Betende Bundeswehr

Symbolfoto: Neulich beim Appell/Shutterstock
Neulich beim Appell (Symbolfoto: Neulich beim Appell/Shutterstock)

Eine Delegation der deutschen Bundeswehr, Dienstleistungszentrum Hannover, hatte sich am 21. November zu einem Seminar in der örtlichen Ahmadiyya-Moschee eingefunden. Voller Demut gegenüber dem Islam zogen sich die Soldaten die Schuhe aus und spitzten die Ohren bei einem Vortrag über die „Philosophie und die Lehrmethoden des Islam“.

 Von Thomas Schlawig

 Arme Bundeswehr, was ist aus dieser stolzen Truppe bloß geworden, Flinten-Uschi als Oberbefehlshaberin, Panzer mit Besenstielkanone und Flugzeuge, die nicht fliegen können, Gewehre, die nicht schießen können, U-Boote, die nicht auslaufen können, dafür zur Gehirnwäsche in die Moschee. Man kann es einfach nicht mehr fassen, wie weit die Islamisierung in sensiblen Bereichen unter dem Deckmantel Toleranz voranschreitet. Kann man auf die Bundeswehr im Ernstfall noch hoffen?

Es ist tatsächlich mit gesundem Menschenverstand nicht mehr zu begreifen. Bundeswehrsoldaten, welche dem Grundgesetz verpflichtet sind, werden in einer Moschee mit einer menschenverachtenden Ideologie indoktriniert. Wer weist einen solchen Besuch an? Ist es ein „Befehl“ durch das Verteidigungsministerium? Wenn ja, wie wird es begründet? Aber was noch viel wichtiger erscheint, werden die Moslems in der Bundeswehr (von denen es nicht wenige gibt) ebenfalls zu einem Vortrag über die „Philosophie und die Lehrmethoden des Christentums“ befohlen? Wenn nein, warum nicht?

„Mich hat es selbst überrascht. 24 Prozent unserer Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg sind Muslime.“ Bisher habe niemand nach der Zahl gefragt, deshalb sei sie ihm unbekannt gewesen, sagt der Armeesprecher. Wie viele der 14 000 Soldaten im Land Muslime sind, ist nicht erfasst. „Wahrscheinlich interessiert sich niemand dafür, weil es ohnehin keine Auswirkungen hat.“ 

Was verbirgt sich hinter der Ahmadiyya-Gemeinschaft? Die Soziologin Necla Kelek hält es für eine Fehlentscheidung, der Ahmadiyya-Gemeinschaft den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu gewähren. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat sei streng konservativ und hermetisch.

„Die Gemeinschaft unterscheide sich im Glaubenskern kaum von anderen streng konservativen islamischen Gemeinschaften. Der Koran und die Sunna würden wortwörtlich genommen, so die Soziologin. Damit teile die Gemeinschaft die Welt in Gläubige und Ungläubige. Die Männer würden über das Leben der Frauen, die Älteren über die Jüngeren entscheiden und auch die Verwandtschaftsehe sei häufig, sagte Kelek. Es gebe eine starke soziale Kontrolle und die Mitglieder hätten kaum eine Möglichkeit, sich außerhalb der Gemeinschaft ein Leben aufzubauen.

Zudem sei die Gemeinschaft sehr missionarisch und versuche, den politischen Islam zu verbreiten. Sie baue vergleichsweise viele Moscheen und halte den Islam für die einzig „wahre“ Religion, so Necla Kelek. In der Gemeinschaft gebe es keine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran“.

Wenn also Bundeswehrsoldaten einen Vortrag in einer Moschee besuchen (müssen), deren Anhänger den Koran und die Sunna wortwörtlich nehmen, die Welt in Gläubige und Ungläubige einteilen, Männer über das Leben der Frauen, die Älteren über die Jüngeren entscheiden und auch die Verwandtschaftsehe häufig ist, einer Gemeinschaft, welche  sehr missionarisch ist und versucht,  den politischen Islam zu verbreiten und den Islam für die einzig „wahre“ Religion halten, in welcher es keine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran gibt, fragt sich der Normalbürger, was der Grund dafür ist? Wenn sich dann unter den Soldaten auch noch Frauen befinden, welchen der gleichzeitige Zutritt zu einer Moschee mit Männern unter „normalen“ Umständen verwehrt ist, fragt man sich noch mehr nach dem Hintergrund einer derartigen Veranstaltung. Findet hier eine Gehirnwäsche statt unter Verschleierung der wahren „Philosophie des Islams“? Der Islam ist eine Ideologie, welche in alle Bereiche des Lebens eingreift und den „Gläubigen“ keinen Spielraum läßt, daß eigene Leben zu Gestalten. Der Islam ist politisch und somit mit unserer säkulären Gesellschaft nicht vereinbar und abzulehnen. Wenn gläubige Moslems Ungläubige (darunter Frauen) in eine Moschee einladen, oder deren Besuch tolerieren, kann man das nur mit dem Begriff Taqqiya erklären.

In der Situation des Unterlegenseins ist Lüge sogar geboten:  „Gläubige [Muslime], die sich in einem nichtmuslimischen Land in einer unterlegenen Situation, in der Minderheit, befinden, sollen den Leuten des Buches [Juden und Christen] vergeben und geduldig mit ihnen sein, wenn diese Allah oder seinen Propheten auf irgend eine Art beleidigen. Die Gläubigen [Muslime] sollen die Leute des Buches anlügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen!“  Ein muslimisches Sprichwort sagt: „Wenn du die Hand deines Feindes nicht abhacken kannst, dann küsse sie.“ 

Eine von der deutschen „Politik“ immer wieder geleugnete Islamisierung ist also in Deutschland in vollem Gange. Henryk M. Broder bemerkte dazu bereits in der WELT vom 29.12.2014:

„Wenn über die Umwidmung von Kirchen in Moscheen geredet wird, wenn Weihnachtsmärkte in Wintermärkte umbenannt werden, wenn ahnungslose Ignoranten sich dafür starkmachen, dass in den Weihnachtsgottesdiensten muslimische Lieder gesungen werden, wenn die Generalsekretärin der SPD den Begriff „Islamischer Staat“ mit einem Bann belegen möchte, weil er die Ehre der Muslime verletzt, dann kann von der Gefahr einer Islamisierung nicht die Rede sein, dann ist sie bereits in vollem Gange.“

„So lange wir in der Minderheit sind, achten wir das Grundgesetz.“  Hassan Dabbagh, Vereinsvorsitzender der Al-Rahman-Moschee in Leipzig (wird vom Verfassungsschutz beobachtet)

Dazu sage ich: „Wehret den Anfängen“

 

 

 

 

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