Antifa-Brandanschlag auf Alex Malenki

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Antifa-Anschalg auf Alex Malenki (Bild: EinProzent)

In der vergangenen Woche haben mutmaßliche Antifa-Extremisten die Imkerei des patriotischen Aktivisten und Vloggers Alex Malenki sowie die Gartenlaube seiner Eltern abgefackelt. Laut Angaben der Bürgerinitiative „Ein Prozent“ beträgt der Schaden rund 15.000 Euro.

„Immer wieder werden mutige Bürger in dieser Republik zur Zielscheibe von linksextremen, feigen Gewalttätern. Während die ein oder andere „harmlose“ Aktion eher wie ein Streich minderbemittelter Jünglinge daherkommt, werden teils lebensbedrohliche Gewaltakte gegen politisch Andersdenkende immer mehr zur Normalität. Schwerer Vandalismus und Sachbeschädigung, das wohl häufigste Werkzeug linker Autonomer, gehört längst zur Tagesordnung – AfD-Mitglieder und identitäre Aktivisten können davon ein langes Lied singen“, so die Feststellung der patriotischen Aktivisten aus den Reihen der Identitären Bewegung.

Denkt ihr, dass ich jetzt aufhöre?

In der Nacht vom 6. auf den 7. Dezember ereignete sich ein  besonders widerlicher und feiger Angriff auf den identitären Aktivisten und „Laut Gedacht“-Protagonisten Alexander Malenki, so die Bürgerbewegung „Ein Prozent“. Der umtriebige „Vlogger“, der auf seinem YouTube-Kanal u.a. die Aufzucht seiner eigenen Bienenvölker mit dem Zuschauer teilt, steht in seinem neusten Video vor den verkohlten Überresten des  Gartenhauses seiner Eltern, die sich dieses mühsam und selbst errichtet hatten. Obwohl die Feuerwehr mit etwa 40 Einsatzkräften und fünf Löschfahrzeugen im Einsatz war, konnte sie das Gebäude, das bis auf die Grundmauern niederbrannte, nicht mehr retten. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

In seinem Video (am Ende des Beitrags) richtet der Aktivist an die mutmaßlich linksextremistischen Brandstifter folgende Worte: „Was habt ihr gedacht? Denkt ihr, dass ich jetzt aufhöre, weniger Videos mache, meine Meinung nicht mehr sage? Das könnt ihr vergessen! Gerade jetzt geht’s weiter. Gerade jetzt lege ich weiter los.“

„Solidarität als Waffe!“

„Solidarität als Waffe!“, so die Aufforderung,  Malenki und dessen Familie finanziell zu unterstützen. Die patriotische Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat zur Solidarität aufgerufen und bereits  7.500 Euro an den Mitstreiter überwiesen. (SB)

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