„Aggressive Männergruppen“ auch in Düsseldorf nicht mehr willkommen

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Ein Foto aus längst vergangenen Zeiten. Heute herrscht auch in der Düsseldorfer Altstadt der Terror (Foto: Durch J2R/Shutterstock)

„Die Stimmung wird immer aggressiver.“ Düsseldorfer Altstadtwirte beobachten mit Sorge, dass pöbelnde Männergruppen das Straßenbild an der längsten Theke der Welt (250 Kneipen, Clubs und Brauereien auf einem halben Quadratkilometer) besonders nachts immer stärker bestimmen. Michael Naseband, Ex-Polizist und bekannt aus der TV-Serie „K11 – Kommissare im Einsatz“ und Altstadtwirt zieht jetzt die Konsequenz: Sein Lokal bleibt an Silvester geschlossen!

Von Verena B.

Die Altstadt in Düsseldorf ist eine der beliebtesten Partyzonen in NRW. Leider auch immer mehr für „Männergruppen, die sich aggressiv verhalten und Konflikte suchen“. Deren Verhalten schreckt die normalen Besucher ab. Das geht so weit, dass TV-Polizist Michael Naseband seine Bar „Naseband’s“ in der Altstadt an Silvester dicht macht. Das berichtet die „Bild“.

„Ich schließe an Silvester. Da sind hier kaum noch normale Gäste unterwegs, fast nur Männergruppen“, so Naseband. Altstadt-König Primo Lopez (betreibt u.a. das „El Amigo“): „Wir brauchen mehr Polizei, damit nicht alles weiter verwahrlost.“ Und „Brasserie“-Chefin Barbara Oxenfort ergänzt: „Generell nimmt die Aggressivität zu. Wir brauchen aber auch mehr Zivilcourage und Wachsamkeit in der Nachbarschaft.“

Unfähige Politik will mal wieder „reagieren“

Im Rathaus nimmt man die Sorgen ernst! OB Thomas Geisel (SPD) will z. B. so schnell wie möglich den Verkauf von Alkohol an Altstadt-Kiosken ab 22 Uhr einschränken: „Das entsprechende Regelwerk wird im Januar fertig.“ Dies sei zwar „kein Allheilmittel“, aber ein wichtiger Baustein. Altstadt-Bürgermeisterin Marina Spillner (SPD) will das Thema Altstadt „wissenschaftlich untersuchen“ lassen.

Fazit

Die zahlreichen Silvester-Taharrushs afrikanischer und islamischer Merkel-Gäste der letzten beiden Jahre in deutschen und europäischen Städten betrachten die Politiker stets mit der gebotenen „Sorge“. „Die Täter müssen streng bestraft werden!“ Dies war bisher leider aus verschiedenen Gründen so gut wie nie der Fall.

Auch die täglichen sexuellen Übergriffe und brutalen Vergewaltigungen von Frauen werden – sofern man die Täter des anderen Kulturkreises fassen kann – in der Regel nicht streng bestraft oder bleiben gar ungesühnt (Moslembonus), was die Täter freut, die sich über die parteigebundenen Richter (refugees, rapefugees and salafists welcome) totlachen und munter weitermachen.

Wenn alles nicht hilft, gibt es nur eine Lösung: Wir schaffen Silvester ab und feiern stattdessen zum Beispiel den Tag der Unterwerfung – natürlich ohne Alkohol und halal!

 

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