Kanzlerdämmerung oder: Totgesagte leben bekanntlich länger

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Laut New York Times die "Zerstörerin Europas": Angela Merkel (Foto: JouWatch)

Deutschland benötigt unbedingt eine Beschränkung der Amtszeit des Bundeskanzlers auf maximal zwei Amtsperioden. also auf maximal 8 Jahre. Wie oft wurde schon über den Abtritt Merkels oder ihren Rausschmiss aus der CDU geschrieben. Und doch ist sie, die Machtbesessene, die charakterlose Deutschland-Zerstörerin, die Trägerin des Kalergi-Preises, verschiedener Preise Saudi-Arabiens und sonstiger Preise, die von den Drahtziehern der Islamisierung vergeben werden, immer noch an der Macht. Sicher, sie ist angeschlagen. Aber das war auch ein Kohl oder Adenauer – so ungefähr in der Mitte ihrer langjährigen Amtsperiode – um danach noch stärker als zuvor wiederaufzuerstehen.

Von Michael Mannheimer 

Wie dies in Frankreich oder den USA der Fall ist. Gescheit dies nicht, verwandelt sich Deutschland bei einer 16-jährigen oder noch längeren Amtszeit eines Machthabers in eine feudalistische Scheindemokratie. Eine solche hatten wir unter Kohl und eine solche, wenngleich unter anderen, nämlich sozialistischen Vorzeichen haben wir unter Merkel. Alle Positionen der Politik, der Medien, der Justiz und sonstiger wichtiger Schlüsselpositionen der Macht sind dann nur noch mit Günstlingen des Dauer-Kanzlers belegt.

Und wir haben dann genau das, was eine Demokratie gerade nicht braucht und nahezu zwingend zu ihrem Untergang führt: eine in sich verfilzte und nicht mehr beinflussbare Machtelite, die kaum noch zu entmachten ist.

Denn auch der Nachfolger, ob aus der eignen oder einer anderen Partei, wird mit diesem Filz zu tun haben – und es wird ihm nahezu unmöglich sein, diesen zu entwirren. Sowas geht nur, wie es Alexander der Große mit dem Gordischen Knoten tat: Mit dem Schwert.

Jürgen Fritz beschäftigte sich mit der Frage, wer als Nachfolger Merkels in Frage kommt.

Sein Favorit ist Friedrich Merz. Eigentlich ein guter Mann. Der letzte Verfechter einer deutschen Leitkultur im deutschen Parlament und überragender Rhetoriker, bevor er von Merkel, die in ihm ihfren gefährlichsten Konkurrenten erkannte, aus der CDU herausgebissen wurde. Vor wenigen Wochen forderte Merz „Eine tiefe Zäsur“ – eine radikale Abkehr von Merkels Politik“. Aber wer seine derzeitigen Funktionen kennt, vor allem die als Vorstandsvorsitzender der Transatlantik-Gruppe, die man neben den Bilderbergern, der Soros-Connection und den Freimaurern zu den mächtigsten Nichtregierungs-Organisationen der Welt zählen darf mit klarem Interesse an der Islamisierung Europas (dort sitzt auch der Ober-Verteidiger des Islam und oberster Chefhetzer gegen AfD und Pegida, Claus Kleber (ZDF)). Interessant ist ein Blick auf die Mitgliederliste der Transatlantik-Brücke. dort ist alles versammelt, was Rang und Namen hat – und was sich am Untergang Deutschlands akiv beteiligt:

◾Merkel ist dort genauso Mitglied wie z. B.:

◾Kai Uwe Diekmann (BILD-Chefredaktuer),

◾Reiner Hoffmann (Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) – das erklärt einiges über die Kollaboration der Gewerkschaften mit der Politik Merkels),

◾Omid Nouripour ( stellvertretendes Mitglied des Auswärtiger Ausschusses der Grünen),

◾Sigmar Gabriel (SPD-Parteivorsitzender, Bundesaußenminister und Vizekanzler, 2013–2017 Bundesminister für Wirtschaft und Energie, 2005–2009 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)

◾Stefan Liebich (Die Linke, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung u.a.)

◾Christian Lindner (FDP-Parteivorsitzender)

◾Claus Kleber (Moderator und Leiter der ZDF-Nachrichtenredaktion, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Atlantik-Brücke, Chefideologe des ZDF und Chefhetzer gegen den deutschen Widerstand und gegen Russland)

◾Sonja Lahnstein-Kandel (IWF, Weltbank, Bertelsmann AG, Step21)

Wer dies alles weiß, wird zumindest Zweifel daran bekommen, ob der neue Friedrich Merz noch derselbe Mensch ist wie der alte Friedrich Merz, den wir als aufrechten Kämpfer für die traditionellen Werte der CDU kannten.

Doch eines ist gewiss: Nichts kann schlimmer sein als Merkel in ihrer vierten Amtsperiode als Kanzlerin.

Als notorische Rechtsverbiegerin regiert sie Deutschland wie ein feudalistischer Monarch – und gehört nicht länger ins Kanzleramt wegen fundamentalen Bruchs ihres Amtseids und nicht zuletzt des Imports des lebensgefährlichen Scharia-Islam, mit dem sie Deutschland in die unsicherste und gefährlichste Zeit seiner gesamten Friedensgeschichte manövriert hat.

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