Unter Merkels Augen: Muslimischer Judenhass am Brandenburger Tor

Bekanntlich ist Bundeskanzlerin Angela Merkel der Hamas wieder zur Seite gesprungen, nachdem der amerikanische Präsident Donald Trump die einzig logische und richtige Entscheidung verkündet hatte, dass die USA Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen würde. Natürlich sprach Merkel für die ganze Bundesregierung, als sie beim Treffen mit dem libyschen Ministerpräsidenten Fajis al-Sarradsch in Berlin meinte, sie wäre mit dem Alleingang des US-Präsidenten „nicht einverstanden“ und hielt so das brennende Streichholz an die aufgeheizte Atmosphäre.

Pünktlich nach dem „friedensstiftenden“ Freitagsgebet, bahnte sich der muslimische Protest seinen Weg auf die weihnachtlich geschmückten Straßen Berlins. Mehr als 1000 Islamgläubigen zogen zum Brandenburger Tor und wüteten gegen Israel und die USA. Fahnen der Hamas und der Fatah wurden unter „Allahu-Akbar“-Chören geschwenkt.

Das Verbrennen von israelischen Flaggen, das Skandieren judenfeindlicher Parolen und „Allahu Akbar“- Schlachtrufe, für die Hauptstadtpresse und Polizei fällt das unter „friedlicher Protest“. Die Demo sei trotz Prügeleien und Rangeleien, die sich auch gegen einige der 450 im Einsatz befindlichen Beamten richteten, „ohne größere Störungen“ verlaufen, berichtet die Berliner Zeitung.

Und hier ein ganz besonders freundlicher „Merkel-Fans“

 

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