Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XXI

Foto: Durch Jan Schneckenhaus/Shutterstock
Foto: Durch Jan Schneckenhaus/Shutterstock

Bundesweite Razzien bei Linksterroristen, u.a. der Bonner Verdi-Jugend

Von Verena B.

Das war am Dienstag aber mal ein Tag der (vermeintlichen) Freude: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen des Schwarzen Blocks, der Interventionistischen Linken (die angeblich so wenig mit der Linkspartei zu tun hat wie islamischer Terrorismus mit dem ISlam) und der Verdi-Jugend (allesamt über dubiose Umwege von den Kartellparteien finanziert) auf dem G20-Gipfel im Sommer in Hamburg hatte die Polizei bei bundesweiten Razzien in den frühen Morgenstunden auch zehn Wohnungen im Raum Köln/Bonn durchsucht, sechs davon in Bonn, drei im Rhein-Sieg-Kreis und eine in Köln. „Wir haben heute in NRW operativ durchgegriffen und verschiedene Objekte der linken Szene durchsucht, um Beweise für diese Ermittlungen zu sichern, teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (Christliche Döner-Union CDU) stolz mit. Involviert waren auch 50 Beamte der NRW-Polizei „Sonderkommission Schwarzer Block“. Dabei hatte der Bürgermeister Olaf Scholz, Saublöde Politikdeppen Deutschland, SPD, doch hoch und heilig versichert: „Hamburg ist sicher!“ Wieso ist der Trottel immer noch im Amt? Bezahlt der die zerstörten Geschäfte und entschädigt die verletzten Polizisten?

Durchsuchungen im Rhein-Sieg-Kreis

Im Zuständigkeitsbereich der Polizei Rhein-Sieg sind Beamte ebenfalls im Einsatz. Das bestätigte Burkhard Rick, der Sprecher der Kreispolizeibehörde in Siegburg. Nach Angaben eines Hamburger Polizeisprechers sind Objekte in Siegburg, Hangelar und Niederkassel betroffen.

Bonner FaschistInnen bekommen Lektion erteilt

Auch die Bonner Polizei beteiligte sich an der bundesweiten Razzia. Das bestätigte Polizeisprecher Robert Scholten auf Anfrage des linksgeschäigten General-Anzeigers.

Nach GA-Informationen wurden unter anderem mehrere Objekte in der Bonner Altstadt durchsucht, darunter eine Wohnung in der Wolfstraße. Sichergestellt wurden in Bonn und Umgebung Laptops, PCs, Speichermedien und Schriftdokumente. Messer und eine Luftpistole, wie an anderen Einsatzorten gefunden, waren nicht darunter, berichtet das Blatt.

Durchsucht wurden demnach ausschließlich Privatwohnungen. Dabei sollen auch Personen mit Bezug zur Verdi-Jugend Bonn betroffen sein. Mehrere Mitglieder waren nach den Krawallen in Hamburg festgenommen worden. Drei von ihnen saßen zeitweise in Untersuchungshaft, wurden nach einigen Tagen aber wieder freigelassen.

Schlag gegen linke Szene in Bonn

Die Ermittler hätten aus der Wohnung von Nils Jansen, Mitglied im Jugendvorstand der Gewerkschaft Verdi im Bezirk NRW-Süd, Festplatten und Speichermedien mitgenommen. Das teilte Jansen selbst auf Nachfrage des GA mit. „Polizisten haben um sechs Uhr morgens in meiner Wohnung gestanden. Ich war gar nicht zugegen. Wie sie sich Zutritt verschafft haben, weiß ich nicht“, sagte Jansen. Er war im Juli für drei Tage neben zwölf weiteren Bonnern in Polizeigewahrsam gelandet.

Zwei Bonnerinnen und ein Bonner verbrachten bis zu zehn Tage in Untersuchungshaft. Jansen bestreitet weiterhin, dass die Mitglieder der Verdi Jugend vermummt gewesen seien. Der Polizeieinsatz im Stadtteil Bahrenfeld sei für ihn aus dem Nichts gekommen. Zum Schlag gegen die linke Szene sagte der Bonner Linken-Stadtverordnete Jürgen Repschläger: „Die Razzien sollen die Ermittlungsbehörden wieder in die Offensive bringen und die Betroffenen verunsichern.“

Stand der strafrechtlichen Aufarbeitung der G20-Krawalle

  • Bislang eingeleitete Ermittlungen der Polizei

Die unmittelbar nach den Krawallen von Anfang Juli eingesetzte „Soko Schwarzer Block“ eröffnete nach Polizeiangaben vom Dienstag inzwischen bereits rund 3000 polizeiliche Ermittlungsverfahren, davon mehrere hundert gegen namentlich bekannte Beschuldigte. Es gab auch zuvor schon Razzien – Ende September etwa ließen die Beamten 14 Objekte in Hamburg und Schleswig-Holstein durchsuchen. Dabei sollten Beweise gegen Verdächtigen beschlagnahmt werden, die sich an Plünderungen von Läden im Schanzenviertel beteiligt haben sollen.

