»Minderjährige Flüchtlinge« – Der soziale Sprengstoff

(Symbolfoto: Durch Twin Design/Shutterstock
Betreute Flüchtlinge (Symbolfoto: Durch Twin Design/Shutterstock)

Falsche Altersangaben, Kriminalität, Terrorismus, Familiennachzug, explodierende Kosten und eine Vorzugsbehandlung im Vergleich zu einheimischen verarmten Jugendlichen, bilden in diesem Komplex eine skandalöse Verbindung.

So liegt der Hartz-IV-Satz für sozial bedürftige Jugendliche bei 311 Euro im Monat – ein minderjähriger Flüchtling ist dem deutschen Staat jedoch bis zu 5.000 Euro wert – monatlich.

Von Stefan Schubert

Zuerst muss festgestellt werden, dass die Mehrzahl der 66.301 »Flüchtlinge«, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) geführt werden, nicht minderjährig sind. Dieses musste das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der Welt eingestehen. Das Ministerium geht von 55.890 UMF aus und gibt damit über 10.000 weniger UMF an, als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Aber sei es drum. Laut dem Statischen Bundesamt sind übrigens 91 Prozent aller UMF männlich.

 

Fast jeder zweite »unbegleitete Minderjährige« ist über 18 – sagt die Bundesregierung

43 Prozent aller unbegleiteten Flüchtlinge sind in Wahrheit volljährig und werden trotzdem weiterhin als Minderjährige umsorgt. Bis zu 4 Milliarden Euro Steuergelder verschlingt dieses Rundum-Sorglos-Paket inzwischen. 24.116 der 55.890 UMF sind volljährig, bestätigte aktuell das Bundesfamilienministerium. Und wir reden hier nicht von ein paar Monaten die über den Stichtag liegen, oft liegen Jahre dazwischen. Ein Sozialpädagoge, der in einer entsprechenden Einrichtung arbeitet äußert seine Einschätzung folgendermaßen. Er geht davon aus, dass »viele Jungs fünf bis acht Jahre älter sind «.

Man fragt sich, wer solche weitreichenden Entscheidungen treffen darf, dass diese Erwachsenen trotzdem wie Minderjährige umsorgt werden und einen entsprechenden vollumfänglichen Schutz vor Abschiebungen besitzen und sogar berechtigt sind ihre Familien nachzuholen? Wer trifft diese milliardenschweren Entscheidungen? Die Antwort wird Ihnen nicht gefallen – die sie umsorgenden Sozialpädagogen und Jugendämter entscheiden dies eigenständig. Ohne jegliche Kontrollinstanz. Die FAZ bestätigt dieses Staatsversagen, » Diese Migranten bleiben über das 18. Lebensjahr hinaus in der Jugendhilfe, wenn ihre Betreuer und die Jugendämter einen besonderen Bedarf feststellen.«

Die Profiteure der Flüchtlingskrise, den um nichts Anderes handelt es sich bei diesem Heer von Sozialarbeitern, entscheiden also über ihren eigenen Verdienst. Je mehr unbegleitete minderjährige Flüchtlinge offiziell geführt werden, desto länger ist der eigene Arbeitsplatz gesichert oder der finanzielle Gewinn der eigenen kleinen Firma innerhalb der Integrationsindustrie sprudelt weiter.

Und es wird noch schlimmer.

Afrikanisches Recht ist deutschem Recht übergeordnet – in Deutschland

 Sie haben ganz richtig gelesen, für Flüchtlinge gelten in Bezug auf die Volljährigkeit nicht deutsches Recht, sondern die Flüchtlingsberauschten in Berlin-Mitte ordnen dies afrikanischem Recht unter. Den Passus können sie mit diesem Link auf der Seite vom BAMF nachlesen.

»Für Unbegleitete Minderjährige muss ein Vormund oder eine Pflegerin bzw. ein Pfleger bestellt werden… Dabei orientiert sich die Volljährigkeit an dem
Recht im Herkunftsland des Minderjährigen und nicht am deutschen Recht. Tritt also nach diesem Recht die Volljährigkeit erst nach Vollendung des 18. Lebensjahrs ein, wie etwa in Togo (Volljährigkeit mit 21), endet die Vormundschaft auch erst zu diesem Zeitpunkt.«

Willkommen in Togo.

4 Milliarden Euro Betreuungskosten – für Ego-Shooter?

Sobald die UMF im System des Jugendamtes eingegangen sind und eine Vormundschaft vermittelt wurde, explodieren die Kosten. Statt Flüchtlingsunterkünften werden die »Jugendlichen« in Kleingruppen oder eigens eingerichteten Heimen untergebracht. Dort stehen sich die Sozialpädagogen praktisch auf den Füßen, so eine dichte Betreuungsdichte herrscht da. Doch der Begriff der »Betreuung« täuscht über den tatsächlichen Tagesablauf in diesen Heimen. Mir erzählte ein Betreuer, der zuvor seinen Job innerhalb des SPD-Medien-Konzerns wegen Rationalisierung verlor und über keinerlei pädagogische Ausbildung verfügt, wie dieser Tagesablauf aussieht. Seine Gruppe bestand aus vier Minderjährigen: 2 Syrer, 1 Iraker, 1 Marokkaner.

Die meiste Zeit hingen die vier, von der mit Steuergeldern angeschafften neuesten Playstation ab und ballerten stundenlang mit sogenannten Ego-Shootern herum. Daneben oder in der Küche sitzt dann der Betreuer, der auf seinem Smartphone daddelt oder persönliche Nachrichten verschickte. Für die 12-Stundenschichten der Betreuer, auch am Wochenende, stellte das Jugendamt drei Festangestellte ein. Natürlich mit Abend/Nacht/Wochenend und Feiertagszuschüssen entlohnt – bezahlt vom deutschen Steuerzahler. Der Marokkaner kiffte ständig und etwa jeden dritten Tag schleppte er neues Diebesgut in sein Zimmer: Laptops, Smartphones und Markenklamotten mit Etiketten. Auf Nachfrage antwortete er stets »von Freunden«. Die Polizei verständigte der Betreuer aus Angst vor Ärger und dem eigenen Jobverlust nicht. Als der Marokkaner nach zehn Monaten verlegt wurde, stahl er auch die Playstationen, samt der zehn Spielecassetten – da war der Ärger dann groß bei den Verbliebenden.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

 

 

 

 

 

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