Der Nikolaus ist tot!

(Bild: pxhere.com)
Der Nikolaus ist tot! (Bild: pxhere.com)

Beim österreichischen Nachbarn werden den Kleinsten althergebrachte, christliche Traditionen entrissen. In einem Linzer Kindergarten wird den entsetzten Kindern erklärt, dass der Nikolaus tot sei. Und auch in deutschen Kindergärten lassen übereifrige Erzieherinnen den Nikolaus sterben.

„Mami, weißt du, den Nikolaus gibt’s gar nicht, der ist seit über 100 Jahren tot“, so ein tränenaufgelöster Vierjähriger nach der Offenbarung in einem Linzer Kindergarten.

Das Leuchten in den Augen ist jetzt weg

Die Mutter, selbst Pädagogin, zeigt sich hoch geschockt, dass ihren Kindern diese Illusion geraubt wurde, ohne dies vorab mit den Eltern zu besprechen. „Eltern sollten darüber informiert werden, wenn man im Kindergarten den Nikolaus für tot erklärt, dann kann man Vorarbeit leisten“, so die entrüstete Mutter weiter.

Wie die Krone berichtet, gab die Mutter gegenüber der Zeitung an, dass ihr Kind nach der „unfreiwilligen Aufklärung“ so desillusioniert gewesen sei, dass es nicht einmal mehr das Fenster des Adventskalenders öffnen wollte. Das habe ihr fast das Herz zerrissen.

Stirbt als nächstes das Christkind?

„Wird den kleinen Kindern jetzt vor lauter Ehrlichkeit der Pädagogen im Kindergarten auch erzählt, dass es das Christkind nicht gibt?“, so die berechtigte Sorge der Mutter.

Auch in deutschen Kindergärten wird den meist ganztags betreuten Kleinsten ohne vorherige Absprache mit den Eltern durch übereifrige, meist politisch-korrekt agierende Erzieherinnen ein Stück ihrer Kindheit genommen. Nicht das einzige Argument, das gegen eine staatliche Fremdbetreuung spricht.  (SB)

 

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