Kriminelle arabische Clans beherrschen Berlin

Arabischer Clan vor Gericht (Foto: Screenshot/Youtube)
Arabischer Clan vor Gericht (Foto: Screenshot/Youtube)

Diese Zustände hat nun auch die Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, Franziska Giffey (SPD), öffentlich eingeräumt. Nun könnte man sich fragen, ob die Dame meinen Bestseller No-Go-Areas gelesen hat oder ob die Zustände in Berlin mittlerweile so desaströs sind, dass sie selbst für eine SPD-Funktionärin nicht mehr zu leugnen sind.

Von Stefan Schubert

Natürlich hat sich die SPD-Bürgermeisterin nicht in dieser Deutlichkeit ausgedrückt, die Wörter »arabische Clans beherrschen Berlin« würde sie wahrscheinlich nicht mal nach einer Crystal Meth Pfeife mit Volker Beck in den Mund nehmen, aber wie Frau Giffey dieses Staatsversagen kürzlich ganz nebenbei eingestand ist wahrlich erschreckend. »In Berlin gibt es 12 bis 14 kriminelle Clans, die den sozialen Frieden gefährden,« wird sie zitiert.

Ein öffentlicher Aufschrei blieb natürlich komplett aus. Nicht nur arabische Clans beherrschen Berlin, sondern auch die politische Korrektheit, ist man versucht anzufügen.

Gewerbsmäßiger Drogenhandel von Heroin, Kokain und Cannabis, Menschenhandel, Prostitution, Zwangsprostitution, Raub, Einbruch, Hehlerei, illegales Glückspiel, Gewaltdelikte, Messerstechereien und Schießereien, die Liste der ihnen vorgeworfenen Straftaten ist lang. Doch woher kommen diese Clans überhaupt?

Vom Flüchtling zum brutalen Berufskriminellen

 Wenn man sich die Ursprünge dieser Clans anschaut und sich dann die stattfindende Masseneinwanderung aus dem arabischen Raum vergegenwärtigt, wird es deutlich, dass Deutschland unmittelbar vor einer epochalen Verbrechenswelle steht.

Lebten 1960 ganze 1500 Türken in der Bundesrepublik, sind daraus nach aktuellen Zahlen des Auswärtigen Amtes 3 Millionen Türkischstämmige geworden. Flüchtlingsbiografien wie jene des Berufskriminellen Mahmoud Al-Zein, dem Paten von Berlin, der sich »El Presidente« nennen lässt, schaffen es nicht in die Talkshows des Staatsfernsehens, und doch finden sie massenhaft statt. Die »Mhallamiye-Kurden«, eine Arabisch sprechende Volksgruppe, stammen aus bis zu 50 Dörfern in Südostanatolien (Türkei), direkt an der syrischen Grenze gelegen. Es ist nun so, dass die hunderttausenden syrischen Männer, die Frau Merkel nach Deutschland eingeladen hat, eben auch aus diesen kriminellen Clans stammen. Landesgrenzen sind in diesem Teil der Welt nicht entscheidend, sondern die Stammes- und Clanzugehörigkeit. Insofern erhalten die arabischen Clans durch die gegenwärtige Flüchtlingskrise einen enormen personellen Zuwachs.

In den 1920er-Jahren wanderten bereits viele als Wirtschaftsflüchtlinge in den Libanon aus. Von dort, in den Jahren 1975 bis 1990, siedelten sie in drei Wellen nach Deutschland um, vor allem nach Berlin und Bremen sowie ins Ruhrgebiet. So entstanden beispielsweise die Berliner Clanstrukturen mit der Einwanderungswelle der 1980er-Jahre, als 20 000 »libanesische Kurden« in die Bundesrepublik einreisten. Darunter Kurden aus der Türkei, dem Libanon und dem Norden Syriens. Die polizeilichen Ermittlungen führen stets in die Provinz Mardin, Region Mhallamiye. In diesem entlegenen Teil Südostanatoliens wird nicht Türkisch, sondern Arabisch gesprochen.

