Die Saat der Gewalt geht auf

Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock
IS-Kämpfer weltweit unterwegs (Foto: Durch Getmilitaryphotos/Shutterstock)

Wenn es irgendwo in der christlich abendländischen Welt zu Gewaltakten kommt, die unzweifelhaft und unleugbar durch muslimische Täter begangen wurden, ist die erste Frage der Medien: ist diese Tat islamisch motiviert? Steckt der Islamische Staat dahinter? Es wird durch diese Frage der manipulative Eindruck vermittelt, nur Taten, die durch den Islamischen Staat veranlaßt wurden, seien wirklich unter dem Stichwort „islamischer Terror“ zu fassen. Alles Andere hat mit dem Islam nichts zu tun, so die explizite oder unterschwellige Botschaft. Zumeist stellt man dann erleichtert fest, daß es keinen direkten Zusammenhang mit dem Islamischen Staat gebe und tut so, als sei das Problem damit im Wesentlichen erledigt: alles nur halb so schlimm. Es war nicht der Islamische Staat! Als ob das für die Opfer und ihre Angehörigen und die Gesamtsicherheitslage im christlichen Abendland tatsächlich einen nennenswerten Unterschied machen würde!

Von Pastor Jakob Tscharnke

Bestmöglich läßt man es zumeist zu solchen Fragen ohnehin erst gar nicht kommen. Denn die Lückenmedien berichten so zaghaft wie möglich über derlei Vorgänge. Und wenn, dann zumeist, wohl ebenfalls auf Anweisung von oben, ohne Nennung des nationalen, kulturellen und religiösen Hintergrunds der Täter. Das dumme Volk soll möglichst wenig von dem, was geschieht, mitbekommen. Und wenn sich das dann doch nicht ganz vermeiden läßt, dann soll es durch Unterschlagung oder Verfälschung wesentlicher Details wenigstens nicht in der Lage sein, das Geschehene wirklichkeitsnah einordnen und deuten zu können.

Läßt sich eine Tat dann doch nicht mehr vertuschen und auch nicht die Tatsache, daß der oder die Täter Muslime sind, dann erfolgt in der Regel sofort eine doppelte Diagnose: psychisch gestört! Und auf keinen Fall islamischer Terror!

Diese Diagnose ist auch deshalb oft überraschend, weil über die Tatmotive häufig außer dieser „Tatsache“, daß die Tat angeblich „auf keinen Fall islamisch motiviert war“, nichts bekannt ist. Und diese „Tatsache“ steht häufig schon unmittelbar nach der Tat, noch bevor ernsthafte Ermittlungen überhaupt aufgenommen werden konnten, fest! Die Botschaft dieser doppelten Begründung ist natürlich mehr als durchsichtig: da der Täter für „psychisch krank“ erklärt wird, hat die Tat ihre Ursache in der angeblichen psychischen Erkrankung und keinesfalls in der islamischen Gesinnung des Täters. Dies wird unterstrichen dadurch, daß man nach Möglichkeit noch weitere Hintergründe sieht oder konstruiert: Beziehungstat, Konflikt in der Drogenszene etc. etc. etc..

Das mag in manchen oder sogar vielen Fällen richtig sein, aber eben auch da wohl nur teilweise. Wahrscheinlich sind die meisten Taten islamischer Täter nicht unmittelbar religiös motiviert. Das sehen wir schon allein daran, daß wohl der mit Abstand größte Teil der Opfer von Zuwandererkriminalität andere Zuwanderer, wohl häufig ebenfalls Muslime, sind. Wir haben es in vielen Fällen sicher mit gezielter muslimischer Gewalt gegen Christen zu tun.  In anderen Fällen mit Taten, die gezielt die Verachtung gegenüber unserer christlich-abendländischen Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Aber, zumindest derzeit noch, zumeist mit Taten, die ihre Ursache ganz allgemein im Gewaltpotentiel islamischer Kulturen überhaupt haben. Die Massen, die Merkel und Co. vermutlich höchst rechtswidrig und völlig unkontrolliert ins Land gelassen haben, kommen eben aus Kulturkreisen, in denen eine völlig andere Einstellung zu Gewalt herrscht und der unser Rechtssystem inklusive seiner gesamten Rechtspflege, sei es Legislative, Judikative oder Exekutive, in keiner Weise gewachsen ist. Denn unser gesamtes Rechtssystem ist auf Menschen christlich-abendländischer Prägung ausgerichtet. In unserer Kultur ist Gewalt außer zur unmittelbaren Gefahrenabwehr ein Tabu. Konflikte werden im Gespräch und nicht mit Gewalt gelöst, das hämmert man uns vom Säuglingsalter an ein. Ganz anders aber sieht dies in den Kulturkreisen von Merkels Gästen aus.

Das zeigt eben auch die Tat in Oberhausen, wo am Sonntagmorgen vor einer Woche ein 28-Jähriger ums Leben kam und ein 26-Jähriger so schwer verletzt wurde, daß er zeitweilig in Lebensgefahr schwebte. Wenn der Vorgang auch nur eines zeigen sollte, so zeigt er unzweifelhaft das irre Gewaltpotential, das vielen Männern mit islamischer Prägung, sei es aus dem afrikanischen oder arabischen Raum, innewohnt. Vorgänge in wahrscheinlich fast allen „Asyl“unterkünften dürften das bestätigen. Würden wir die Sicherheitskräfte, das Pflege- und Betreuungspersonal etc. offen reden lassen, es würde ziemlich sicher zu gewaltigen Aha-Erlebnissen kommen.

Auffällig und typisch ist im verlinkten Bericht von rp-online, daß über die Opfer außer dem Alter und Geschlecht nichts Genaueres zu erfahren ist. Waren sie auch deutsch-marrokanischer Herkunft? Und falls nein, was dann?

Auffällig ist weiter, daß die Tatverdächtigen 17 und 20 Jahre alt sind und dennoch als „Deutsch-Marokkaner“ bezeichnet werden. Dann müssten sie wohl entweder in Deutschland geboren oder extrem schnell mit der deutschen Staatsangehörigkeit ausgestattet worden sein?!

Wobei, wie auch im Falle des Raubmordes von Gonterskirchen, letztlich unerheblich sein dürfte, ob die Täter – auch im Falle von Gonterskirchen wohl mindestens teilweise Marokkaner – erst im Zuge des merkelschen Zuwanderungswahnsinns nach Deutschland und Europa eingedrungen sind, oder schon länger hier leben. Die Ursachen liegen hier wie da einerseits im immensen Gewaltpotential der Herkunftskulturen und andererseits im fortlaufenden Versagen eines Staates, der immer weniger gewillt und in der Lage zu sein scheint, seine Bürger vor dieser Gewalt zu schützen.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.