»Minderjährige Flüchtlinge« – Intensivtäter mit Freifahrtschein

Symbolfoto: Durch Jesus Fernandez/Shutterstock
Keine seltene Begegnung (Symbolfoto: Durch Jesus Fernandez/Shutterstock)

Die meisten von ihnen sind weder minderjährig, noch ein Flüchtling im eigentlichen Sinn, doch neben den horrenden Kosten für den Steuerzahler fällt diese Personengruppe zunehmend mit brutalen Gewalttaten auf. Der Staat schaut zu und unternimmt nichts.

Von Stefan Schubert

Während sich die SPD-Führung in den Talkshows selbst beklatscht, für was auch immer, wachsen immer mehr Genossen die Zustände in den Städten über den Kopf. Erst kürzlich beklagte sich die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln über die Kriminalität von arabischen Clans, während aktuell der Mannheimer-SPD-Oberbürgermeister einen öffentlichen Hilferuf absetzte.

SPD prangert »Staatsversagen« bei kriminellen Flüchtlingen an

 Man muss diese Meldung schon zweimal lesen, denn bis vor wenigen Tagen war diese Behauptung mindestens rechtspopulistisch. Eine Gang von Nordafrikanern terrorisiert seit 2015 die einheimische Bevölkerung Mannheims: Straßenkriminalität, Gewaltdelikte, körperliche Attacken in staatlichen Einrichtungen, Sachbeschädigungen, Raub, Diebstähle und Einbrüche. Doch weder sitzen die kriminellen Marokkaner hinter Gittern, noch auf der Anklagebank. Die Staatsanwaltschaft hat so gut wie alle Verfahren ohne jegliche Auflagen eingestellt, denn die Kriminellen geben sich einfach als minderjährige Flüchtlinge aus. Diese (meist offensichtliche Lüge) reicht im Merkel-Deutschland aus um einen Freifahrtschein für jegliches kriminelles Verhalten zu erhalten. Die Stuttgarter-Nachrichten schreiben zu diesem Offenbarungseid: »Doch die Delinquenten müssen kaum Konsequenzen fürchten. Verfahren würden wegen nicht gesicherter Strafmündigkeit regelmäßig eingestellt, so Kurz. Die Bürgerschaft nehme das Problem als Staatsversagen wahr.«

Dort steht es schwarz auf weiß, der Mannheimer Oberbürgermeister, Peter Kurz (SPD), prangert das Staatsversagen der eigenen Partei an. Die Bundes-SPD ist bekanntermaßen seit vielen Jahren Regierungspartei, falls dies dem OB entfallen sein sollte. Bei der AfD würde der gleiche Vorwurf sogleich die Rassismuskeule niedersausen lassen und regierungskritische Nachrichtenseiten würde man versuchen mit dem Etikett der Verschwörungstheorie oder Ressentiments schüren zu stigmatisieren. Doch der Brandbrief an den baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) ist damit noch nicht beendet. Strobl ist übrigens mit der ältesten Tochter von Wolfgang Schäuble verheiratet, der Mann der schwarzen Kassen der CDU. Christine Strobl (geb. Schäuble) ist natürlich ebenfalls CDU-Mitglied und bestens innerhalb der Kanzlerinpartei vernetzt und ist (deshalb) Programmgeschäftsführerin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film geworden.

Das Geschäftsjahr 2014 hat die ARD-Degeto übrigens mit einem Verlust von 748.748 € abgeschlossen, wenn also demnächst wieder die GEZ-Zwangsgebühren erhöht werden, bedanken Sie sich bei der CDU. Aber ich weiche vom Thema ab. Kriminelle minderjährige Flüchtlinge und ein attestiertes Staatsversagen sind unser Thema. Diese Auswüchse sind längst nicht auf Mannheim beschränkt, vergleichbare Meldungen kann man in vielen Lokalnachrichten nachlesen. Bundesweit schaffen es hingegen nur die wenigsten Fälle in die Öffentlichkeit, wie zuvor in Hamburg oder Bremen. In Bremen bestätigte ein Polizeisprecher, dass »rund 200 Flüchtlinge unter 20 Jahren registriert sind, die regelmäßig durch Straftaten auffallen. Er bestätigte zudem »ein echtes Problem mit kriminellen minderjährigen Flüchtlingen und von richtigen Gangs mit Straßenkindern, die etwa durch Straßenüberfälle, Taschendiebstähle oder Drogenhandel auffallen«. Die Anzahl der jungen Intensivtäter, die gleichzeitig einen Asylantrag gestellt haben, gibt der Polizeisprecher mit gut drei Dutzend an.

Intensivtäter und islamische Terroristen erhalten Vorzugsbehandlung als »minderjährige Flüchtlinge«

Laut dem BAMF gibt es zum Stichtag Oktober 2017 66.301 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die sogenannten UMF.

Die Unterbringung und »Betreuung« nur eines UMF, um die sich ganze Heerscharen von sonst arbeitslosen Sozialpädagogen kümmern, wird mit bis zu 5000 Euro angegeben – monatlich.

Also 60.000 Euro jährlich für nur ein Rundum-sorglos-Paket, welches nicht zwischen wirklichen hilfsbedürftigen und Kriminellen unterscheidet. Diese Zahlen ergeben knapp 4 Milliarden Euro Kosten für den Steuerzahler und gedankt wird es den Bürgern von Tausenden dieser »Flüchtlinge« mit Gewalt, Vergewaltigungen und islamischen Terrorattacken.

Auch der islamische Terrorist Riaz Khan Ahmadzai, der in einem Würzburger Zug mit einer Axt mehrere Personen schwer verletzte, hatte sich zuvor als Minderjähriger ausgegeben.

Nicht zu vergessen ist der Kölner-Sex-Mob, der hauptsächlich aus bis zu 1.500 jungen Nordafrikanern bestand, der Frauen wie Freiwild jagte. Nur ein Bruchteil von ihnen wurde mit Kuschelurteilen überhaupt zur juristischen Verantwortung gezogen.

Erst vor zwei Tagen ereignete sich ein weiterer Gewaltexzess im niedersächsischen Celle. Dort stieß ein, nach eigenen Angaben, 17-jähriger Schwarzafrikaner aus Guinea einer 21-jährigen mit einem spitzen Gegenstand in den Hals.

Die junge Frau hatte mit ihrer Lebensgefährtin eine Bar besucht und wurde dort von dem Afrikaner angegangen. Obwohl sie ihn mehrfach abwies, ließ er nicht von ihr ab. Als sie schließlich mit ihrer Lebensgefährtin das Lokal verließ, um den Belästigungen zu entkommen, folgte der Afrikaner den Frauen und stach sie nieder.

Im Gegensatz, zu den von den Mainstreammedien zum Helden ausgerufen Bürgermeister von Altena erlitt sie keinen Kratzer, sondern wurde lebensgefährlich verletzt und musste im Krankenhaus sofort notoperiert werden. Über diese abscheuliche Tat wird Frau Maischberger sicherlich keine Sendung machen. Und weder Frau Merkel, noch ein Heiko Maas haben sich bis heute zu dieser Gewalttat geäußert, noch haben sie öffentlich ihr Mitgefühl für das Opfer ausgesprochen.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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