Mit Warnschildern gegen den Messerdschihad

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Irgendeine schlaue Stadt im Homeland NRW will in der Innenstadt Messer verbieten. Weil ständig zugestochen wird. Bei Zuwiderhandlungen soll es Geldstrafen bis 10.000 € hageln.

Wie blöd sind denn diese Kommunalidioten? Wie wollen die das denn ohne Checkpoints und ohne Metallsuchgeräte durchsetzen? Wie soll denn ein gerade Zugereister, der von unseren Steuergeldern lebt und noch nie einen Pfennig verdient hat, eine Strafe zahlen? Haben die alle eine Meise zu flattern? Ist denen ihr bißchen Gehirn beim Tagesschauglotzen eingeschrumpelt?

Von Wolfgang Prabel

Da war ich doch mal gespannt und habe gegoogelt: Stuttgart, Wiesbaden, St. Pauli, Bremen (zwischen 22 und 6 Uhr) haben diesen Unsinn vor bzw. haben schon solche Verbote erlassen. Verbotsschilder werden aufgestellt, und das wars. Bei dem grünen Fritz Kuhn, der gerade Stuttgart vorsteht, ist scheinbar eine Schraube locker. Oder mehrere. Der Bürgermeister von Wiesbaden, Sven Gerich, wegen dem der Rhein nicht mehr zufrieren kann (so seine Vorstellung in einer Karnevalssitzung),  hat sie scheinbar auch nicht mehr alle.

Anders ist das im Nahen Osten. Wenn man nach El Khalil einfährt, steht ein großes rotes Warnschild an der Straße. „Die Straße liegt im Gebiet „A“ unter der palästinensischen Autorität. Der Eintritt für israelische Bürger ist verboten, gefahrvoll zu deinen Leben (To Your Lives), der Zutritt ist gegen israelisches Gesetz.“ Wer sich nicht danach richtet und trotzdem reingeht ist binnen zehn Minuten auch wirklich tot. Das betrifft natürlich nicht uns. Deutschen wird der rote Teppich ausgerollt. Wegen früher.

Andererseits: Das Mitnehmen von Messern in Kaufhäuser oder in die Eisenbahn ist in Tel Aviv verboten und wird mit technischen Hilfsmitteln streng kontrolliert. Siehe Beitragsbild. Wer in Haifa den Bahnhof betritt, wird sogar zweimal gefilzt. Einmal am Gebäudeeingang und ein zweites Mal vor dem Bahnsteig.

Das ist Konsequenz. Araber und Juden machen es vor. Was man ankündigt, setzt man auch durch. Nicht so in Deutschland. Da werden Schilder aufgestellt und das wars. Und dann stechen Intensivtäter aus Arabien, Restasien und Gambia die Kuffar, zu denen leider auch wir gehören, ungehindert ab.

Was wir jetzt brauchen ist der Schutz der Großstädte und der Bahnhöfe vor diesen Kriminellen. Die Polizei kann das personell nicht leisten. Erforderlich ist die Rückholung der im Auslandseinsatz befindlichen Soldaten, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und das Einziehen von mehreren Jahrgängen zum Wachdienst und für Waffenkontrollen. Erforderlich sind gepanzerte Fahrzeuge in ausreichender Anzahl, persönliche Schutzausrüstungen und bauliche Vorkehrungen für Checkpoints, wie Käfiggänge mit Detektoren und Drehtoren sowie im Boden fest verankerte Poller gegen Montags- und Freitagsfahrer.

Die derzeit neben Weihnachtsmärkten angewendeten mobilen Betonklötzchen werden in Wahrheit in die Weihnachtsmarktbesucher hineingeschleudert und erhöhen die Lebens- bzw. Verletzungsgefahr nur. Das haben Versuche bewiesen. Merkelklötze sind das… Sie will uns mit Betonklötzern töten lassen.

Wenn man auf Checkpoints und Mauern verzichtet, gibt es die Option, daß alle Deutschen mit militärischer Ausbildung ständig automatische Waffen tragen müssen. Solche Vorkommnisse wie in Hamburg, wo ein Mörder (Entschuldigung, das war ein „Tatverdächtiger“) mit Stühlen beworfen werden mußte, sind dann Geschichte.

Vielen Lesern wird das überzogen vorkommen, es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis das Common Sense ist. In Frankreich hätte vor fünfzig Jahren auch niemand vermutet, daß jetzt Krieg mit dem zugehörigen Kriegsrecht herrscht.  1970 soff sich Jacques der Lebenskünstler mit dem algerischen Orangengetränk Picon sein Paris schön. Wir haben immer noch die Perspektive dieses Lebenskünstlers. Und sind nur ein paar Jahre hinter der Pariser Wirklichkeit hintendran.

Erst mal entspannen, erst mal Picon. So gemütlich war Paris mal.

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