SKANDAL: TÖDLICHES GIFT GLYPHOSAT WEITERHIN ERLAUBT

Foto: Durch st.djura/Shutterstock
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Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Das EU-Parlament hat soeben beschlossen, die ursprünglich Anfang Dezember auslaufende Zulassung des hochtoxischen und Bienen tötenden Rundum-GIFTES Glyphosat um weitere FÜNF Jahre auszudehnen. Damit folgt die EU-Kommission der Einschätzung der deutschen Behörden. Wie viel SCHMIERGELD hat das maßgebliche GESINDEL eingesackt für diese KRIMINELLE Entscheidung?

Damit hat das EU-Kartell das ENDGÜLTIGE Todesurteil für die ohnehin kaum mehr vorhandene Population der Schmetterlinge, Hummeln, Bienen, Fliegen, Regenwürmer und somit Vögel sowie der letzten Feldhasen und Hamster unterzeichnet! Bereits 75 Prozent aller Insekten sind aufgrund von Herbiziden wie vorrangig Glyphosat, das hierzulande gar bis kurz vor der Ernte noch tonnenweise ausgebracht wird auf den Feldern, ausgerottet.

Diese Meldung flattert wie selbstverständlich und unkommentiert en passant über den Bildschirm, wo ansonsten die Journaille allen journalistischen Grundregeln zum Trotz ungefragt nur zu gern die eigene Meinung ablässt. Als hätte es die zigmillionenfach unterschriebenen Petitionen in ganz Europa nie gegeben.

Weltweit wird der Wirkstoff als krebserregend bewertet. In Tierversuchen verursachte Glyphosat Missbildungen und Totgeburten; Landwirte bestätigen dies. In den USA wurde Glyphosat in der Milch stillender Mütter und auch im Urin von Kindern und Erwachsenen sowie in sämtlichen Lebensmitteln und gar Tampons oder Hygienebinden nachgewiesen. Doch Merkels Deutsche Degenerierte Republik (DDR) stufte mithilfe des deutschen Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) den Wirkstoff als unbedenklich ein. Er darf weiterhin als Unkraut-Vernichtungsmittel genutzt werden, obwohl die EU-Kommission bereits sechs Mal gescheitert war, eine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten für die Wiederzulassung des meistgenutzten Ackergifts der Welt zu gewinnen.

Da sich auch dort offensichtlich Lobbyistengänger befinden, ignorieren sie die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor zwei Jahren herausgegebene Studie, derzufolge Glyphosat als krebserregend für den Menschen bezeichnet wird. Selbstredend begann dessen Hersteller Monsanto unverzüglich, seinen Kritikern das Leben schwer zu machen. Gutachten, die diese Einschätzung bestätigten, wurden angezweifelt, verunglimpft, der Lächerlichkeit anheim gegeben. Alles wie gehabt, wenn´s um Mahner und Warner geht. Und die Pharma-Lobby hat in der Politik offensichtlich „gute“ Arbeit geleistet: Auch die Europäische Lebensmittelbehörde gibt Entwarnung für Glyphosat.

Die Gefahren indes, die mit Glyphosat in Verbindung gebracht werden, reichen von Lymphdrüsen- und Brustkrebs über Unfruchtbarkeit, mangelnde Zeugungsfähigkeit und Autismus bis hin zu Gen-Toxizität. Im Sinne der EU-Basisverordnung müsste es gemäß dem Vorsorgeprinzip aus dem Verkehr gezogen werden, solange die gesundheitlichen Folgen für den Menschen umstritten sind. Doch da gängelt man eher den Raucher mit unsinnigen Verboten, um sich den Anschein von Fürsorglichkeit zu geben, und erlaubt ein nachgewiesenerweise tödliches Gift, das der GESAMTEN Welt binnen kurzem den Garaus machen wird, wie schon Albert Einstein gewarnt haben soll: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch.“ Und in China werden aufgrund dessen bereits Drohnen zur Bestäubung eingesetzt, sofern dies nicht mehr von Hand bewerkstelligt werden kann …

„Das Vorgehen des Bundesinstituts für Risikikobewertung ist kriminell, weil damit [unter anderem] dem bösartigen Lymphdrüsenkrebs Tür und Tor geöffnet werden“, so Professor Eberhard Greiser in einem Interview mit dem NDR. Der Gesundheitswissenschaftler wirft dem BfR vor, die Krebsgefahr durch das Herbizid Glyphosat zu verharmlosen. Als Epidemiologe beschuldigt er das Amt sogar, bei der Ausarbeitung eines Reports, der FÜR die Zulassung von Glyphosat als Unkrautvernichter in Deutschland ausschlaggebend war, massiv manipuliert zu haben.

Das Bundesamt, das in seinem Namen das respektgebietende Wort „Risiko“ trägt, ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Sollten die Vorwürfe stimmen, wäre dies ein handfester Skandal. Doch das ist den Entscheidern ebenso egal wie der Mehrheit der Bevölkerung: Fressen wir Gift für´s Wirtschaftswachstum. Pharmaindustrie und hernach Krankenhäuser dürfen frohlocken, wenn NOCH mehr Krebs und Missgeburten um sich greifen. Wir könnten aber auch zwecks Profit der Konzerne unsere Atom-Abfälle gleich auf den Acker kippen – ohne den milliardenteuren Umweg Atommüll-Deponie in löchrigen Salzbergwerken.

Diese Entscheidung, undemokratisch zudem, erfüllt den Straftatbestand der VORSÄTZLICHEN Tötung – und rechtfertigt per Gesetz die Verteidigung des eigenen Lebens sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit: mit ALLEN Mitteln!

https://bessergesundleben.de/krebserregendes-gift-glyphosat-85-aller-tampons-damenbinden-und-steriler-gaze/

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