Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XX

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Refugees-welcome-Kirchen kämpfen weiter heroisch für die Islamisierung Deutschlands

Von Verena B.

Katholen = gute Menschen

Der katholische Flüchtlingsbeauftragte, Erzbischof Stefan Heiße, wirbt für ein gesellschaftliches Engagement für die Integration. Helfer fühlten sich derzeit „in einem Klima, geprägt von Vorurteilen und Feindseligkeiten oft entmutigt“, sagte der Hamburger Erzbischof anlässlich des Dritten Katholischen Flüchtlingsgipfels am 6. November in Köln. Die Nöte und Ängste von Flüchtlingen gerieten „allzu leicht aus dem Blick.“ Aus dem Blick geraten im Übrigen auch die unzähligen Missbrauchsopfer der Kirche, die zum Teil bis heute noch um ihre Rehabilitation und Entschädigung kämpfen. Zahlreiche weitere neue Fälle kamen erst in letzter Zeit ans Tageslicht. Die katholische Kirche sollte sich schämen, und der Papst der Mosleme sollte seine Puffs für schwule Priester im Vatikan schließen. Vor langer Zeit gab mir mal ein Rechtsanwalt, Katholik und Mitglied der CDU, den Tipp, ich solle mein Geld in einem großen Puff in Köln investieren, der ginge immer, das mache der Papst ja auch mit großem Erfolg.

Es könne Christen jedoch „nicht gleichgültig sein, wenn Hartherzigkeit an die Stelle von Solidarität tritt und Ressentiments den Blick auf den Nächsten verdunkeln“, so Heiße in Köln, dessen verdunkelter Blick in Bezug auf die Umgestaltung Deutschlands in ein Kalifat behandlungsbedürftig ist (Heilung ausgeschlossen, da Krankheit unheilbar).

Der Flüchtlingsgipfel fand allerdings nicht die erwartete große Resonanz, da immer mehr Katholen aus den islamkriechenden Kirchen austreten.

Evangelen = gute Menschen

AfD = „Brandstifter“

Dafür, dass die AfD als „Brandstifter“ nicht auf einem Evangelischen Kirchentag vertreten sein dürfe, hatte sich auch der Bonner Pfarrer Siegfried Eckert ausgesprochen, der die AntifaSA aus tiefstem Herzen unterstützt.

Mit großem Applaus dankte die Synode dann ihrem Team um Pfarrer Eckert, das kürzlich die Reformationsgala für beide Kirchenkreise ausrichtete. Für 5000 Gäste im Telekom Dome und 320.000 Zuschauer an den TV-Geräten habe man wunderbar für Kirche geworben.

Die Evangelen stehen den Katholen also in nichts nach: Die Synode des Evangelischen Kriechkreises Bad Godesberg-Voreifel wird ihre hauptamtliche „Flüchtlingsarbeit“ 2018 und 2019 erneut mit jeweils bis zu 50.000 Euro fördern. Das beschloss das Parlament der 13 Gemeinden von Godesberg bis Swisttal einstimmig im Erlöserkirchen-Gemeindesaal. Superintendent Mathias Mölleken hatte sich besorgt über die auch im Kirchenkreis zweistelligen Wahlerfolge der AfD gezeigt. Die Partei schüre offen Ängste und Verunsicherungen, sagte er. Die Protestanten nähmen aber bewusst weiter „die komplexe Aufgabe der Integrationshilfe und -begleitung“ wahr. Er schlug vor, sie ab 2020 hauptamtlich in einem Flüchtlingsreferat zu verankern.

Die Koordinatorinnen Jessica Hübner-Fekiri und Anne Mäsgen berichteten, dass sich allein in Bad Godesberg an acht Standorten regelmäßig 200 Menschen für die Integration Geflüchteter engagierten. Weitere 100 helfen beim Spracherwerb, bei Hausaufgaben, beim Dolmetschen oder Begleiten zu Arztbesuchen. In Meckenheim, Rheinbach und Swisttal arbeite man mit dem Diakonischen Werk Bonn und Region zusammen. Auch in Euskirchen sorge eine Fachkraft für Vernetzungsarbeit.

