„Islamisches U-Boot“ Güler beim Integrationsrat voll auf Islamisierungskurs

Serap Güler (Foto: Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38187965
Serap Güler (Foto: Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38187965

Am 30. November hatte die „für die Zukunft Deutschlands“ arbeitende Serap Güler (Christliche Döner-Union CDU), Staatssekretärin im NRW-Integrationsministerium, die unangenehme Aufgabe, dem überwiegend islamischen Integrationsrat in Bonn den umstrittenen Umstrukturierungsplan zur Zukunft der Integrationsräte zu erklären. Bekanntermaßen sind sie und ihr Minister, das Bonner Multifunktionstalent Joachim Stamp (FDP), der für die Vergrößerung der radikal-fundamentalistischen Al-Ansar-Moschee in Bad Godesberg ist, Gegner der Integrationsräte in NRW.

Brisanter Besuch im Bonner Integrationsrat

Zur Beruhigung der aufgebrachten islamischen Vertreter des Integrationsrats  (Integration ist nur für Mohammedaner mit Herrschaftsanspruch erforderlich, Gläubige anderer Religionen aus anderen Ländern brauchen kein Integrationsgedöns) hatte Güler aber einige Zückerchen mitgebracht, die als Trostpflaster dienen sollten.

Von Verena B.

„Wir sind ein fleißiger Integrationsrat und bearbeiten im Jahr viele Anträge und Anfragen!“,sagte der passdeutsche Türke Rahim Öztürker, Vorsitzender des Integrationsrats und Kämpfer gegen Rassismus und Rechtsextremismus.

Güler will Integrationsräte aufwerten

Güler, Ziehtochter von Türken-Laschet, die keine Berührungsängste bezüglich den nationalistischen, rechtsradikalen und vom Verfassungsschutz beobachteten „Grauen Wölfen“ hat, begründete die angestrebte Änderung der Gemeindeordnung  mit Erfahrungsberichten von Integrationsräten: „Viele sagen, dass sie frustriert sind und sich vom Rat nicht ernstgenommen fühlen. Wir wollen erreichen, dass am Ende eine Aufwertung steht.“ Den ganz großen Zeitdruck sehe sie derzeit nicht, weil die nächsten Kommunalwahlen erst 2020 anstünden. Bis zum kommenden Jahr solle ein detailliertes Modell stehen, berichtet der General-Anzeiger am 2. Dezember.

Auch die Salafisten wollen mitreden

Was das Bonner Gremium angeht, war man gegenüber den Plänen geteilter Meinung. Moussa Acharki von der salafistischen BIG-Partei (Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit), Mitglied des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, und Moscheechef der Al-Ansar-Moschee, wo die Rechtgläubigen u.a. die Steinigung von Frauen befürworten, sagte zur eigenen Arbeit: „Man gibt sich Mühe und muss feststellen, dass Dinge wie ein Migrationsförderplan oder die Verbesserung für Migranten aus Kostengründen nicht vorwärtskommen.“ Anders Antonio Moreale, der erklärte: „Der Integrationsrat und sein Vorgänger, der Ausländerbeirat, haben in der Vergangenheit viel erreicht.“

Ismail Tipi (CDU), Abgeordneter des Hessischen Landtags, forderte im November 2013 übrigens die Auflösung des Rats der Muslime in Bonn und ärgerte sich über die Untätigkeit der Bonner Stadtverwaltung in dieser Angelegenheit.

Özürker betonte, er „habe grundsätzlich Vertrauen, dass die neue Regierung den Einfluss von Migranten verbessern wolle (damit diese schnellstmöglich die Macht übernehmen können), aber wenn am Ende weniger Migranten mitbestimmen, werden wir als Integrationsrat das nicht mitmachen.“ Jürgen Repschläger von der Mauermörderpartei DIE LINKE und bekannter linker Schläger – zuletzt hatte er einen PRO NRW-Stand gestürmt und den Bonner Ratsherrn Nico Ernst körperlich angegriffen, wofür er verurteilt wurde – betonte, dass „ein Ausschuss formal kein besseres Standing hat als ein Integrationsrat“.

Ziel der Islamisierungspolitik: Änderung des Grundgesetzes

Ziel müsse letzten Endes sein, das volle aktive Mitspracherecht im Wahlrecht zu verankern. Um das zu erreichen, sei „eine Änderung des Grundgesetzes nötig“, so  Güler. Da sei sie nicht die richtige Ansprechpartnerin. Grundsätzlich stünde sie dafür, eine Einbürgerung und mit vollem Wahlrecht nach fünf Jahren zur Regel zu machen und nicht nach acht Jahren wie bisher.

Außerdem ist die Korangläubige natürlich für die doppelte Staatsbürgerschaft und den verfassungswidrigen, integrations- und frauenfeindlichen, bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht, denn „der Islam wird siegen und in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht“ (Pierre Vogel).

  1. Bonner Buchmesse Migration

Es wurden Tausende von Büchern zum Thema Flucht und Migration, Integration und Menschenrechte angeboten, auch wenn „keine Bestseller dabei waren“. Darüber hinaus gab es Diskussionsforen und Rahmenveranstaltungen wie Musik aus Afrika oder auch Tangomusik.

Der hochintelligente Problemlöser Hidir Celik, unter anderem Leiter der evangelischen  Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn, gab seine „Einschätzung zu den aktuellen Entwicklungen in dem von ihm tagtäglich vertrauten Personenkreis“:

„Die Islamisten muss man in früher Jugend dafür gewinnen, dass sie sich als anerkannte Bürger fühlen, dass sie hier heimisch sind. Das ist ja kein europäisches Problem, sondern ein europaweites. Ansonsten bleibt, durch verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, Gefahren abzuwenden.“

Quelle: Blickpunkt vom 29. November 2017

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