Humanitäre Karnevalsvereine wollen Humanität für umsonst

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Die passdeutsche, türkische Islamisierungsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) hatte festgestellt: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar.“

Dagegen protestierten die weltoffenen Karnevalsvereine heftig, denn sie sehen den Karneval als ein hohes deutsches Kulturgut an. Die Vereine protestierten natürlich nicht: Das ist ein Fake. Jetzt haben die toleranten, bunten und weltoffenen Refugees-welcome-Vereine allerdings ein Problem: Sie können und wollen die Kosten für Antiterror-Maßnahmen bei Veranstaltungen und Umzügen nicht bezahlen!

Von Verena B.

Wir erinnern uns daran, dass sich die Karnevalisten immer wieder für Buntheit, Weltoffenheit, Humanität, Nächstenliebe und Toleranz gegenüber mohammedanischen kultur- und humorlosen Invasoren aussprachen, so zum Beispiel am 22. und 23. April 2017, als die AfD im Maritim in Köln ihren Bundesparteitag durchführte.

Damals palaverten sie großkotzig:

Karnevalisten stellen sich gemeinsam gegen die AfD

Der Karneval macht jetzt mobil gegen rechts. „Köln stand, steht und soll immer stehen für Weltoffenheit, Toleranz und nicht zuletzt Nächstenliebe“, heißt es in einem Aufruf, der von Bands, Rednern, Tanzgruppen und Gesellschaften geteilt wird. Das Ziel: Verhindern, dass eine der beliebtesten Bühnen des Fasteleers missbraucht wird. Viele bekannte Karnevals-Künstler, darunter auch Frank Reudenbach von den Klüngelköpp, stellen sich quer.

Dem Aufruf sind bereits viele Künstler gefolgt: Miljö, Querbeat, Klüngelköpp, MBB Band, Björn Heuser, Funky Marys, Marita Köllner, Martin Schopps, Die Cöllner, Marc Metzger, Rockemarieche, Kempes Feinest, JP Weber, Brings, Kasalla, Cat Ballou, Paveier, Bläck Fööss, Höhner, Fiasko, Bernd Stelter, Boore, Kuhl un de Gäng.

Die Initiatoren hoffen, dass so ein Ruck durch die Stadtgesellschaft geht.

Keine Bühne für menschenverachtende Gesinnung

„Alle Unterzeichner dieses Aufrufs, die (…) auf der Bühne des Maritim-Hotels als Musiker, Redner, Karnevalsvereine, Tanzgruppen oder auch Techniker ihr Bestes geben, um den Menschen im Saal das bunte Köln so zu präsentieren, wie wir es lieben, wollen und werden nicht hinnehmen, dass in Kürze der AfD und Björn Höcke auf eben diesen Brettern der Maritim-Bühne Gelegenheit gegeben werden soll, einer menschenverachtenden Gesinnung Gehör zu verschaffen“, bauen sie auf eine breite Unterstützung.

Am Montag wurde außerdem eine Großdemo gegen den AfD-Parteitag angekündigt. Bei dem Zug durch die Kölner Innenstadt rechne man mit mehreren tausend Teilnehmern, erklärte die Initiative „Köln gegen Rechts“.

Jetzt haben die bunten Karnevalisten ein Problem „Flüchtlingen“ mit menschenverachtender Gesinnung aus islamischen Ländern, die Andersgläubige hassen und verachten und daher unter anderem furchtbare Terroranschläge auf unschuldige Menschen durchführen.

Da kein Karnevalist bestialisch ermordet werden möchte, und der Islam, also auch der islamische Terror, nun aber mal angeblich alternativlos zu Deutschland gehört (Merkel: „Nun sind sie schon mal da!“), muss die Sicherheit erhöht werden, die Terroristen dürfen wegen der Humanität bleiben, und es sollen wegen der Humanität noch weitere Millionen kommen. Deshalb brauchen wir eben auch Millionen Polizisten, die uns vor unislamischem Terror („Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft“) schützen. Das kostet viel Geld, Geld, das die empörten Vereine für den Schutz ihrer Veranstaltungen nicht zahlen können und wollen. Es gibt aber nix für umsonst.

Nun jammert der Bund Deutscher Karneval (rund 2,6 Millionen Mitglieder) laut FOCUS:

Kritik vom Bund Deutscher Karneval

Erste Umzüge bereits abgesagt: Wer zahlt für Anti-Terror-Maßnahmen im Karneval?

Der Bund Deutscher Karneval (BDK) fordert mehr Schutz für das Kulturgut Karneval. Wenn Vereine ihre Umzüge absagen müssten, „dann bekommen die Terroristen doch genau das, was sie wollen“, sagte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess.

Die Behörden müssten deswegen die Kosten für Anti-Terror-Maßnahmen bei Karnevalsveranstaltungen übernehmen. „Die Terrorabwehr ist Sache des Staates und nicht eines Karnevalsvereins, der zufällig Ausrichter ist“, erklärte Fess im Gespräch mit der „Welt„. Hintergrund ist, dass einzelne Vereine, vor allem in kleineren Ortschaften, ihre Umzüge für die kommende „Session“ bereits abgesagt haben, weil sie die Mehrkosten für die Schutzmaßnahmen nicht stemmen können. Die meisten Karnevalisten engagieren sich ehrenamtlich.

Auch der Deutschen Städte- und Gemeindebund sprach sich für eine Entlastung der Vereine aus. „Grundsätzlich ist für die Terrorabwehr der Bund zuständig, sodass eine Kostenübernahme durch diesen gerechtfertigt ist“, so der Verband. Anders verhalte es sich bei der „normalen“ Besuchssicherheit, die weiterhin der Veranstalter erfüllen müsse.

„Keine Finanzierungskompetenz des Bundes“

Der Bund lehnt eine Kostenübernahme hingegen ab. „Die Genehmigung derartiger Veranstaltungen, damit einhergehende Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und deren Finanzierung fallen in die Zuständigkeit der Länder“, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums der Zeitung. „Eine Finanzierungskompetenz des Bundes“ liege nicht vor.

Doch auch die Länder üben sich in Zurückhaltung und machen allenfalls vage Versprechungen. Das Thema steht bisher noch nicht auf der Agenda des nächsten Innenministertreffens. Ein Sprecher des Innenministeriums in Baden-Württemberg, wo vor allem die schwäbisch-alemannische Fasnacht gefeiert wird, sagte der „Welt“: „Sind polizeiliche Präsenzmaßnahmen, wie Absperrungen, Streifen, Besetzen von Posten, Schutzmaßnahmen an neuralgischen Punkten, aufgrund der Gefährdungslage erforderlich, werden diese von der Polizei kostenfrei übernommen.“ Nur wann so eine Gefährdungslage vorliegt, ist wiederum Ermessenssache. Vorerst sind die Karnevalsvereine also weiter auf sich gestellt.

Dazu können wir nur sagen: „Wer bestellt, bezahlt die Rechnung!“

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