  • Stand der Aufarbeitung bei der Staatsanwaltschaft

Bei der Hamburger Staatsanwaltschaft wurden nach aktuellen Angaben vom Dienstag bisher insgesamt 678 Ermittlungsverfahren wegen der Ereignisse eröffnet, davon 372 gegen namentlich bekannte Beschuldigte und 306 gegen noch nicht identifizierte Menschen. Diese könnten in Anklagen und Prozesse münden. Die Behörde ermittelt nach eigenen Angaben außerdem gegen 113 Polizisten, denen Fehlverhalten bei den G20-Einsätzen vorgeworfen wird.

  • Bislang eröffnete Gerichtsverfahren

Die juristische Aufarbeitung begann etwa sechs Wochen nach den Krawallen Ende August, in einem ersten Verfahren verurteilte das Hamburger Amtsgericht einen 21-jährigen Niederländer zu zwei Jahren und sieben Monaten Haft wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Insgesamt gab es nach Angaben der Gerichte bislang insgesamt 23 Verfahren in erster Instanz wegen der Ausschreitungen. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Sechs Verfahren endeten mit Freiheitsstrafen. Die bislang höchste wurde vor etwa zwei Wochen gegen einen 28-jährigen Deutschen verhängt, der sich an der Plünderung einer Drogerie beteiligt und Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen hatte. Er war dabei gefilmt worden und wurde zu drei Jahren Haft verurteilt. 17 der in der Regel wegen Landfriedensbruchs, Körperverletzung und ähnlicher Delikte geführten Prozesse endeten mit Bewährungsstrafen.

  • Noch immer Beschuldigte in Untersuchungshaft

Während der Gipfelkrawalle hatte es mehr als 400 Fest- und Ingewahrsamnahmen durch die Polizei gegeben. 51 Menschen kamen anschließend in Untersuchungshaft. Viele davon stammten aus dem nahen europäischen Ausland, was die Justiz befürchten ließ, dass sie sich vor dem Beginn eines Strafverfahrens absetzen könnten.

Nach Angaben der Gerichtspressestelle vom Dienstag befinden sich noch sieben Beschuldigte aus dieser Gruppe in der Hansestadt in Untersuchungshaft. Gegen drei läuft derzeit der erstinstanzliche Prozess. Die anderen vier wurden bereits verurteilt. Sie bleiben wegen anhängiger Revisionsverfahren aber weiter in Untersuchungshaft, bis ihr Fall rechtskräftig abgeschlossen ist.

Razzien in acht Bundesländern

Am Dienstagmorgen hatte es bundesweit Razzien in 23 Wohnungen und zwei einschlägig bekannten linken Szenetreffs gegeben. Seit 6 Uhr wurden Wohnungen in diversen Bundesländern durchsucht, teilte die Hamburger Polizei mit. Die Durchsuchungen stehen demnach im Zusammenhang mit den Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs gegen 22 Beschuldigte bei gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Linksautonomen und Polizisten am Morgen des 7. Julis im Stadtteil Bahrenfeld.

Bundesweit seien 25 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt worden. 583 Beamte seien im Einsatz gewesen. Festnahmen habe es keine gegeben. Sichergestellt haben die Einsatzkräfte nach Angaben der Polizei 26 Laptops und Computer, 35 Handys sowie zahlreiche Speichermedien…(Quelle: ga/afp/dpa)

Bringt trotzdem wieder alles nichts

Online-Berichten zufolge soll die linke Szene allerdings vorab vor den Razzien gewarnt worden sein – etwa über Twitter. Beweismaterial und Waffen konnten also in vielen Fällen rechtzeitig beiseite geschafft werden.

