Weltoffen ins Chaos oder die wundersame Wandlung des OB Kurz

Foto: Collage
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Man schrieb das Jahr 2015, als Angela Merkel endgültig dem Größenwahn verfiel und die muslimische Welt nach Deutschland einlud, auf dass es jedem sogenannten Flüchtling in dem Land, wo Milch und Honig fließen, auch wohl ergehe und es ihm an nichts fehlen würde.

Natürlich spielten ihre Handpuppen in den Städten, der Provinz und auf dem Land mit, das waren sie ihrer Herrscherin schließlich schuldig. Und einer, der sich beim Schleimen ganz besonders hervorhob, war Dr. Peter Kurz (SPD), der Oberbürgermeister von Mannheim.

In einer Rede vom 17.01.2015 wird deutlich, wie Kurz der Kanzlerin die Füße küsste:

Liebe Mannheimerinnen, liebe Mannheimer, liebe Freundinnen und Freunde unserer Stadt, heute ist ein wichtiger Tag für Mannheim. Es ist einerseits ein Tag, der leider notwendig geworden ist. Es ist andererseits ein Tag, der uns stolz machen kann auf unsere Stadt. Weil alle, die hier zusammengekommen sind, eines zum Ausdruck bringen: Die große Tradition Mannheims als weltoffene Gemeinschaft lebt! Es gibt Tausende, die sich für Offenheit, Toleranz, eine Willkommenskultur und ein friedliches Zusammenleben einsetzen – nicht nur an diesem Tag, sondern in vielen Taten des Alltags, in Beiträgen zur Verständigung, in der konkreten Hilfe für Flüchtlinge und Zuwanderer, in vielen Begegnungen.

Dafür möchte ich allen Engagierten herzlich danken. Und ich danke allen, die heute gekommen sind, und ich danke den Veranstaltern, dass sie die Initiative für den heutigen Tag ergriffen haben.Dieser Tag, diese Veranstaltung grenzt nicht aus. Alle sind heute willkommen, die sich zu dem zentralen Grundwert unserer Verfassung bekennen:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Wir wenden uns nicht gegen Menschen. Wir wenden uns gegen Menschenfeindlichkeit. Heute haben sich hier Menschen versammelt, die durchaus auch unterschiedliche Auffassungen darüber haben, wie eine Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik im Einzelnen aussehen soll. Es haben sich aber Menschen versammelt, die einig sind, dass wir bereit sein müssen, Menschen in Not aufzunehmen, dass wir Menschen als Menschen begegnen – offen und nicht beladen mit Angst und Misstrauen, dass politische Auseinandersetzungen nicht auf dem Rücken von Menschen, schon gar nicht auf dem Rücken von Menschen in Not ausgetragen werden dürfen.

Der heutige Tag ist ein Bekenntnis zu Anstand und Respekt.Und er ist eine Kampfangsage an Angst, Hass und Gewalt. Und an alle, die Angst, Hass und Gewalt schüren wollen. Und wir bekennen: Wir lassen unsere Demokratie nicht im Stich. Wir geben unsere Grundwerte nicht auf. Wir lassen uns nicht aufhetzen und wir lassen uns nicht spalten!

Klingt wie aus dem Lehrbuch eines hirntoten Gutmenschen.

Doch jetzt, knapp 3 Jahre später ist auch einer wie OB Kurz anscheinend in der Realität angekommen und muss denjenigen Recht geben, die er zuvor als Rassisten und Ausländerfeinde gebrandmarkt hatte:

Die Badische Zeitung schreibt:

Wegen wiederholter Straftaten von Flüchtlingen aus Nordafrika hat der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) das Innenministerium zum Handeln aufgefordert. Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die meist strafunmündigen Täter – deren Identität zudem oft unklar sei – nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten, schrieb er in einem Brief an Ressortchef Thomas Strobl (CDU). „Das Grundvertrauen, dass der Staat seine Bürger schützen kann, ist nicht mehr vorhanden“, betonte Kurz.

Seit Beginn der ersten Einreisewelle nach Mannheim 2015 falle eine kleine Gruppe, zumeist Marokkaner, durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ auf. Kurz nennt in seinem Schreiben Straßenkriminalität, aber auch Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen. „Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration“, unterstrich der Rathauschef. In seinem Brief fordert er Strobl auf, „kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, um eine geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel realisieren zu können“.

Und tatsächlich sieht es ziemlich übel in der weltoffenen Metropole Mannheim aus. Hier eine aktuelle Polizeimeldung:

Zwei Männer, im Alter von 28 und 30 Jahren, wurden am Sonntagmorgen vor einer Diskothek im Quadrat Q 5 von bislang Unbekannten attackiert und verletzt. Die beiden hielten sich gemeinsam mit einem Bekannten in der Diskothek auf und verließen diese gegen 5 Uhr. Während zwei von ihnen das Auto holten, blieb einer vor der Diskothek stehen und wartete. Der 30-Jährige geriet dort zunächst aus unbekannten Gründen mit zwei Männern in eine verbale Auseinandersetzung. Als kurz darauf dessen Freund zurückkam, um den Streit zu schlichten, schlugen die beiden Unbekannten plötzlich auf den Mannheimer ein. Der 28-Jährige zog seinen Freund von den beiden weg und stieg mit ihm in das Auto des Bekannten ein. Gerade als sie losfahren wollten, zog einer der Unbekannten den Geschädigten wieder aus dem Auto heraus und schlug gemeinsam mit seinem Komplizen erneut auf ihn ein. Als dann der 28-Jährige zum wiederholten Male versuchte die Streithähne zu trennen, bekam auch er einen Schlag ins Gesicht. Erst als dieser einen der Schläger zu Boden bringen konnte, ließen sie von den Geschädigten ab.

Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

  1. Täter: ca. 175 cm groß, ca. 25 Jahre alt, orientalisches Aussehen, sprach mit Akzent, schlank, Drei-Tage-Bart, bekleidet mit dunklem Parka, dunkler Jeanshose und einer grauen Mütze.
  2. Täter: ca. 170 cm groß, ca. 22 Jahre alt, orientalisches Aussehen, sprach mit Akzent, leicht korpulent, schwarzer Stoppelbart, braune mittellange Haare, bekleidet mit dunkler Jeanshose und einem Sweatshirt.

Nun wird man Marokkaner sicherlich nicht als Orientalen bezeichnen können, was uns wiederum zu der Erkenntnis führt, dass die hohe kriminelle Energie sich nicht nur auf einen bestimmten Landstrich jenseits des Mittelmeeres beschränkt.

Und natürlich bedrohen die vielen kriminellen Ausländern und Migranten nicht nur Mannheims Bürger, sondern ziehen marodierend durch sämtliche Städte Deutschlands.

Aber so einer wie OB Kurz, mit all seinen Kollegen auf der mittleren Ebene des Merkel-Hauses, ist schuld an dieser Entwicklung. Er hat, nur um Angela Merkel zu gefallen (oder, was noch schlimmer ist – aus eigener Überzeugung), seine Bürger im Stich gelassen und sollte deshalb zurücktreten.

Wird er aber nicht. Steigbügelhalter wie Kurz sitzen fest im Sattel und haben ihren Charakter an der Garderobe des Kanzleramtes abgegeben.

Wandere aus, solange es noch geht!
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