Überall Hass pur – Radikaler Mob verbrennt Israel-Flagge

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Hassdemo gegen Israel mitten in Deutschland (Bild: Screenshot)

Berlin – Am Brandenburger Tor kam am Freitag ein rund 1500 Menschen zählender, anti-israelischer Mob zu einer pro-palästinensischen Demonstration zusammen. Und wieder konnte unter den Augen der Polizei „Tod den Juden“ skandiert und Israelflaggen verbrannt werden.

Angekündigt habe die Kundgebung eine Privatperson, so der Berliner Kurier. Angeblich sollte gegen die  „Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den US-amerikanischen Präsident Donald Trump“ protestieren werden.

Pure Hassdemonstration muslimischer Immigranten gegen Israel

Aus der Protestaktion wurde eine pure Hassdemonstration gegen Israel. Der Pariser Platz war von Brennpunkten im Nahen Osten nicht mehr zu unterscheiden. Mit Palästinensertüchern vermummte Aggressoren  schwenkten neben palästinensischen Fahnen auch türkische und syrische Flaggen. Ebenfalls im Fahnenmeer der Israelhasser: Banner der radikal-islamischen Terrororganisation Hamas. Immer wieder seien Parolen wie „Tod den Juden“ und „Kindermörder Israel” skandiert worden. Der  Schlachtruf „Khaybar, Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, sa yahud!“ sei mehrfach zu hören gewesen, was der Berliner Kurier mit „Juden, erinnert Euch an Khaybar, die Armee Mohammeds kommt wieder!“ übersetzte. Neben den palästinensischen auch türkische und syrische Flaggen. Mitten in Deutschland.

Mehrere Demonstranten verbrannten unter Applaus und dem Gejohle der aufgeheizten Menge eine mitgebrachte weiße Flagge mit aufgemaltem Davidstern. Die Polizei bestätigte, dass mehrere Israelflaggen in Brand gesteckt wurden (jouwatch berichtete). Immer wieder sei  zudem der Spruch „Allahu akbar“ zu hören gewesen. Muslimische Immigranten konnten ungehindert vor dem Brandenburger Tor „Allah liebt seine Märtyrer“ grölen und so die Toten des Breitscheid-Terrors ein weiteres Mal verhöhnen.

Demonstration ohne größere Störungen?

Die Polizei war mit rund 450 Einsatzkräften sowie einem nicht in Einsatz gebrachten Wasserwerfer vor Ort. Die Beamten hielten sich jedoch trotz der aggressiven Stimmung und brennenden Israelflaggen zurück, wodurch sich einige der Demonstranten noch weiter ermutigt gefühlt hätten, ihrem Hass auf Israel und den Juden freien Lauf zu lassen, so die Mutmaßung des Berliner Kuriers.

Die Demonstration sollte um 17 Uhr beendet sein. Jedoch tobte der aufgepeitschte, mutmaßlich mehrheitlich muslimische Mob bis 19 Uhr vor dem Brandenburger Tor weiter. Ein Berliner Polizeisprecher erklärte, die Demonstration sei ohne größere Störungen verlaufen. (SB)

Und während Angela Merkel schweigt, diese judenfeindlichen Ausschreitungen also unterstützt, gibt es erste Reaktionen aus anderen Kreisen, natürlich mit dem Hinweis, das so etwas auch aus dem „rechten“ Lager kommt:

Anlässlich mehrerer anti-israelischer Demonstrationen am Wochenende in Berlin haben Politiker von Union und FDP zum Kampf gegen Antisemitismus und zu einem Aufstand der Zivilgesellschaft aufgerufen. „Es hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, wenn zum Mord an Juden aufgerufen wird. Antisemitismus hat in Deutschland nichts verloren“, sagte CSU-Innenexperte Stephan Mayer der „Welt“ (Montagsausgabe).

„Bei Straftaten anlässlich solcher Versammlungen muss der Rechtsstaat durchgreifen. Darüber hinaus sind politische Impulse für Gegendemonstrationen wünschenswert. Hier ist die Zivilgesellschaft gefragt.“

Am Wochenende waren in Berlin mehrere anti-israelische Demonstrationen eskaliert. Vor dem Brandenburger Tor und bei einem Protestmarsch im Bezirk Neukölln wurden israelische Fahnen verbrannt und antisemitische Parolen skandiert, die Polizei nahm zehn Personen vorläufig fest. Auslöser von zahlreichen Protesten auch in anderen europäischen Städten ist die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, künftig Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft von Tel Aviv in die heilige Stadt zu verlegen.

