Wenn 3-Jährige wissen, was eine Drag-Queen so treibt

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LGBTQ+ KINGS & QUEENS (ft: Ms.Ter) - Drag: QUEER KID STUFF #21 (Bild: Screenshot)

Um auch die Jüngsten schon mal auf das kommende, bunte LGBTQ-Zeitalter vorzubreiten, gibt es auf Youtube bereits eine beträchtliche Anzahl von gendergerechten Kindersendungen. Dort erfahren bereits Kinder ab drei Jahren, wie man korrekt die Sprache gendert und was eine „Drag-Queen“ so den lieben langen Tag treibt.

QueerKidStuff“. So der Name einer „LGBT-Bildungsserie auf Youtube für Kinder ab 3 Jahre“. Die gleichgeschlechtliche Lindsay und ihr nicht-binärer bester Freund Teddy zeigen dort den Kleinsten, wie man gendergerecht die unüberschaubare Schar von verschiedenen Geschlechter anspricht.  In Serie 21 treten „das Lindsay“ und der/die/das geschlechtlich nicht näher bestimmte Teddy zusammen mit einer – oder einem? – neuen Freund – oder Freundin?- auf: „Ms. Ter“.

Vergewaltigung durch Ideologen

Ob den Dreijährigen das Wortspiel im Namen des Gastes bewusst ist, darf bezweifelt werden. Und ob Kinder in diesem Alter die Transformation eines bärtigen Mannes durch einen Fingerschnip in eine „Drag Queen“ geistig nachvollziehen können, ebenfalls.

Was nicht bezweifelt werden kann, ist die Agenda der mittlerweile mächtigen Gendermainstreaming-Gemeinde. Die Gesellschaftstransformatoren verkaufen ihre Bewegung den Unbedarften nach wie vor als „Gleichberechtigungsbestrebung von Mann und Frau“. Tatsächlich jedoch hat  Gendermainstreaming  mit Gleichberechtigung von Mann und Frau so viel zu tun, wie Islam mit Frieden. Nämlich gar nichts.

Der sozialistische Traum vom „neuen Menschen“

Tatsächlich ist das Ziel die Abschaffung der traditionellen Gesellschaft. Milliardensummen werden bereits auf nationaler- und EU-Ebene ausgegeben, um eine „politische Geschlechtsumwandlung“ herbei zu führen, die schlussendlich die traditionelle Familie ablösen soll. Bei dieser Ideologie handelt es sich um eine weitere Spielart des sozialistischen Traums, der seit seinem Bestehen um die Schaffung des „neuen Menschen“ kreist.

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Nicht die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist also gemeint, wenn Gendermainstreaming-Funktionäre am Werk sind, sondern die Gleichstellung aller sexuellen Lebensformen. Und um dies zu erreichen, müsse zur „Geschlechterverwirrung angestiftet werden“, so unter anderem Barbara Rosenkranz in ihrem Buch „MenschInnen“. Judith Butler, die amerikanische Vordenkerin der Gender-Theorie, lasse  an der umfassenden Radikalität des Projekts keinen Zweifel. Unter dem Stichwort „Queer“ werde versucht, Homo-, Bi-, Inter-, Trans-, oder Pansexualität gegen Mann und Frau in Stellung zu bringen.

In besonders jungen Köpfen fruchten Ideen – egal wie krank und radikal diese sein mögen – am Besten. Das hat die LGBTQ-Szene, wie alle totalitären Ideologien und deren Vertreter, sehr schnell verstanden. (SB)

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