Jugend-Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung, ein Sprachrohr für Linksextremisten

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Jugend-Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung als Sprachrohr von Linksextremisten (Bild: Screenshot)

„jetzt“, das Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung für das jugendliche Publikum, ist nun endgültig zum Sprachrohr der linksextremistischen Szene verkommen. Bereitwillig bietet sich „jetzt“ als Plattform gewaltbereiter Extremisten an.   

Linksextremisten kündigten vor dem AfD-Parteitag in Hannover an: „Wir werden da reingehen und den AfD-Pareitag abbrechen!“ (jouwatch berichtete). Diese Versprechen wurden zwar am Samstag noch nicht eingelöst. Trotzdem konnte sich der linke Mob dahingehend austoben, dass AfD-Politiker ins Krankenhaus geprügelt und Polizisten ebenso hemmungslos angegriffen wurden. Die „Protestaktionen“ konnten von der Polizei nur mit Wasserwerfer, Schlagstöcken und Pfefferspray aufgelöst werden, so der Mainstream, zu dem sich die Süddeutsche Zeitung in vorderster Front zählen darf.

Sprecher von linksextremistischen, vom Verfassungsschutz beobachten Gruppen richten bei „jetzt“ ihre Botschaft an junge Leser

Das Jugend-Online-Magazin der Süddeutschen Zeitung (SZ) präsentiert sich aktuell als Sprachrohr der linksextremistischen Szene und lässt in einem Artikel unter dem Titel „Wasserwerfer bei um die null Grad – das ist nicht in Ordnung“, gewaltbereite Linksextremisten zu Wort kommen.

„Die Polizei ist mit brutaler Gewalt gegen uns vorgegangen“, so die Klage von „Frank“.  Der rotbärtige 34-Jährige ist „Sprecher der Interventionistischen Linken (IL)“ und war an der Blockade des AfD-Parteitags am Samstag beteiligt. Im Jetzt-Erlebnisbericht darf der Linksextremist, dessen Gruppierung maßgelblich an den gewalttätigen Ausschreitungen am G20 Gipfel in Hamburg beteiligt war, über die AfD hetzten, um abschließend vor dem jugendlichen Leser zu bedauern: „Natürlich ist es schade, dass wir den Parteitag nicht ganz verhindern konnten. Aber er begann mehr als eine Stunde verspätet und konnte nur durch den massiven Polizeieinsatz durchgesetzt werden. Deshalb sind die Blockaden und die Demo für mich ein Erfolg, der mich zum Weitermachen ermutigt.“

Die Jungsozialistin „Anna“ von der SPD-Jugendorganisation „Jusos“  betont, dass sich die Polizei ihr gegenüber sehr freundlich und höflich verhalten habe. Jedoch hätte sie gehört, dass die Polizei „Schmerzgriffe ins Gesicht“ gegen Demonstranten angewendet habe. Und das bedeute ja ganz klar eine „völlig unnötige Eskalation der Gewalt von Seiten der Polizei“.

Den linksextremistischen Reigen vervollständigt Nora, die Sprecherin von „Aufstehen gegen Rassismus“. Nora kann Dank „jetzt“ behaupten, dass die AfD „keine demokratische Partei sei“, da sie Menschen „aufgrund von Religion, Hautfarbe oder sexueller Orientierung aus der Gesellschaft ausschließen“ wolle. Und weil Nora das glaubt, findet sie, dass es nicht in Ordnung ist, wenn die Polizei den Parteitag der „AfD- Rassisten“ schützt und gegen die armen Demonstranten mit Wasserwerfer – und das bei null Grad! – vorgeht. Trotzdem sei es eine schöne Demo gewesen, weil Gewerkschaften wie IG Metall oder Verdi genauso vertreten seien, wie linke Gruppen oder christliche und muslimische Organisationen.

Kein Wort, wer da eigentlich gegen die demokratische Grundordnung hetzt

Mit keinem Wort wird der jugendliche Leser der SZ-Gazette darauf hingewiesen, dass es sich bei Frank von der „Interventionistischen Linken“ oder Nora von „Aufstehen gegen Rassismus“ um Vertreten von Organisationen handelt, die vom Verfassungsschutz wegen linksextremistischer Bestrebungen beobachtet werden.

Nein, ganz im Gegenteil. Zum Ausklang des linksextremistischen SZ-Erlebnisberichtes wird darauf hingewiesen, dass es durchaus schon härtere Aktionen gegen die AfD gegeben habe. (SB)

 

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