AntifaSA Bonn hasst vor allem die bösen Raczeks

In Bonn tut sich die kriminelle Vereinigung Antifa SA Bonn/Rhein-Sieg-Kreis  besonders durch friedliche Gewaltangriffe gegen Studenten und Polizei sowie Beschmierung und Beschädigungen des Gebäudes der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks hervor – so auch am 6. September 2014, als dort der „Open-Air Zwischentag“ der „Neuen Rechten“ stattfand, da sich kein anderer Veranstaltungsort für Patrioten finden ließ.

http://www.pi-news.net/300-bei-openair-messe-zwischentag-in-bonn/

Video Zwischentag

https://www.youtube.com/watch?v=cjmsv0GM-DM

Später drangen die Faschisten nochmals in das Haus der Raczeks ein und verprügelten die Studenten aus Gründen der Toleranz und der Meinungsfreiheit.

http://www.pi-news.net/bonn-linke-attackieren-haus-der-raczeks/

Mohammedaner und (Anti-) Faschisten haben ein gemeinsames Ziel

Hier findet zusammen, was zusammengehört mit dem Ziel: „Deutschland verrecke!“ Was die dämlichen Antifanten nicht kapieren ist, dass sie für die Islamisten nur nützliche Idioten sind, denn wenn diese radikalen Allah-Anbeter in der Mehrheit sind, hängen die Antifanten als erste am Baukran oder kriegen den Kopf (oder die Hoden etc.) abgesäbelt. Auf zahlreichen Demos, die PRO Köln seinerzeit z.B. u.a. am 27. Juli 2013 vor dem autonomen Zentrum in Köln-Kalk durchführte, auf denen auch der geschlechtsverzauberte Volker Beck die AntifaSA durch seine Anwesenheit unterstützte, waren auch viele Korangläubige zu sehen. Im Anschluss an die PRO-Demos wurde das autonome Zentrum, dessen Bewohner die Bürger des Stadtteils massiv belästigten und in Angst und Schrecken versetzten, dann zwar geschlossen, später aber in einem anderen Stadtteil wieder eröffnet. Es ist dasselbe wie bei Moscheen, die verboten werden: Sie werden geschlossen, um kurze Zeit später woanders wieder aufzumachen. Scheren tut das niemanden, der Staatsschutz „beobachtet“ weiter bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Innenstaatssekretär Günter Krings (CDU) will „schärferes Vorgehen gegen Linksextremismus“

Tätä!: Innenstaatssekretär will schärferes Vorgehen gegen Linksextremismus

Da lachen ja die Hühner: Erzengel Sigmar Gabriel ist doch so froh, dass es sie gibt: die „Friedens-Aktivisten der Zivilgesellschaft in Helldeutschland“, die das „Pack“ aus Dunkeldeutschland mit allen Mitteln bekämpfen sollen, denn linke Meinungsfreiheit plus Gewalt sind bekanntlich ein hohes Gut in diesem Land („Und willst du jetzt kein Linker sein, dann schlag‘ ich dir den Schädel ein!“). Und wie sagte ja die Linksextremistin Manuela Schwesig (SPD) ja so treffend: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem!“

Bonner AntifaSA beschwerte sich beim damals amtierenden Justizministerchen Heiko Maas, heute nur noch MdB.

Zu einer Großveranstaltung zum Thema: „Sicherheit, Extremismus, Prävention“ und Hasskriminalität im Netz (kommunistisches Netzwerkdurchsuchungsgesetz) am 10. September 2017 in Bad Godesberg, die vom MdB Ulrich Kelber (kein Nazi, wer Nazi ist, bestimmt Herr Kelber) hatte Herr Kelber die AntifaSA Bonn Rhein-Sieg aus Gründen der Meinungsfreiheit eingeladen.

Deren Sprecher, ein kleiner Pisser, der stotternd vom Blatt ablas, bekam vom Zensurminister Maas ausnahmsweise eine Lektion in Sachen Demokratie („Wählt uns und nicht die AfD, denn wir sind eine demokratische Partei!“).

Frage ans Volkserziehungs-TV: 

Wie viele Anschläge haben eigentlich die „rechtsextreme“ AfD, PEGIDA- und Identitäre schon verübt? Wir vergaßen, dass sie laut den GRÜNEN und Mitgliedern der SPD jeden Tag ein Flüchtlingsheim anzünden! Das müssen Maische, Illner, Will und Platzberg in ihrer nächsten Muppets-Show mal klar mit Aktenzeichen sagen, schließlich muss der Bürger aufgeklärt werden über Rechtsextreme!

 

 

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