Neues aus dem Land, in dem alle gerne leben: BVG-Mitarbeiter bekommen kugelsichere Schutzwesten

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Sehen bald alle Mitarbeiter im öffentlichen Dienst so aus? Foto: Durch Fotosr52/Shutterstock

Die Migrantengewalt hat den öffentlichen Raum erobert, die täglichen Polizeimeldungen und Nachrichten aus der Lokalpresse bestätigen das. Doch anstatt das Übel bei der Wurzel zu packen, wird der „Verteidigungsetat“ erhöht. Ein aktuelles Beispiel dieses Wahnsinns, das uns zeigt, wie hilflos die Politik angesichts des Alltags-Terrors agiert, hat der „Berliner Kurier“ für uns:

230 Sicherheitsmitarbeiter des Unternehmens (Berliner Verkehrbetriebe) können sich bald eine Weste geben lassen. Sie sind stich-, schuss- und schlagfest. Je Weste zahlt die BVG rund 500 Euro. Die Schutzkleidung wird farblich den BVG-Uniformen angepasst, so dass sie kaum auffallen wird…

Den Grund liefert die Zeitung gleich dazu:

Im vergangenen Jahr registrierte die BVG 555 Übergriffe auf ihre Beschäftigten. 192 davon führten zu einer Arbeitsunfähigkeit, in 67 Fällen dauerte diese länger als drei Tage. Die Zahlen der Übergriffe sind nach einem Zwischenhoch 2012 stetig gesunken. Als besonders gefährlich gelten die Stationen Kottbusser Tor, Alexanderplatz und Hermannplatz…

Das wird nicht das Ende der Aufrüstung sein, schließlich verfügt die „Gegenseite“ über ein großes Waffenarsenal.

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