Russland-Hexenjagd: Es wird eng für Fake News Medien

Ross wg. "irreführender Berichterstattung zur Russland-Hexenjagd" suspendiert / YouTube

Michael Flynn, ehem. Nationaler Sicherheitsberater von Donald Trump, will „auspacken“, für Trump könnte es „eng werden“, so die ehemals konservative „Welt“ über die angebliche „Russland-Affäre“, für die es auch ein Jahr nach der Wahl keine Beweise gibt.

von Collin McMahon

Was war passiert? Am Ende seiner Amtszeit wollte Barack Obama den historischen Schritt gehen, per Enthaltung der USA zuzulassen, dass der Sicherheitsrat der UNO Israel wegen „Siedlungsbau“ verurteilte. Das wollte die noch nicht vereidigte Trump-Regierung verhindern. Also bat Trumps Schwiegersohn Jared Kushner den 3-Sterne-General a.D. Mike Flynn, die anderen ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates anzurufen und um eine Verschiebung der Abstimmung zu bitten.

Flynn rief am 22.12.2016 Sergei Kisljak an, den russischen USA-Botschafter, und bat um eine Aufschiebung der UN-Abstimmung (die aber am 23.12. zustande kam). Am 29.12. bat er Kisljak außerdem, die Obama-Sanktionen gegen Russland nicht zu erwidern. Flynn hatte diese Telefonate gegenüber Vice President Mike Pence und dem FBI verschwiegen. Warum ist unklar, vielleicht weil sie sich in einer rechtlichen Grauzone während der Amtsübergabe zutrugen, oder er hatte sie schlicht vergessen. Rabiate Trump-Gegner sehen darin einen Beweis für eine Verschwörung der Trump-Regierung mit Russland, obwohl die Natur der Anrufe eher darauf deutet, dass das Trump-Team noch gar keine Kontakte nach Russland hatte. Kisljak zählt jedenfalls nicht zum engen Kreis von Wladimir Putin in Moskau, sondern ist Berufsdiplomat.

Woher wusste Obamas FBI aber überhaupt von diesen Telefonaten? Heute ist es erwiesen, dass die Obama-Regierung noch während dem Wahlkampf Lauschangriffe gegen des Wahlkampftteam von Donald Trump in Auftrag gegen hat. Solche Überwachungsangriffe gegen Staatsbürger, vor allem im Wahlkampf, sind eigentlich illegal. Das Obama-Clinton Lager benutzte die „Hintertür“ des Spionageabwehrgesetzes FISA, das es erlaubt, ausländische Geheimdienste abzuhören, wenn sie mit US-Bürgern Kontakt haben. Als Donald Trump im März 2017 diese Tatsache per Twitter enthüllte, lachten die Mainstream-Medien noch darüber. Bild nannte es ein „Hirngespinst“.

Tatsache ist, Stand heute: Die einzige potenziell illegale Wahlkampfbeeinflussung, die bisher nachgewiesen werden konnte, richtete sich gegen Trump. Das werden Sie aber aus den Mainstream-Medien niemals erfahren.

Dafür wurde der ABC-Chefreporter Brian Ross „beurlaubt“, weil er behauptet hatte, Trump hätte versucht die Wahlen mit russischer Hilfe zu manipulieren. „Glückwunsch an ABC für die Suspendierung von Brian Ross für seine eklatant irreführende Berichterstattung zur Russland-Hexenjagd. Alle Medien sollten das mit ihren Fake News Reportern machen“, twitterte Trump.

Wir finden, alle Journalisten, die das noch behaupten, sollten mit sofortiger Wirkung beurlaubt werden, liebe Welt.

Collin McMahon ist Autor („Lukas und Skotti“) und Übersetzer („Gregs Tagebuch“). Er schreibt gerade an einem Buch über Donald Trump. Hier unterstützen.

 

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