Jurist Rieble hält Bürgerwehren für zulässig

Foto: Durch NDT/Shutterstock
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Wenn der Staat nicht mehr in der Lage oder willens ist, seine Bürger vor islamischen Terroranschlägen und Migrantengewalt zu schützen, müssen sich die Bürger selber wehren, auch wenn es den Linken und Grünen in diesem Land nicht passt, weil ihnen der wehrlose Bürger lieber ist. Zu diesem Thema gibt es jetzt eine interessante Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Der Rechtswissenschaftler Volker Rieble hält Bürgerwehren für zulässig. In „F.A.Z. Einspruch“ weist er auf seiner Ansicht nach falsche Vorstellungen vom staatlichen Gewaltmonopol hin: „Das deutsche Recht kennt eine Reihe punktueller Gewaltrechte gegen Menschen wie gegen Sachen, von einem Monopol kann keine Rede sein.“ Auch wenn diese Gewaltrechte als Individualrechte konzipiert seien, „sind sie kollektivierbar“, so Rieble.

„Was dem einzelnen erlaubt ist, darf er grundsätzlich in der Gruppe tun“, schreibt der Rechtswissenschaftler in seinem Beitrag. Das Sicherheitsbedürfnis der „einfachen“ Leute sei ernst zu nehmen. „Sie dürfen sich zum Selbstschutz zusammentun.“

Kleingärtner dürfen demnach einander gegen Einbrecher beistehen. „Wer das kritisiert, verachtet den kleinen Mann.“

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