Laut Mölleken werden für die Kosten von 390.000 Euro noch weitere Spender gesucht. Die Kirchenkreise hätten je 30.000 Euro – unter den großen Spendern die Landeskirche bislang 150.000 Euro und das Land NRW 50.000 Euro – gezahlt. Hinzu kamen Einnahmen durch unter anderem die 5000 Eintrittskarten. Schließlich verabschiedete die Synode ihren Haushalt für 2018 mit einem Gesamtvolumen von 3,14 Millionen Euro. 799.000 Euro fließen in Bildung und Erziehung, 787.000 Euro in diakonische und soziale Arbeit, 451.000 Euro in Gemeindearbeit und Seelsorge.

Durchaus kontrovers wurde zu den Strukturen der drei Bonner Kirchenkreise diskutiert. Mölleken schlug vor, Grenzen flexibler zu gestalten, um größere Synergien zu erzielen. Pfarrer Eckert forderte, endlich die Zusammenlegung von Bad Godesberg-Voreifel und Bonn anzustreben. Empört reagierten mehrere Pfarrer auf die von Mölleken erwähnte Frage der Landeskirche, ob in Bad Godesberg denn weiter so viele Kirchengebäude gebraucht würden. „Kirchen zu schließen ist, wie wenn ich eine Kuh trockenstelle“, betonte Pfarrer Oliver Ploch. Kirchen seien in der heutigen Welt „der letzte Fingerzeig Gottes“ (der, wenn er wüsste, was die Pfarrer da anrichten, schon längst aus der Kirche ausgetreten wäre).

Auf die zahlreichen Überfälle, sexuellen Übergriffe, Einbrüche, Diebstähle, Randale schwarzafrikanischer „Schutzsuchender“ in den Flüchtlingsunterkünften sowie die Verwüstung christlicher Friedhöfe in Bonn und in ganz Deutschland gingen die Pfarrer nicht ein, wohl um keine „Vorurteile“ zu schüren. Außerdem sind die Pfarrer ja keine Rassisten.

Der Runde Tisch in Godesberg

Der Runde Tisch in Allahbad Godesberg zieht eine positive Bilanz und setzt die Flüchtlingsarbeit fort. Der General-Anzeiger vom 18. November verkündet die frohe Botschaft, die ich mit einigen Details bereichert habe:

Der Runde Tisch will auch in Zukunft die Flüchtlingshilfe im Stadtbezirk gestalten, demnächst auch neue Projekte anstoßen, sagte der geschlechtsverzauberte, stets sonnengebräunte Antifa-Pfarrer Wolfgang Picken („der tollste Hecht im Erzbistum“, auch „Bonn Camillo“ genannte) mit Toupet und engagierter Kämpfer gegen Rechts, der sich u.a. rührend um die Familie des von Immigranten totgetretenen Niklas Pöhler kümmert, die immer noch frei rumlaufen, und einen „Runden Tisch gegen Jugendgewalt“ gegründet hat, der ein totaler Flop ist, weil sich kein krimineller Moslemjunge bekehren lassen will. Weiter sagt der linksverwirrte Pfaffe: „Gerade mit Blick auf die – vermutlich immer schärfer werdenden – politischen Auseinandersetzungen der Zukunft ist es von großer Bedeutung, dass wir in Godesberg ein starkes und eingespieltes Netzwerk aller Akteure der Flüchtlingshilfe haben.“ Das habe man zuletzt beim Bürgerempfang bei den Kammerspielen gesehen, der ein großes Fest von Flüchtlingen und Ehrenamtlichen gewesen sei. „Über 300 Besucher konnten dort hautnah erleben, wie bunt, lebendig und freundlich die Begegnung zwischen Alt- und Neu-Godesbergern sein kann.“ Täglich erleben können die schon länger hier Lebenden auch die immer größer werdende islamische Vielfalt durch Mord, Totschlag, Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen, brutale Überfälle, Einbrüche und Massenschlägereien der schutzsuchenden Araber und Schwarzköpfe.

