Deutscher Engagementpreis geht an extremistische Organisation

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Deutsche Engagementpreis in der Kategorie "Demokratie stärken" geht in diesem Jahr an die "Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg". Somit auch an Linksextremisten (Bild: Screenshot)

Der Deutsche Engagementpreis in der Kategorie „Demokratie stärken“ geht heuer an die „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“. Dem Netzwerk gehören angeblich hunderte Kommunen, Landkreise und Organisationen an. Darunter auch extremistische Organisation wie die DKP, SDS, solid oder VVN-BdA. 

„Der Deutsche Engagementpreis ist der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland. Er würdigt das freiwillige Engagement der Menschen in unserem Land und all jene, die dieses Engagement durch die Verleihung von Preisen unterstützen“. So die Selbstdarstellung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen über ihren Verein, der unter anderem durch das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt wird.

Preis geht an Linksextremisten

Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, geht dieser Engagementpreis in der der Kategorie „Demokratie stärken“ an das durch den Nürnberger SPD-Bürgermeister Ulrich Maly und die Stadt Nürnberg geförderte Netzwerk „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“.

Was jedoch Vereinigungen und Organisationen wie die „Deutsche Kommunistische Partei“ (DKP), der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) oder der – immer wieder vom Verfassungsschutz beobachtete – VVN-BdA mit „Demokratie stärken“ zu tun haben, bleibt ganz offensichtlich nicht nur  dem unkritisch berichtenden BR verborgen. Denn diese linksextremistischen Vereinigungen werden als Unterstützer der „Allianz gegen Rechtsextremismus der Metopolregion Nürnberg“ aufgeführt.

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Gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Der Landesvorsitzende der AfD Bayern und Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, bedauert diese Preisvergabe und sieht darin keine Stärkung, sondern eine Schwächung der Demokratie. Dies begründet der AfD-Politiker mit den Worten: „Die Organisation, der zahlreiche extremistische Organisationen wie DKP, SDS, solid oder VVN-BdA angehören, versucht nachweislich mit Verleumdung Stimmung gegen demokratische Parteien zu machen. Es ist untragbar, dass die Bundesfamilienministerin diese Preisträger als wichtige Vorbilder für eine tolerante Gesellschaft bezeichnet, während diese durch ungerechtfertigte Stimmungsmache gegen die AfD aktiv Toleranz bekämpft. Das zeigt, dass die SPD bereit ist, mit Extremisten gemeinsame Sache zu machen, wenn es der Bekämpfung der demokratischen Konkurrenz von der AfD dient.“

Bild: AfD Bayern
Martin Sichert (Bild: AfD Bayern)

DKP, SDS, solid und VVN-BdA sind gemäß des aktuellen bayerischen Verfassungsschutzberichts linksextremistische Organisationen und Mitglieder der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg. Stephan Doll, der Vorsitzende der „Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg“ musste letztes Jahr eine Unterlassungserklärung unterschreiben, nachdem er wahrheitswidrig auf einer öffentlichen Veranstaltung den damaligen Vorsitzenden der AfD Nürnberg als Holocaustleugner bezeichnet hatte. Die Allianz hatte sich als nicht dialogbereit und intolerant gezeigt, indem sie grundlos den damaligen Vorsitzenden der AfD Nürnberg, Martin Sichert, von der Veranstaltung „Die AfD – Ein Wolf im Wolfspelz? – eine Analyse der Ziele, Wähler und Strategien der AfD“ verwiesen hat. Stephan Doll, der Vorsitzende der Allianz musste letztes Jahr eine Unterlassungserklärung unterschreiben, nachdem er wahrheitswidrig auf einer öffentlichen Veranstaltung Martin Sichert als Holocaustleugner bezeichnet hatte.

Eng gewobenes, linksextremistisches Netzwerk 

Linksextremistischen Verquickungen – finanzieller und politischer Natur – widerspiegeln sich einmal mehr in diesem „Engagementpreis“. Das fein gewobene, linke- bis linksextremistische Netz spannt sich nicht nur in Bayern über alle Bereiche des öffentlichen und politischen Lebens. Diese Netzwerke existieren deutschlandweit und werden mit dem Geld der Steuerzahler finanziert.

In Bayern bespielt der öffentlich-rechtliche Bayerische Rundfunk die linksextremistischen Umtriebe mit unkritischer bis hin zu tendenziöser Berichterstattung. Wie jouwatch berichtete, widmete der BR erst letzte Woche einen Fernsehbeitrag der Sonderausstellung im NS-Dokumentationszentrum in München. Hierbei kam einer der Hauptakteure des weit verzweigten Antifa-Netzwerkes zu Wort. Tobias Bezler alias Robert Andreasch wurde vom BR dem Zwangsgebührenzahler einmal mehr als harmloser Journalist verkauft. (SB)

 

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