Polnisches Generalkonsulat warnt vor Besuch der Weihnachtsmärkte in Deutschland

Das erste Opfer des Allahu-Akbar-Massakers vom Breitscheidplatz war ein polnischer LKW-Fahrer (c) David Berger
Das erste Opfer des Allahu-Akbar-Massakers vom Breitscheidplatz war ein polnischer LKW-Fahrer (c) David Berger

Mit einer eigenen Pressemeldung hat das Polnische Generalkonsulat heute Morgen die in Deutschland lebenden Polen bei dem Besuch öffentlicher Veranstaltungen in Deutschland zu stark erhöhter Aufmerksamkeit aufgefordert.

Von David Berger

In dem Text heißt es:

„Im Zusammenhang mit dem Vorfall auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt und dem letztjährigen Angriff auf den Weihnachtsmarkt in Berlin sollte besonders auf Orte geachtet werden, die potentielle Ziele für die Attentäter sein könnten, darunter Weihnachtsmärkte, Konzerte, Flughäfen, Bahnhöfe, die U-Bahn und Einkaufszentren.“

Außerdem wird gefordert, dass die Zahl der bewaffneten Polizeibeamten an den genannten Plätzen erhöht werden sollte. Zudem sollen auch die Personenkontrollen an Flughäfen, Bahnhöfen und bei öffentlichen Veranstaltungen intensiviert werden.

Das US- Außenministerium hat bereits vor zwei Wochen eine offizielle Reisewarnung für Europa ausgesprochen. Vor allem  in den weihnachtlichen Wochen zwischen dem ersten Advent und Neujahr sei die Terrorgefahr deutlich erhöht.

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