Hagen Grell zu Glyphosat: Segen oder Chemiekeule? Wenn Lobbys aufeinanderprallen

Hagen Grell: Wissenschaft statt Aberglaube / YouTube

Das Thema Glyphosat gerät wieder ins Auge der Öffentlichkeit – wegen des vermeintlichen Alleingangs des Agrarministers Christian Schmidt bei der Neugenehmigung. Auf die alte Frage, ob Glyphosat schädlich ist, hochgiftig, unschädlich oder vielleicht sogar krebsheilend, gibt es mehrere Antworten aus verschiedenen Studien, die unabhängig geführt oder von Monsanto – dem Hersteller des Herbizids Glyphosat – finanziert wurden.

Abgesehen von der Frage, ob Glyphosat giftig ist, zeigt sich in der öffentlichen Debatte allerdings ein hochinteressantes Novum: Meinungsvielfalt. Wo Politik und Medien in so vielen Themen wie der Migrantenkrise ins gleichen Horn geblasen hatten, gibt es in Sachen Glyphosat harte Fronten. Die Glyphosat-Fans und die Glyphosat-Feinde. Die Hersteller und ihre Lobby und die Umwelt-Interessenvertreter.

Hagen Grell ist einer der wenigen Kommentatoren heute, die versuchen, Themen ausgewogen und von beiden Seiten zu betrachten. Für seine intelligenten, durchdachten Berichte hat er auf YouTube bisher 11.351.757 Klicks bekommen. Natürlich zitiert er auch jouwatch und den Artikel „Lindner: In Jamaika-Sondierungen auch Grüne bereit für Verlängerung der Glyphosat-Genehmigung“ – hier sein Kommentar:

 

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