).

Diese Spinnerinnen bekommen exakt das, was sie bestellt haben – insofern ist auf die willkommenskulturell fellationierten Neumitbürger Verlass –: Zuerst nimmt man ihnen ihre angemaßte Klientel weg, danach kommen sie selber an die Reihe. Die frommen Diener Allahs haben wenig übrig für emanzipatorisches Gefuchtel. Der gemeinsame Feind verbindet eben doch weniger, als sich so ein zurechtgegendertes Köpfchen ausmalt. Da die einen sehr viele und die anderen quasi keine Nachkommen haben, muss über den Ausgang dieses Geplänkels nicht weiter spekuliert werden.

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