Soko „Schwarzer Block“ wurde verraten!

Fotolia/ benjaminnolte
Polizeieinsatz (Foto: Fotolia/ benjaminnolte)

Für kurzem gab es große Aufregung, weil sich arabische Clans und andere finstere Typen in den Polizeiapparat geschmuggelt hatten, um ihn von innen heraus zu zerstören. Anscheinend nicht das einzige Problem der Sicherheitsbehörde. So wie es aussieht, haben sich auch ein paar Linksfaschisten die Uniform angezogen, um ihre Kumpels rechtzeitig zu warnen, falls es mal eine Razzia geben sollte.

Das scheint nun auch bei der letzten, so groß angekündigten Razzia von der Soko „Schwarzer Block“ der Fall gewesen zu sein.

Die „Berliner Zeitung“ vermeldet:

Über den Kurznachrichtendienst „Signal“ wurde seit Montagnachmittag gewarnt, es gebe „gesicherte Infos! dass morgen oder übermorgen bundesweit Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit BlockG20 stattfinden. Aufräumen, elektrogeräte ausmachen und in andere Wohnungen bringen“, heißt in einer dieser Nachrichten, die dieser Zeitung vorliegen. Zudem solle man „alle Dinge im Zusammenhang mit Juli vernichten (Papier, klamotten).“

Warnung vor G20-Razzia

Die Warnung vor der Durchsuchung auf einem Mobiltelefon (Screenshot)

Am Abend twitterte dann ein Aktivist der Berliner linken Szene: „Liebe Genoss*innen, räumt doch heute Abend mal ganz besonders gründlich eure Wohnungen und Computer auf.“

So gesehen war das also alles nur wieder eine Luftnummer, die den Bürger in den Winterschlaf wiegen sollte.

Der Polizeiapparat müsste mal richtig ausgemistet werden, nicht dass sich der schlechte Ruf noch schlechter wird.

 

 

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