Auch CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn forderte mehr bürgerschaftliches Engagement gegen den Judenhass in der deutschen Hauptstadt. „Wir brauchen ein starkes gesellschaftliches Zeichen gegen Antisemitismus – ob importiert oder nicht. Den Davidstern vor dem Brandenburger Tor verbrennen geht gar nicht. Ob das Rechtsradikale machen oder arabische Fanatiker, das braucht die gleiche entschlossene Antwort unseres Staates.“ Erst treffe es die Juden, dann andere Minderheiten. „Wir schauen schon viel zu lange zu. Wehret den Anfängen“, forderte Spahn in der „Welt“. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff sieht die Verantwortung für solche Ausschreitungen auch in der Berliner Landespolitik. „Wie lange will der Senat noch dabei zusehen, wie in Berlin antisemitische Demonstrationen stattfinden?“, sagte er der Zeitung. Es müsse endlich gegengesteuert werden. „Im Jahr 2018 feiert Israel 70. Geburtstag. Das sollte das Land Berlin zum Anlass nehmen, mit Veranstaltungen, Ausstellungen und Kundgebungen drei klare Botschaften zu senden: Alle Berlinerinnen und Berliner jüdischen Glaubens sollen sich hier zu Hause und sicher fühlen. Deutschland hat eine besondere Verantwortung für Israel, und antisemitische Hasspropaganda wird in Berlin nicht länger geduldet.“ Berlins Regierender Bürgermeister kündigte am Sonntag an, man werde Antisemitismus und Rassismus auf Demonstrationen nicht dulden. Wer das hohe Gut der freien Meinungsäußerung dafür missbrauche und durch das Verbrennen von Fahnen Hass säe, könne nicht den Schutz des Demonstrationsrechts für sich in Anspruch nehmen. Die Polizei werde jede Demonstration auflösen, von der Straftaten ausgingen. (Quelle: dts)

Und auch in Malmö ging die judenfeindliche Post ab:

Und PI NEWS berichtet aus Wien:

Wie in vielen Städten der Welt wurde auch vor der US-Botschaft in Wien am Freitag gegen die Entscheidung US-Präsident Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen protestiert. Offiziellen Angaben zufolge nahmen rund 700 Personen, darunter auch eine Gruppe der israelfeindlichen internationalen Boykottbewegung „BDS“ (Boykott; Desinvestment, Sanktionen),  an dieser Hassveranstaltung gegen Amerika, Israel und die Juden teil.

Es wurden palästinensische und türkische Flaggen geschwenkt, auf einem Schild prangte ein Davidstern und in dessen Mitte ein Hakenkreuz, in Sprechchören wurde eine neue Intifada beschworen und „Kindermörder Israel“, oder „Israel Terrorist“ skandiert.

So weit, so gewohnt. Doch bei dieser als „Kundgebung Jerusalem Hauptstadt Palästinas“ angemeldeten Demonstration moslemischen Herrschaftsanspruches ging man noch einen Schritt weiter. Wie Zeugen via sozialer Medien berichten wurde auch „Khaybar Khaybar ya yahud, jaish Mohammed sa yaoud“ (Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!) skandiert. Das ist die Parole zur Erinnerung an die Schlacht von Chaibar im Jahr 628, wo unter Führung des Psychopathen Mohammed, die islamischen Mördertruppen Juden in der Oase Chaibar angriffen und alle, die sich nicht unterwarfen massakrierten.

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ) zeigte sich entsetzt:

„IN ÖSTERREICH DARF DEM ANTISEMITISMUS KEIN RAUM GEGEBEN WERDEN, WORAUF GERADE BEI KUNDGEBUNGEN BESONDERS GEACHTET WERDEN MUSS! TRAURIG GENUG, DASS ES NUN WIEDER ZU EINEM VORFALL GEKOMMEN IST. NUN IST DIE POLIZEI SOWIE DIE STAATSANWALTSCHAFT GEFORDERT, SOFORT ZU HANDELN UND DIE AKTEURE AUSFINDIG ZU MACHEN.“

Die FPÖ positioniere sich klar gegen jede Form der Judenfeindlichkeit, so Gudenus und forderte auch von der rot-grünen Wiener Stadtregierung ein „klares Bekenntnis gegen Antisemitismus in der Bundeshauptstadt“. Die Wiener FPÖ würde jedenfalls Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einbringen, meldet die APA.

Es ist nicht das erste Mal, dass in Wien ein moslemischer Mob zum Töten von Juden und Israel zu zerstören aufruft. Wirkliche Konsequenzen haben die Feinde Israels und der Juden in der seit 1945 rot regierten Stadt aber wohl auch diesmal nicht zu befürchten. Michael Häupl (SPÖ), der seit 2008 als längst dienender Bürgermeister die Geschicke der Stadt in Händen hält, sorgt seit bald 10 Jahren dafür, dass die österreichische Bundeshauptstadt bis unters letzte Dach stadteigener Wohnungen mit Moslems besetzt wird.

1529 und 1683 scheiterten die Türken an den Grenzen Wiens. Heute gibt es keine mehr, stattdessen eine islamaffine Politik und submissive Politiker, die das Erbe der tapferen Retter Wiens, vom September 1683, als der polnischen König Johann III. Sobieski und Herzog Karl V. von Lothringen in der Schlacht am Kahlenberg die Osmanen besiegte, zunichte macht, um auf den Gräbern derer, die damals ihr Leben opferten einen Veitstanz zu vollführen. (lsg)

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