Das Grauen geht weiter: Naive Jugendliche wird in Asylunterkunft vergewaltigt

(Symbolbild: JouWatch)
Opfer einer verantwortungslosen Politik (Symbolbild: JouWatch)

Freiburg – In einer Asylunterkunft im Landkreis Waldshut soll ein junges Mädchen von einem 19-jährigen Asylbewerber aus Gambia vergewaltigt worden sein.

Die Jugendliche hatte zusammen mit Freundinnen in der Unterkunft einen Bekannten besucht. Der Gambier habe sie unter einem Vorwand in sein Zimmer gelockt, die Tür verschlossen und sie vergewaltigt. Das Alter und die Identität des Opfers wurden aus Gründen des Jugendschutzes nicht bekannt gegeben. Der Vergewaltiger sei identifiziert und auf der Flucht. Nach ihm werde jetzt gefahndet, heißt es in der Badischen Zeitung.

In München entkam am vergangenen Freitagmorgen eine 32-jährige nur knapp einer Vergewaltigung. Die Frau befand sich gegen 3 Uhr in der Altstadt auf dem Heimweg, als sie von einem „Mann südländischen Typs“ überfallen, gegen eine Hauswand gedrückt wurde. Der „Mann“ versuchte sie zu küssen und zog ihr die Strumpfhose runter. Da die Frau sich mit allen Kräften wehrte, gelang ihr die Flucht. Sie fuhr mit einem Taxi nach Hause und verständigte von dort die Polizei.

In Grevenbroich wurde eine Joggerin am Sonntag gegen 9 Uhr morgens auf einem Waldweg von einem Unbekannten vergewaltigt. Die Frau mittleren Alters sei vom Täter von hinten angegriffen und zu Boden gerissen worden. Spaziergänger seien auf die völlig aufgelöste Frau gestoßen, die bei der Vergewaltigung Verletzungen erlitten habe, verständigten Rettungskräfte und die Polizei. Das Opfer sei erst am Dienstagnachmittag zu einer Anhörung in der Lage gewesen. Der Täter habe intensiv nach Zigaretten gerochen und habe dicke dunkle Handschuhe und eine dicke Jacke getragen, eine weitere Beschreibung liegt bisher nicht vor. (MS)

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