Die „Berlinisierung“ Deutschlands

Foto: Durch Sivonai/Shutterstock
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Diese geht doch zügiger vonstatten, als man es sich noch vor nicht allzu langer Zeit hätte vorstellen können. Der angeblich unbegrenzte Reichtum der Deutschen, der gemäß den Richtlinien linker Politik nun an alle Bedürftigen der Erde verteilt werden soll, hat eine Sogwirkung sondergleichen auf alle Glücksritter und Hasardeure, insbesondere aus der islamischen Welt ausgeübt. Hunderttausendfach rücken diese nun ein, 86 Prozent dieser Schutzsuchenden sind bekanntlich muslimischen Glaubens – und keinerlei Grenzschutz oder sonstige Regularien beeinträchtigen seit 2015 diese „Wanderbewegungen“ mehr. Der emotional besetzte Begriff „Flüchtling“ wird so dermaßen ausgenutzt und überzogen, dass dies eigentlich sogar den blindesten und verbohrtesten „Menschenrechtlern“ auffallen sollte.

Von Cantaloop (PI NEWS)

Ein jeder ins Land Kommende, ob mit Passdokumenten oder auch ohne, gilt zwischenzeitlich pauschal als besonders schützenswert – und genießt, sollte er erst einmal angelandet sein, aufgrund dessen umfangreiche Privilegien. In unserer bunten Republik, deren Hauptstadt wohl wie keine andere als ein Synonym für Korruption, Linksextremismus und Inkompetenz hoch 10 steht. Harald Martenstein von der ansonsten eher linksgeprägten „Zeit“ hat dies ein einem aktuellen Beitrag dokumentiert. Nach der Lektüre dieses sorgfältig recherchierten Artikels versteht man einiges mehr, über die verdrehten Vorgänge in der Bundeshauptstadt und deren Protagonisten.

Gleichwohl kann „Berlinistan“, sollte dessen weitere Entwicklung nicht innerhalb absehbarer Zeit gestoppt werden, sicherlich als Blaupause für Gesamt-Deutschland dienen, wenngleich es auf Bundesebene bestimmt noch ein Mehr an gesellschaftlicher Opposition gibt, als in dieser linken und schon deutlich muslimisch geprägten Enklave. Eine zutiefst chaotische, unfähige und lästerliche  – dafür aber mit Kapitalismuskritik, wohlfeilem Gutmenschentum und Selbstgefälligkeit geradezu überfrachteten Metropole, wo eine Hand nicht weiß, was die andere gerade macht. Der korrekten und einwandfreien (linken) Gesinnung hat sich dort (noch) alles andere blind unterzuordnen. Banalitäten wie Verwaltung, Ordnung und Sicherheit genießen traditionell eher eine stiefmütterliche Rolle. Partypeople, Freaks und Lebenskünstler fühlen sich in solch einer fast schon anarchistisch gefärbten Umgebung sicherlich wohl – Leistungsträger, Wertschöpfer und Bildungswillige indes wenden sich mit Grausen ab.

Sollte in der Spree-Metropole, deren urbanes Flair noch hauptsächlich von den goldenen 20er Jahren des letzten Jahrhunderts begründet ist, tatsächlich einmal etwas klappen, so ist dies meist dem Engagement privater Investoren und Unternehmer geschuldet. Darunter fallen sicher auch die zahlreich neu gegründeten „start-ups“, die mehr oder weniger erfolgreich sind. Schlussendlich gilt; dem vom Abgeordnetenhaus gewählten Senat –  namentlich vor allem in Person des SPD – Bürgermeisters Müller und seinem vor schierer Inkompetenz nur so strotzenden „Teams“, steht die Kalamität sinnbildlich schon auf die Stirn geschrieben. Sollte wahrhaftig eine geplante Handlung dieser unsäglichen Stümper – Truppe von Erfolg gekrönt sein, so darf dies wohl alleine dem Zufall zugeordnet werden.

Schikanen für Einheimische – Vertrauensvorschuss für Nichtsnutze aller Couleur

Steuerzahlende Unternehmer und Investoren werden von dieser elitären Negativ – Auslese mit zermürbender Sanktions-, Überwachungs- und Verkehrspolitik durch einen gnadenlos aufgeblähten Beamtenapparat schikaniert. Im Umkehrschluss gewährt man den am Islam orientierten Familienclans, sämtlichen Nichtsnutzen aller Couleur und auch so manch einem Staatsfeind einen nahezu uneingeschränkten Vertrauensvorschuss – und lässt diese auch im wiederholten Falle einer Gesetzesüberschreitung mit erhobenem Zeigefinger und einer Bewährungsstrafe von dannen ziehen.

Obwohl auch die schulische Bildung im grünroten „Spreeathener“ Sumpf und auf Landesebene mit den bekannten rühmlichen Ausnahmen (BW, SN, BY und TH) deutlich stagniert und dies auch überall ersichtlich ist, werden, wie durch ein Wunder, die Schulnoten generell besser – und auch die Anzahl der Gymnasialabsolventen mit einer Hochschulreife wächst beständig. Gleichermaßen verrotten die entsprechenden Unterrichts-Gebäude zusehends, es sei denn, diese werden von Schutzsuchenden okkupiert. Dann ist auch die chronisch klamme grüne Bezirksbürgermeisterin Hermann, über die an dieser Stelle kein weiteres Wort mehr verloren werden muss, bereit, Millionensummen in selbiges zu investieren. Ohne natürlich die wahren Identitäten der Bewohner vor Ort genauer zu überprüfen, versteht sich. Denn das wiederum wäre ja Rassismus. Wie so vieles andere eben auch, in linken und grünen Berliner Lebenswelten und metaphorisch auch schon in weiten Teilen Deutschlands.

