Islamische Logik: Weihnachten nein, Weihnachtsgeld ja!

Foto: Durch Victoria 1/Shutterstock
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Tafel bittet um Weihnachtspäckchen – Paket mit Schweinefleisch entsprechend kennzeichnen

Von Thomas Schlawig

Auch in diesem Jahr  plant die Schwalmtaler Tafel eine Weihnachtspäckchen-Aktion, um  bedürftigen Familien eine zusätzliche Freude zu bereiten. Was darf in das Päckchen gefüllt werden? Hauptsächlich haltbare Lebensmittel wie z.B. Süßigkeiten, Kaffee, Tee, Nudeln oder Konserven mit Fisch, Obst, Geflügel oder Rindfleisch. Auf gar keinen Fall Schweinefleisch, da bekanntlich der Verzehr dieser Fleischart im Islam verboten ist. Um auf muslimische Gebräuche Rücksicht zu nehmen, sollen Weihnachtspäckchen „mit Schweinefleisch“ entsprechend gekennzeichnet sein, falls helfende Mitmenschen sich nicht an den Verzicht halten und in christlicher Nächstenliebe ein Glas Schweinskopfsülze in den Präsentkorb legen.

Soweit mir bekannt ist, ist Weihnachten ein christliches Fest und diejenigen, die dieses Fest verabscheuen, sollten alles, aber auch alles meiden, was im Zusammenhang mit diesem Fest steht.

Nur wenige Tage nach dem Bombenfund (2012) auf dem Bonner Hauptbahnhof hat sich der radikalislamische Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie zu Wort gemeldet. In einer Videobotschaft auf seiner deutschsprachigen Internetseite „Die Wahre Religion“ klärt er seine „Glaubensbrüder“ über das Weihnachtsfest aus seiner Sicht auf. Die zwölfminütige Ansprache ist eine fundamentale Hetze gegen jeden Andersgläubigen und eines der heiligsten Feste des Christentums.  

Gerade in letzter Zeit habe Nagie viele Emails von Muslimen bekommen, die fragen, ob sie Weihnachten mitfeiern dürften, erzählt er. Nagie zitiert einen Propheten aus dem Koran: „Meidet die Götzendiener an ihren Feiertagen.“ Jeder seiner Brüder und Schwestern müsse sich fragen: „Wie kannst Du mit einem Menschen feiern und Du weißt, er geht in die Hölle, wenn er den Islam nicht annimmt.“ Kurzum: „Weihnachten ist für uns Muslime Gotteslästerung“, sagt er und zitiert diverse Suren aus dem Koran.  

Die Muslime sollten auf der Hut sein, denn der Satan nähere sich schrittweise. Und plötzliche sitze man da mit den Menschen, die Alkohol trinken und Gott lästern.

Aber auch die Anhänger eines liberalen Islam nimmt sich Nagie in seiner Rede vor. Muslime, die Männer mit Bärten und Frauen mit Kopftüchern verachteten, seien Menschen, die im Widerspruch mit ihrem Glauben lebten.

Am Ende wendet sich der Salafist noch einmal an die  Kuffar, die  „Ungläubigen“. Er wünsche ihnen das Beste.  „Nämlich, dass sie Muslime werden“.

„Weihnachten ist für uns Muslime Gotteslästerung“ behauptet dieser Terror-Prediger, ohne allerdings den Moslems zu verbieten, Weihnachtsgeld von den „Ungläubigen“ anzunehmen. Das hat allerdings einen anderen Grund und dürfte den wenigsten bekannt sein, denn es handelt sich aus ihrer Sicht um Dschizya, eine Kopfsteuer, welche von den „Ungläubigen“ an den islamischen Herrscher zu entrichten ist. Aus demselben Grund hat sich dieser Terrorist Sozialleistungen in Höhe von 214.000 Euro erschlichen, welche er zurückzahlen muss, weil er sein Vermögen nicht korrekt angegeben hat und in Wirklichkeit keineswegs bedürftig ist. Das entschied im September 2012 das Kölner Jobcenter.

Ungläubige – also wir alle – müssen unter einem islamischen Regime die Dschizya zahlen. Moslems sehen unsere Sozialleistungen als die von Allah schon in Form des Sozialsystems eingerichtete Dschizya die ihnen automatisch zusteht.
Dafür zu arbeiten und Steuern zu zahlen ist also gemäß den islamischen Regeln verboten.

 Und nun kommt eine „Tafel“ daher und fordert von den Spendern, auf muslimische Gebräuche Rücksicht zu nehmen. NEIN, ich werde auch weiterhin bei meiner vor einigen Jahren getroffenen Entscheidung bleiben, nichts mehr zu spenden. Aus genau diesem Grund, weil nämlich niemand weiß, wer der Nutznießer der Spenden sein wird. Moslems werden es definitiv nicht sein. Die Vorstellung, daß diese Leute eine Spende in die Mülltonne entsorgen, weil sie ihnen nicht ansteht, widert mich an. Die karitativen Einrichtungen sollten sich daher nicht wundern, wenn die Spendenbereitschaft der dt. Bevölkerung zurückgeht. Es ist eine ganz natürliche Reaktion. Das traurige daran ist, daß wirklich Bedürftige darunter zu leiden haben. Aber das ist nun einmal das Deutschland im Jahr 2017. Merkel sei Dank.

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“  Aristotels

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