Deutschland – fest im Griff von Salafisten und Islam-Terroristen!

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Wo dieser Begriff auftaucht, brennt es lichterloh (Foto: artefacti/shutterstock)

Der australische Think-Tank Institute for Economics and Peace hat bereits zum fünften Mal den Global Terrorism Index (GTI) veröffentlicht. Laut dem Bericht ist die Zahl der globalen Terror-Opfer zwar von 29.376 im Jahr 2015 auf 25.673 im vergangenen Jahr gesunken. Doch sind meisten der tödlichen Attacken dem Islam zuzuordnen oder finden in islamischen Staaten statt. Der größte Teil der Todesopfer geht auf das Konto des IS und seiner Kämpfer.

Die europäischen Staaten befinden sich im Terror-Ranking auf den vorderen Plätzen. So belegt Frankreich Platz 23 von 163, gefolgt von Großbritannien mit Platz 35 und Deutschland auf Platz 38. Polen, dass sich der islamischen Masseneinwanderung verweigert, liegt weit abgeschlagen auf Platz 109.

Passend dazu verkündet das Bundesamt für Verfassungsschutz ein „Allzeit-Hoch“ an gewaltbereiten Islamgläubigen – ihre Zahl ist auf 10.800 Personen gestiegen, vom BfV auch gerne verharmlosend „Salafisten“ genannt.  Die Behörde beobachte in der Szene einen Trend zum Rückzug aus der Öffentlichkeit ins Private. Die sogenannte Straßenmissionierung finde nur noch selten statt. Das Bundesamt beschreibt das als Ergebnis staatlicher Ermittlungserfolge.

„Die Radikalisierung findet weniger in Moscheen oder in größeren überregionalen salafistischen Organisationen, sondern in kleinen, konspirativen Zirkeln und vor allem im Internet statt“, teilt das BfV mit. Immer häufiger würden sich Frauen-Netzwerke bilden, zu denen der Nachrichtendienst nur schwer Zugang bekommen könnte. (MS)

 

 

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