Die Masseneinwanderung wird zusätzliche kriminelle Clans verursachen

Die Mhallamiye-Kurden hatten es somit doppelt schwer; sie waren Kurden innerhalb der Türkei, die selbst unter ihresgleichen zum Teil auf Ablehnung stießen, da sie nicht Kurdisch, sondern Arabisch sprechen. So werden diese problematischen Großfamilien zwar durchaus zu Recht als Araber-Clans bezeichnet, sie sind jedoch türkischer Herkunft, und meist verfügen sie auch noch über die türkische Staatsangehörigkeit. Ihre wahre türkische Herkunft jedoch haben sie gezielt verschleiert, indem sie unmittelbar nach der Einreise ihre Ausweisdokumente vernichteten. Polizisten fanden damals an den Flughäfen Frankfurt/Main und Berlin-Schönefeld Zehntausende türkische Pässe, die von dieser Gruppe vorsätzlich weggeworfen worden waren. Die so von bezahlten Schleusern instruierten »Flüchtlinge« führen den deutschen Staat mit dieser simplen Masche seit Jahrzehnten an der Nase herum. Da sie bei der anschließenden Befragung Arabisch sprachen, um ihre türkische Herkunft zu verheimlichen, stellten ihnen die Behörden neue Pässe aus, in denen die Staatsangehörigkeit als »ungeklärt« vermerkt wurde. Diese Lügen schützten selbst ausländische Intensivtäter und Mörder vor einer zwingenden Abschiebung.

Der Staat belohnte dieses kriminelle Verhalten anschließend auch noch mit der sogenannten Altfallregelung und erklärte Tausende von ihnen zu deutschen Staatsbürgern. Was den beabsichtigten Nebeneffekt hatte, dass die Straftaten dieser Bevölkerungsgruppe fortan nicht mehr unter Ausländerkriminalität erfasst wurden, sondern als »deutsche« Straftaten in die Statistiken wanderten.

Syrische Clans werden eine neue Mafia bilden

Obendrein finanziert die Regierung aus den Sozialkassen oft deren gesamten Lebensunterhalt, was neben den illegalen Einkünften aus der Kriminalität als Haupteinnahmequelle dieser Clans zählt. Auch hier wird eine Parallele zur heutigen chaotischen Situation deutlich. Jeder arabische Einwanderer will aufgrund von Merkels Vorzugsbehandlung nur noch ein Syrer sein, verschleiert seine wahre Herkunft und entledigt sich seiner Ausweisdokumente oder kauft sich einfach gefälschte syrische Papiere auf dem Schwarzmarkt. Eine spätere Abschiebung, nach abgelehntem Asylantrag oder nach schweren Straftaten, scheint damit dauerhaft ausgeschlossen.

Es ist bereits heute abzusehen, dass aufgrund des aktuellen Versagens der Politik weitere ethnisch strukturierte Banden Deutschlands Bevölkerung künftig drangsalieren werden. Dazu zählen unter anderem Nordafrikaner aus den Maghreb-Staaten – Marokko, Algerien und Tunesien – sowie Schwarzafrikaner, die sich besonders in Berlin schon zu Banden mit mehreren hundert Mitgliedern zusammengeschlossen haben und neben dem Drogenhandel mit einer Reihe brutaler Raubüberfälle und Sexattacken aufgefallen sind. Aus der bereits angesprochenen Einwanderungswelle der 1980er- Jahre entwickelten sich die Clanstrukturen, die heute einen großen Teil der Berliner Unterwelt beherrschen. Durch die aktuelle Flüchtlingswelle strömen weitere Mitglieder dieser kriminellen Clans nach Deutschland, sodass die Araber-Clans weiterwachsen und immer mehr Straftaten begehen werden. Die wohl verheerendsten aller politischen Konstellationen, SPD-Linke-Grüne, stemmen sich nicht etwa mit aller Macht dieser absehbaren Kriminalitäts- und Gewaltwelle entgegen, sondern sie widmen Drogenhändlern und islamischen Massenmördern sogar Kunstausstellungen in Berlin.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

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