Brüder im Geiste: Springer Verlag schenkt Staatsfeind Nr. 1, George Soros, Propaganda-Plattform!

jouwatch Collage: George Soros
George Soros laut "Welt" ein "linker jüdischer Philanthrop" - Foto: Jouwatch Collage

In der aktuellen „Welt“ taucht online als Autor ein gewisser George Soros auf und darf ungehindert für seine Politik der Zerstörung der Nationalstaaten werben und seinen Hass auf die ungarische Regierung den Lesern ins Gesicht spucken.

Jouwatch weigert sich, auch nur ein Wort seiner PR-Kampagne hier zu veröffentlichen, wir erlauben uns aber eine Frage: Wie viel Geld hat George Soros dafür hinblättern dürfen, damit er in der „Welt“ ungehindert seine zerstörerische Politik der „offenen Gesellschaft“ vermarkten kann? Wie tief muss der Hass bei Döpfner & Co gegenüber unseren christilichen Nachbarn aus dem Osten sitzen, dass sie so eine üble Nummer abziehen, die nichts anderes als die Islamisierung Europas legitimiert? Wie kommen die Herren Döpfner, Huth und Poschardt darauf, dass jemand, nur weil er über genügend Geld verfügt, sich in die Politik und die Rechtssprechung souveräner Staaten einschalten darf? Reichen die israelfeindlichen Fahnenverbrennungen durch unsere Neubürger denn immer noch nicht aus, um einem Migranten-Einwanderungsbefürworter wie Soros die Plattform zu entziehen?

Hier einige Leserkommentare:

Soros sagt, dass Soros ein ganz lieber ist…. Dann muss das ja stimmen.

Wenn man genug Geld hat, kann man offenbar überall alles schreiben und eine europäische Regierung ohne irgendwelche Beweise der Korruption bezichtigen. Niemand hat den Herrn um seine Einmischung in ungarische Angelegenheiten gebeten.

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. (Matthaeus 7:16)“ – Frankreich, Schweden, Deutschland, Belgien…

Diesem Mann sollte man nicht auch noch eine Bühne bieten. Wenn er der Meinung ist, einen Artikel schreiben zu wollen, dann soll er sich doch einen Zeitungsverlag kaufen. Geld genug hat er doch.

So viel Selbstgerechtigkeit ist mir schon lange nicht mehr begegnet.

Erst habe ich gedacht: wie kann man dem Mann hier eine Plattform geben? Doch die Neugier siegte, und ich las. Und empfand: das soll ich alles glauben? Und ich sagte zu mir: nein, geht nicht. Denn: 1. eine Geldspende in der kolportierten Höhe (18 Mill. $ ?), die in eine Stiftung überführt wird, bei der er selbst das Sagen hat, ist für mich keine echte Spende! 2. wie viele Menschen wurden durch seine Geschäfte ruiniert? Keine? Glaube ich nicht. 3. letztlich gefällt mir die Art der Einmischung nicht.

Es gibt unzählige „Wohltäter“ die mit Wohltaten ihre eigentlichen Ziele verschleiern und sich damit Türen öffnen wollen, die sonst verschlossen blieben. Ob in Religionen, der Politik, oder der Wirtschaft. Das trojanische Pferd drängt sich als Vergleich auf. Ich traue Herrn Soros auf Grund seines bisherigen Handelns nicht über den Weg. Schaden anrichten, um mit dem Profit Gutes zu tun – ein interessantes Geschäftsmodell.

Mit welchem Recht bestimmt Soros eigentlich die Geschicke der Welt? Wieso mischt er sich überall ein und möchte, dass die Welt nach seiner Vorstellung funktionieren und umgestaltet werden soll? Weil er durch Spekulationen steinreich geworden ist? Seine Milliarden richten Unruhe und Unheil an, das wissen nun sehr viele. Er sollte endlich wahr haben, dass man auf diese Art „Hilfe“ nicht will und sich endlich zur Ruhe setzen!

Wenn ein Milliardär vom Ausland aus eine wie auch immer geartete Gesellschaft in Deutschland „aufbauen“ will und nicht genau die gleiche Vorstellungen dazu wie die Regierung hat, dann würde er vermutlich auch als Staatsfeind angesehen.

In einem CBS-Interview machte Soros unter anderem, folgende Aussage: „Ich fühle mich nicht schuldig weil ich an unmoralischen Handlungen teilnehme.“ „Ich will Geld verdienen, und dadurch kann ich keine Rücksicht nehmen und nehme auch keine Rücksicht auf die soziale Konsequenzen meiner Handlungen“; „In Bezug auf finanzielle Unternehmungen halte ich das Stellen moralischer Fragen für nicht angemessen“; „Meine Methode ist, nachdem ich etwas Unmoralisches getan habe, versuche ich mich moralisch zu benehmen“.

„Die offene Gesellschaft beruht auf dem Gedanken, dass niemand ein Monopol auf die Wahrheit besitzt und wir Minderheiten und die Ansichten, die sie vertreten, respektieren müssen, um miteinander in Frieden leben zu können.“ – Klingt toll. Ich soll also die Ansichten z.B. von Neo-National-Sozialisten respektieren oder die von einer Religion wie dem Islam mit seiner Frauen- und Schwulenfeindlichkeit, um mit solchen Leuten in Frieden leben zu können? Was so schön klingt, ist eben doch ziemlich banal und mitunder sogar gefährlich. Ich möchte nicht, dass sich ein Mann wie Herr Soros mit seinem Milliarden und solchen gefährlichen Schlichtheiten in unsere Angelegenheiten einmischt. Am Ende bezahlen wir alle dafür.

Im Gegensatz zu Herrn Orban wurde Herr Soros vom ungarischen Volk nicht gewählt. Ich bin strikt dagegen, dass sich Supperreiche mittels eigener NGOs in die Politik souveräner Staaten einmischen dürfen. Es ist gut, dass sich die ungarische Regierung dagegen zur Wehr setzt.

Für alle, die sich nicht von der „Welt“ und ihrem „Autoren“ George Soros einlullen lassen wollen, hier nur einige interessante Beiträge, die sich mit dem „Gönner“ und „Weltverbesserer“ kritisch beschäftigen:

George Soros: 10 Milliarden-Klage gegen den Multimilliardär wegen „politischer Einflussnahme“ eingereicht

Italienische Behörden: George Soros finanziert Menschenschmuggel und Terrorismus

9 Fakten über George Soros, die man kennen sollte

Women’s March: George Soros unterstützt mehr als 50 Organisationen hinter den Protesten gegen Donald Trump

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