Kriminalität – verwaltet, verharmlost und verschweigen

Diese gesamten „kippeligen“ Umstände sind im Begriff, sich wie Mehltau flächendeckend über die gesamte Republik auszubreiten. Ein Jeder, der offenen Auges durch so manche Großstadt geht, wird dies bestätigen können. Nicht mehr die Bekämpfung der allerorts ausufernden Kriminalität, ausgeübt von vollkommen aus dem Ruder laufenden „jungen Männern“ wird forciert, sondern nur noch die Verwaltung, oder besser gesagt, die Verharmlosung selbiger. Zu viel mehr sind die zusammengestutzten Exekutivkräfte vielerorts leider nicht mehr in der Lage. Es sei denn, es werden höheren Ortes großflächige Verkehrskontrollen anberaumt, oder aber, Politiker müssen geschützt werden.

Leider ist die Anzahl der Journalisten, die es wagen, den Finger in diese „klaffenden Wunden“ zu legen erschreckend gering. Insbesondere in der Hauptstadt selbst ergeben sich die Medienschaffenden viel lieber in wohlfeilen Unverbindlichkeiten, oder zelebrieren ihre Selbstbeweihräucherung. Noch lieber jedoch verleihen sie sich selbst und ihren Gleichgesinnten Preise und Auszeichnungen – für „Zivilcourage“ und den allgegenwärtigen „Kampf gegen Rechts“. Nur eine Handvoll, unter ihnen Gunnar Schupelius, trauen sich noch, regelmäßig Mißstände auch als solche zu benennen und sind bereit, sich den entsprechenden Anfeindungen des linken Lagers auszusetzen. Nicht mehr selbstverständlich in der heutigen Zeit – und demzufolge durchaus erwähnenswert. Es bleibt nur zu hoffen, dass dies nicht ausschließlich der Quote dient – und konservative Leser binden soll. Denn gemäß grüner Rabulistik sind Andersdenkende und Kritiker bekanntlich nichts anderes als Verbrecher und Unmenschen.  Man erkennt hier wieder einmal deutlich, wie sehr doch eine intellektuelle Verblendung immun gegen jedes kritische Denken machen kann.

Wer also als Mainstream- Leser oder auch System- Wähler diese Art von „Bevormundung“ unterstützt, bekommt nicht nur ein „weiter so“ – sondern hauptsächlich ein „mehr davon“. Das sollte jedem klar werden, sofern man noch nicht aller selbstreflexiven Kräfte verlustig gegangen ist.

Das Chaos hat System

Zunehmend wird unser Tun und Handeln als Staatsbürger also von einer Anzahl politischer Witzfiguren geprägt, die nicht einmal annähernd willens, oder gar in der Lage sind, die Konsequenzen ihrer fragwürdigen Aktionen zu überblicken, oder gar einzuschätzen. Abseits ihrer Parteistrukturen wären viele dieser Nullnummern ohnehin zu nichts in der Lage – ja zumeist würde man sie nicht einmal für voll nehmen. In der freien und konkurrenzbehafteten Wirtschaft, dort wo Leistung und Gestaltungskraft ebenso zählen, wie auch Lauterbarkeit und Integrität, wären nicht wenige von ihnen weitgehend chancenlos. Und sie sind sich dessen durchaus bewusst.

Demzufolge lassen wir uns als Bürger von ein paar Dutzend lächerlicher Politclowns und deren Gefolge einen Lebensstil aufzwingen, den weite Teile der Bevölkerung als nachteilhaft und darüber hinaus als staatszersetzend empfinden. Echte Beunruhigungen und blankes Entsetzen über die so geschaffenen gefährlichen Zustände werden arrogant und despektierlich mit der Rassismus-Keule abgebügelt – und der Besorgte wird oftmals noch der Lächerlichkeit preisgegeben. Diffuse Ängste der Spießbürger eben. Bitter verhöhnt von ihren eigenen Repräsentanten werden die Bürger nicht nur mit ihren begründeten Sorgen alleine gelassen, sondern auch noch pauschal als „Fremdenfeinde“ etikettiert, sollten sie es wagen, die wahren Verursacher dieser Zustände zu benennen. Und; dahinter steckt bekanntlich System. Solch ein Verhalten des linkspolitisch geprägten Establishments ist an Heimtücke und Perfidie kaum noch zu übertreffen und entsprechend schwierig ist es geworden, diesem angemessen und mit demokratisch legitimen Mitteln entgegenzutreten.

In der Bundeshauptstadt wird eben mit avantgardistischem Vorlauf vorangetrieben, was bald auch als Errungenschaft im gesamten Lande zu bestaunen sein wird; ein Zuviel an Aufgaben trifft auf ein Zuwenig an Kompetenz und Gestaltungskraft. Und das endet zwangsläufig im Chaos.

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