Syrische Asylanten machen ungeniert Urlaub in der Heimat

Bildschirmfoto Facebook: Gänsefüttern in Deutschland auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Asylanten aus Syrien machen Urlaub daheim und leben danach weiter auf Asyl in Deutschland.
Bildschirmfoto Facebook: Gänsefüttern in Deutschland auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Asylanten aus Syrien machen Urlaub daheim und leben danach weiter auf Asyl in Deutschland.

Seit einiger Zeit berichtet jouwatch über Syrien und zeigt Bilder und Videos, die zeigen, das der Alltag wieder seinen gewohnten Gang geht und  überall am Aufbau gearbeitet wird. In großen Teilen Syriens herrscht Frieden und das Land ist inzwischen auch für Touristen wieder eine Reise wert. Auch unter den vor dem Krieg geflüchteten Syrern hat sich das herumgesprochen. Sie planen fleißig den Urlaub in ihr Heimatland – unter den Augen der tiefschlafenden Politiker und Behörden.

Auf Facebook gibt es unzählige arabischsprachige Gruppen mit mehr als 100.000 Mitgliedern, wo frei darüber gesprochen wird, wie man am besten von Deutschland über die Türkei nach Syrien und zurück reisen kann, ohne daß die deutschen Behörden davon erfahren und möglicherweise die Geldleistungen einstellen.

In Gruppen wie „Das syrische Haus Deutschlands“  oder „Syrer in Essen„, „vor+Teil= VORTEIL“ und zahlreichen weiteren, werden noch immer fleissig Ausweise und Dokumente gehandelt, mit denen Syrer und andere bequem in den Urlaub reisen können, ohne daß das Bundesamt für Migration davon etwas mitkriegt.

Bildschirmfoto von Facebookgruppen
Bildschirmfoto von Facebookgruppen

Das folgende Foto zeigt, wie aktiv Syrer und andere Arabischsprachige in den sozialen Netzwerken sind. In arabischsprachigen Ländern ist es gängig, daß man Dokumente in Geschäften anfordern kann, dazu ist nicht unbedingt ein Gang zu Behörden notwendig. Papiere jeglicher Art können binnen kürzester Zeit „organisiert“ werden. Die Frage nach ihrer Legalität stellt sich unter diesen Umständen nicht.

Bildschirmfoto vom 30.11.2017 - Ausweise und Dokumente via Facebook
Bildschirmfoto vom 30.11.2017 – Ausweise und Dokumente via Facebook

Ausweise, Krankenkassenkarten, Geburtszertifikate, Universitätsdiplome und viele andere Dokumente mehr können verkauft, gekauft oder gemietet werden. Das Angebot ist schier unbegrenzt.

In diesen Gruppen ist auch die Syrerin Safaa Al Nada Na aus dem schönen Damaskus, die in Gießen wohnt. Sie scheut sich nicht, ihre Urlaubspläne für Syrien im Januar mit ihren „Freunden“ in den sozialen Netzwerken zu teilen. Ihrem Facebook-Profil ist zu entnehmen, dass sie in Deutschland Asyl erhalten hat und in Gießen gemeldet ist.

Bildschirmfoto Facebook
Bildschirmfoto Facebook

Auf dem oberen Foto sieht man sie Gänse in Deutschland füttern. Im unteren Bild fragt sie, ob jemand Dokumente hat, die nach Syrien sollen und bietet an, diese auf ihrem Urlaubstrip im Januar mitzunehmen.

Bildschirmfoto: "Ich mache im Januar Urlaub in Syrien. Wenn ich für jemanden Dokumente mitnehmen soll, bitte Bescheid sagen."
Bildschirmfoto: „Ich mache im Januar Urlaub in Syrien. Wenn ich für jemanden Dokumente mitnehmen soll, bitte Bescheid sagen.“

Ein Beispiel von hunderten, wenn nicht gar tausenden

Nach dem Urlaub in Syrien will sie als Asylantin zurück nach Deutschland kommen. Deutsche Behörden oder Grenzschützer anderer Staaten werden das nicht verhindern können, da sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen falschen Ausweis für die Reise nutzen wird. Sie ist nur ein Beispiel von hunderten, wenn nicht gar tausenden, die so tricksen und in ihre Heimatländer reisen, um dort Urlaub zu machen, obwohl sie in Deutschland als Asylanten gemeldet sind und Sozialleistungen beziehen.

Bildschirmfoto Facebook: Ausweise, Führerscheine, Krankenkassenkarten, alles ist erhältlich
Bildschirmfoto Facebook: Ausweise, Führerscheine, Krankenkassenkarten, alles ist erhältlich

Die beiden Bittsteller auf dem oberen Foto haben positive Antworten auf ihre Fragen von Ahmad Medora erhalten, der in Damaskus lebt und das Geschäft mit den Dokumenten offenbar von dort betreibt. Er bejaht, dass sowohl rückdatierte Führerscheine als auch Dokumente, die jünger machen, erhältlich sind und daß er ihnen helfen kann.

Unter den Ausweisen gibt es sicher viele Fälschungen, aber auch echte Dokumente werden verkauft oder vermietet. Sowohl Facebook als auch deutsche Behörden, die das Geld der Steuerzahler in Milliardenhöhe großzügig an die Neuankömmlinge verteilen, scheinen unfähig oder unwillig, dem munteren Treiben ein Ende zu bereiten.

Facebook konzentriert sich mit seinen Löschtrupps lieber auf unliebsame Meinungen im „Kampf gegen rechts“ statt auf mutmaßliche Fälle von Sozialbetrug, der durchaus als Straftat gewertet werden und Haftstrafen bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann.

Die einzige Lösung in diesem „Spiel“ scheint es zu sein, den Anspruch auf Asyl für alle Syrer zu beenden, zumal eine Rückkehr dorthin nicht mehr unzumutbar genannt werden kann, wenn selbst syrische „Kriegsflüchtlinge“ dort Urlaub machen wollen.

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