Linksdruckerei: Keine Autogrammkarten für AfD-Politiker

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Angriffsziel AfD Foto: Collage

Früher hieß es „Kauft nicht bei Juden“, heute heißt es „verkauft nichts den AfD-Politikern. Das Prinzip ist das gleiche: Unliebsamen Menschen soll die gesellschaftliche Teilnahme entzogen werden.

Ganz in dieser finsteren deutschen Tradition hat nun eine Druckerei aus Köln gehandelt. Wir lesen auf „Yahoo.de„:

Eigentlich wollte Jörg Nobis nur bei Autogrammkarten zum Schnäppchenpreis zuschlagen, doch es kam anders als gedacht: Der AfD-Landtagsabgeordnete in Schleswig Holstein hat seine Rechnung nicht mit der Kölner Druckerei „DruckDiscount24“ gemacht. Die lehnte seinen Auftrag nämlich ab, und zwar „aus politischen Gründen“ – sehr zur Freude zahlreicher Internet-User…

Armselig und dämlich auch die Reaktionen im Netz, die Yahoo ebenfalls eingefangen hat:

Die starke Haltung des Unternehmens wird von Facebook-Nutzern gefeiert. „Schön, dass es selbst im Discountsektor noch Betriebe gibt, deren Werte über dem Geld stehen“, findet ein Nutzer und ein anderer kann ihm diesbezüglich nur beipflichten. Er schreibt: „Bravo, eine Druckerei mit Charakter!“

Ein Dritter wiederum fragt sich: „Ob überhaupt jemand so viel braune Farbe zur Verfügung hat?“ 

Wirklich eine starke Haltung? Die neuen Linken in Deutschland merken gar nicht mehr, wie eng sie mittlerweile wieder mit den Nazis verbunden sind. Was für Wiederholungstäter!

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