Die Opferschutz-Heuchelei

Das erste Opfer des Allahu-Akbar-Massakers vom Breitscheidplatz war ein polnischer LKW-Fahrer (c) David Berger
Das erste Opfer des Allahu-Akbar-Massakers vom Breitscheidplatz war ein polnischer LKW-Fahrer (c) David Berger

Es gibt Möglichkeiten, Menschen nicht erst zu Opfern zu machen – indem man zum Beispiel gewissen Leute das Handwerk legt, bevor sie ihre Taten ausführen können. Eine noch bessere Möglichkeit wäre, gewisse Leute erst gar nicht ins Land zu lassen und falls sie sich reingeschlichen haben, sofort und direkt wieder aus dem Land zu jagen.

Aber das macht natürlich keiner, das könnte in gewissen Kreisen schlechte Laune verbreiten.

Alle Maßnahmen nach einem Terroranschlag sind von daher zwar begrüßenswert und verständlich, aber irgendwie auch heuchlerisch. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Kurz vor dem Jahrestag des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt wollen Union, SPD, FDP und Grüne den Opferschutz verbessern. In der kommenden Woche wollen die vier Fraktionen im Bundestag einen entsprechenden Antrag beschließen, über den die „Bild am Sonntag“ berichtet. Als wichtigste Maßnahme sollen auf Bundes- und Länderebene zentrale Anlaufstellen eingerichtet werden, an die sich Terror-Opfer und deren Angehörige wenden können.

Diese Stellen sollen auch die Entschädigungsansprüche regeln. Außerdem sollen künftig nicht deutsche Opfer staatliche Entschädigungsleistungen in gleicher Höhe wie deutsche Opfer erhalten. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte „Bild am Sonntag“: „Die Qualität eines Rechtsstaats zeigt sich auch darin, dass er die Opfer und Hinterbliebenen von Terroranschlägen nicht allein lässt. Hier haben sich nach dem schrecklichen Terrorakt auf dem Breitscheidplatz Defizite gezeigt.“ Auch der Opferbeauftragte der Bundesregierung für den Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt, Kurt Beck, forderte in „Bild am Sonntag“ höhere finanzielle Mittel für Terroropfer: „Wir müssen die materiellen Hilfen deutlich verbessern. Die erste Härtefallleistung liegt bei 10.000 Euro für Ehepartner, Elternteil oder Kind, 5.000 Euro für ein Geschwisterteil. In anderen Ländern wird mehr als das Doppelte gezahlt.“ Beck hält einen Untersuchungsausschuss im Bundestag zum Fall Amri für dringend notwendig: „Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass nicht alles aufgeklärt wird, was aufklärbar ist.“ Außerdem brauche es künftig eine „bessere Anteilnahme des Staates“.

Beck: „Die Kritik der Angehörigen, dass die Kanzlerin nicht mit ihnen gesprochen habe, kann ich verstehen.“

Der Kanzlerin gehen die Opfer islamischer Anschläge am A…vorbei, die werden als Kollateralschäden abgehakt, die sind für sie nur „Stolpersteine“ bei der Islamisierung Deutschlands.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.