Junge Alternative fordert Verbot von Antifa-Gruppierungen

Bild: AfD
Antifa-Gruppierungen verbieten (Bild: AfD)

Von der Razzia in acht Bundesländern erhofften sich Ermittler neue Hinweise zu den linksextremistischen Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg. Die linke Szene soll aber vor den anstehenden Durchsuchungen gewarnt worden sein. Nicht morgen, sondern jetzt! –  Ein  konsequentes Verbot von Antifa-Gruppierungen fordert die Junge Alternative.

Mit einer Großrazzia gegen die linksextreme Szene sollten Beweismittel gegen Straftäter vom G20-Gipfel gesichert werden. Doch die Täter wurden im Vorfeld gewarnt. Unter anderem kursierten am Abend zuvor entsprechende Meldungen auf Twitter. In der linken Szene sollen aber bereits am Montag Warnungen über die bevorstehende Razzia aufgetaucht  sein. Wie jouwatch berichtete, soll die linksradikale Szene über den verschlüsselten Kurznachrichtendienst Signal gewarnt worden sein.

„Es muss die Frage gestellt werden, ob unser Staat bereits von Linksextremisten unterwandert ist“, so die Junge Alternative.

„Wir fordern das konsequente Verbot von Antifa-Gruppierungen. Nicht morgen, sondern jetzt!“

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