Auch die Akteure schwören auf die Zusammenarbeit: „Die Netzwerkarbeit des Runden Tisches ist für mich unheimlich wichtig“, sagt Angelika Weiß von der AWO. „Für mich haben sich hier schon viele kleine und große Kooperationen ergeben, die ohne den Runden Tisch sicher nicht zustandegekommen wären.“ Es ergebe sich ein „Gesamtbild des Engagements bei dieser zutiefst wichtigen humanitären Herausforderung“, so Christoph Nikolai von der Flüchtlingshilfe Syrien. Hervorgehoben wurde auf der jüngsten Sitzung vor allem die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit der Stadt. Auch umgekehrt ist die Wertschätzung groß: Das Gute am Tisch sei, „dass er das weite Feld der Flüchtlingshilfe kompakt und übersichtlich macht, weil man sich kennt und Bescheid weiß“, meint die Islamisierungsbeauftragte der Stadt, Coletta Manneman von der Grünen Pest, die sich bekanntlich auch für Schmetterlinge, Bienen und  Vögel einsetzt, die dank der Grünen durch den Bau und beim Betrieb von Windkraftanlagen massiv leiden und  aussterben und die sich daher entschlossen haben, nicht mehr die bekiffte grüne Kinderficker-Partei, sondern die AfD zu wählen, denn weder sie noch die Menschen wollen, dass sie und die Menschen in Deutschland verrecken, so wie es die Grünen propagieren.

Für die Zukunft soll die themenspezifische Zusammenarbeit in den Arbeitskreisen gestärkt werden. Projekte sind da etwa die Vorbereitung des Wochenendes für politisch interessierte (?) Flüchtlinge und die Zusammenarbeit von ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern und professionellen Sprachkursträgern. Außerdem haben sich alle Helfer verpflichtet, Bürgschaften für Flüchtlinge zu übernehmen, auch wenn das 100.000 Euro kosten sollte. Jeder Helfer ist bereit, den Flüchtlingen seine Wohnung oder sein Haus zur Verfügung zu stellen. Sie selber wollen dann gerne unter der Brücke wohnen. Die letzten drei Sätze sind erstunken und erlogen (Fakenews).

Ranga Yogeshwar = guter Mensch

Der „Runde Tisch“ ist übrigens ein Projekt der Bürgerstiftung „Kirche im Rheinviertel“, die insbesondere auch vom prominenten TV- und Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar mit indischen Wurzeln unterstützt wird, der für die neue Zivilgesellschaft wirbt, eine besondere Vorliebe für „Flüchtlinge“ aus Afrika hat und Vorurteile gegenüber den Schwarzköpfen abbauen helfen möchte.

Er wohnt in einem schönen Haus in Hennef hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen und hat noch nie was von kriminellen Flüchtlings-Ficki-Fickis gehört, und vollverschleierte schwarze Schariagespenster hat er auch noch nie gesehen.

Wir sind froh, dass so viele gute Menschen unter uns weilen, die ein neues Deutschland schaffen wollen, in dem sich alle moslemischen Flutlinge aus Arabien und Afrika wohlfühlen, unser schwer verdientes Geld abgreifen und unsere Politik und unsere Kultur bestimmen, damit wir alle besser leben können, sofern unser Kopf noch auf dem Hals sitzt.

Glauben die Popen wirklich, dass sie gottgefällig handeln, indem sie die Islamisierung befördern? Das Zitat von Erich Kästner erlangt heute eine ganz neue Bedeutung. Er schrieb (siehe oben) seinerzeit:

“Es hilft kein Hohn, es hilft kein Spott.
Es hilft kein Fluchen und kein Beten.
Die Nachricht stimmt, der liebe Gott,

ist aus der Kirche ausgetreten.”

 

 

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