14-jährige syrische Zwillingsbrüder sollen gleichaltriges Mädchen vergewaltigt haben

Chemnitz – Zwei Zwillingsbrüder aus Syrien sind laut übereinstimmender Medienberichte dringend verdächtig, ein 14-jähriges Mädchen am 18. Oktober 2017 gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht und verletzt zu haben. Die Tat soll sich in an der Brücke am Deubner Weg in der Chemitzer Innenstadt ereignet haben.

Die beiden Tatverdächtigen sollen dem Mädchen gegen 19:30 Uhr aufgelauert haben. Laut einem Bericht des MDR habe das Opfer angegeben, von einem Unbekannten verfolgt worden zu sein. Dieser habe sie festgehalten. Als sie sich wehrte, sei ein weiterer Mann dazugekommen. Von beiden sei sie dann überwältigt, vergewaltigt und geschlagen worden. Als sich eine Fahrradfahrerin näherte, flüchteten die beiden Täter. Die 14-jährige Deutsche wurde dabei verletzt.

Einem der Brüder wirft die Staatsanwaltschaft laut der Sächsischen Zeitung zudem vor, nur einen Tag später eine 31-jährige Deutsche  sexuell bedrängt und gegen ihren Willen geküsst zu haben.

Die Zwillinge bestreiten die Vorwürfe. Da sie noch Jugendliche sind, gilt im Falle ihrer Verurteilung das Jugendstrafrecht. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Jugendlichen Anklage erhoben. (SB)

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