Sofern es MEIN Holzweg ist, ist es der richtige Weg !

Foto: Collage
Freut sich auf die neuen Menschen, die nach Deutschland strömen: Angela Merkel (Foto: Collage)

Wenn man bei einer Fahrt auf der Autobahn bemerkt, dass man irgendwo falsch abgebogen ist und sich infolgedessen auf falschem Kurs befindest, hat man drei Möglichkeiten:

Von Quo usque tandem

  • A) Man wechselt bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit auf die Gegenspur, fährt bis zu dem Punkt des Falschabbiegens zurück und setzt seine Fahrt sodann in die korrekte Richtung fort;
  • B) Man fährt auf den nächsten Rastplatz, konsultiert seinen Straßenatlas (hätte man ein elektronisches Leit-System, wäre das ganze Malheur gar nicht passiert) und sucht eine Route über laterale Verbindungswege, welche einen irgendwann zu der korrekten Autobahn-Strecke zurückführt;
  • C) Man fährt sturheil weiter, bis man sich schließlich in Timbuktu, Bombay oder Wladiwostok wiederfindet. Ein Verfolgen dieses letzteren Aktions-Kurses ließe auf das Vorhandensein einer Neigung zu pathologischer Realitäts-Verdrängung oder aber von vorzeitigem Alters-Starrsinn (dementia praecox) bei dem Protagonisten schließen.

Bei einer Projektion der oben skizzierten Ausgangslage auf die ursprüngliche Grenzöffnungs-Entscheidung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr seitheriges Verhalten im Zusammenhang mit der daraus erwachsenen Flüchtlingskrise, muss man zu folgenden Schlüssen gelangen:

  1. A) wäre sehr zu Beginn der sich nach der ursprünglichen Entscheidung entfaltenden Katastrophe noch möglich gewesen, hätte aber für die Kanzlerin Gesichtsverlust bedeutet – etwas, wofür man normalerweise nicht gerne optiert. Zum heutigen Zeitpunkt ist dieser Kurs nicht mehr möglich, da er erfordern würde, Millionen von sich inzwischen in der BRD befindlicher Migranten (von denen sich ein nicht unbeträchtlicher Teil in der Illegalität versteckt hat) wieder aus dem Land hinaus zu komplimentieren – eine weder logistisch zu bewerkstelligende noch ohne beträchtlichen Gesichtsverlust in den Augen der restlichen Welt machbare Lösung.
  2. B) wäre die zu empfehlende Handlungsweise gewesen: Nach Erkennen des ursprünglichen Irrtums, ein relativ schnelles, kontrolliertes Drosseln der Migranten-Springflut, hinführend zu in einer Rückkehr zur Befolgung der Bestimmungen des sog. „Dublin III-Abkommens,“ welches vorschreibt, dass Asylsuchende ihren Asyl-Antrag in dem Mitgliedstaat der EU stellen müssen, in dem sie den Geltungsbereich des Schengen-Abkommens betreten. Nicht so günstig für die südlichen und süd-östlichen Randstaaten des Schengen-Raums, aber ein sehr wirksames Mittel, um „Asyl a la carte“ zu unterbinden, bei dem „Almanya“ den meist-favorisierten Leckerbissen darstellt.

Statt dieser beiden Varianten entscheidet sich die Kanzlerin für C) und hält seitdem mit einer, eines besseren Zweckes würdigen Verbissenheit an diesem Aktions- (oder zutreffender Inaktions-)Kurs fest. Und dies, nachdem die katastrophalen Folgen dieses Kurses inzwischen bereits für den sprichwörtlichen Stock des Blinden deutlich (und schmerzlich) erkennbar sind – und nachdem (um beim Eingangs-Szenario des fehlgeleiteten Fahrzeugs zu bleiben) inzwischen ein wahrer Chor von Mitfahrenden (so der Bundesinnenminister de Maiziere, der bayerische CSU-Vorsitzende Seehofer, zahlreiche bundesdeutschen Ministerpräsidenten, sämtliche bundesdeutsche Sicherheits-Institutionen,  sowie – last-but-not-least – eine täglich wachsende Zahl der „Menschen da draußen im Lande“) flehentlich um eine Kurskorrektur bitten.

Ob dieses Verhalten der Kanzlerin auf eine der beiden weiter oben erwähnten pathologischen Störungen zurückzuführen sind, wagt der Verfasser diese Artikels – mangels einschlägiger medizinischer Kenntnisse – nicht zu beurteilen. Was er jedoch (wie übrigens bereits jeder aufgeweckte Sechsjährige) glaubt beurteilen zu können ist, dass eine Fortsetzung des derzeitigen, von der Kanzlerin und ihrem (schwindenden) Kreis von Claqueuren vertretenen Kurses in der Flüchtlings/Asyl-Frage die Reise, zwar nicht in Wladiwostok, aber aller Wahrscheinlichkeit nach gegen Jahrhundert-Ende in einem viert-weltlichen “Kalifat Almanya“, mit einer unterdrückten nicht-muslimischen bio-deutschen Restbevölkerung enden wird.

Für die Realisierung dieser Prognose dürfte die schiere Masse der muslimischen Zuwanderer, multipliziert mit dem Familien-Nachzug, sowie deren spektakuläre natürliche Fortpflanzungsfähigkeit sorgen – im Verbund mit dem militanten Charakter der islamischen Heilslehre und der mehrheitlichen Bildungsferne ihrer Anhänger.

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