Ausgerechnet Katja Kipping macht auf Nächstenliebe!

Foto: Katja Kipping (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Katja Kipping (über dts Nachrichtenagentur)

Jeder klar denkende Mensch weiß, dass die unverantwortliche Flüchtlingspolitik der Kanzlerin mit Nächstenliebe so viel zu tun hat, wie Josef Stalin mit Frieden. Und es ist mehr als peinlich, wenn ausgerechnet eine wie Katja Kipping dieses Wort in den Mund nimmt. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

„Die Linkspartei hat CSU-Chef Horst Seehofer für seine kompromisslose Haltung beim Familiennachzug für Geflüchtete scharf kritisiert. „Es ist eine Schande, wenn sich Horst Seehofer nach dem verlorenen CSU-internen Machtkampf erneut auf dem Rücken von Geflüchteten profilieren will“, sagte Parteichefin Katja Kipping der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Kipping bezeichnete den Nachzug von Familien als entscheidend für eine Integration sowie als „eine Frage der Menschlichkeit“.

Derzeit ist der Nachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ausgesetzt. „Es sagt wirklich sehr viel über die Verrohung der politischen Kultur in unserer Republik aus, wenn ich als Linken-Vorsitzende einen christlich-sozialen Politiker ständig daran erinnern muss, dass das Gebot der Nächstenliebe und das Recht auf Familie für alle Menschen in Deutschland gilt.“ Die SPD hatte sich zuvor dagegen ausgesprochen, die Aussetzung des Familiennachzugs zu verlängern und das als Bedingung für Gespräche mit der Union über eine mögliche Regierungsbildung genannt.

Seehofer hatte der „Bild“-Zeitung gesagt, er könne sich eine entsprechende Übereinkunft nicht vorstellen. Er warnte vor massiver Zuwanderung, die Deutschland überfordere.“

Was Frau Kipping anscheinend vor lauter Nächstenliebe noch gar nicht interessiert hat, lesen wir hier:

  • Nach UN-Angaben sind weltweit 165 Millionen Kinder infolge von chronischer Unterernährung für ihr Alter zu klein (englisch „stunted“). Drei Viertel dieser Kinder leben in Afrika südlich der Sahara sowie in Südasien. In Subsahara-Afrika sind 40 Prozent der Kinder betroffen, in Südasien 39 Prozent.
  • 3,2 Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jährlich in Afrika südlich der Sahara – das ist etwa die Hälfte aller weltweiten Todesfälle in dieser Altersgruppe.
  • Fast jeder zweiter Sterbefall bei Kindern unter fünf Jahren geht weltweit auf Mangelernährung zurück. Da diese das Immunsystem schwächt, führen häufig Krankheiten wie Lungenentzündung, Malaria oder Durchfall zum Tod.

Warum nur macht sich Frau Kipping für diese armen Kinder nicht stark und holt sie nach Deutschland? Wenn man hier schon von Menschlichkeit redet.

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