Neo-Stasi-Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ legt mit „Höcke-Hörbuch-Aktion“ nach

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Linke Verachtung "Das Höcke Refugium" (Bild: Screenshot"

Sie beobachteten Björn Höcke und seine Familie über Monate hinweg. Der Thüringer AfD-Chef wurde bespitzelt, der Müll seiner Familie wurde durchwühlt. Nun kündigte die als „Künstler“ getarnte Neo-Stasi-Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ an, ab dem 3. Dezember all das, was sie über Höcke herausgefunden haben wollen, zu veröffentlichen.

In einem kompletten „Audio-Walk“ unter dem Namen „Das Höcke Refugium“ wird dieses Machwerk zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt.

Dokument linker Niedertracht 

Die ganze Ausspäh-Aktion von Höcke und seiner Familie wird im Hörbuch in ungelenker Art durch Shahak Shapira präsentiert. Shapira, in seiner Selbstwahrnehmung „israelischer Künstler, Schriftsteller, Musiker und Satiriker“- einem breiteren Publikum bekannt  geworden, als er mit den Clowns von der Partei „Die Partei“ nichtöffentliche AfD- Facebook-Gruppen kaperte – liest das Dokument linker Niedertracht.

In der, im Infantilismus gefangenen linken Art, wird davon berichtet, wie der Privatmann „Bernd“ Höcke am Tag von Adolf Hitlers Geburtstag im Wald Holz hackt. Ebenso wird darüber Auskunft erteilt, dass im Müll ein altes Tagebuch von Höckes Frau gefunden worden sei. Eine Kostprobe dieses unglaublichen dämlichen Dokuments linksideologischer Verachtung Andersdenkenden gegenüber kann man sich bereits jetzt auf der Seite der selbsternannten linken Inquisitoren zu Gemüte führen.

„Höcke-Hörbuch: Selbst ein Rassist hat ein Recht auf Privatsphäre“

Das menschenverachtende Tun dieser Gruppe scheint sogar für Marc Röhlig, Schreiberling bei bento, dem jugenderzieherischen Onlinemagazin des Spiegels, zu viel zu sein, auch wenn er diese Zuschreibung mutmaßlich so nie tätigen würde.

In seinem Artikel „Höcke-Hörbuch: Selbst ein Rassist hat ein Recht auf Privatsphäre“ begibt sich Röhlig zwar genau auf die gleiche Stufe wie die Irren der „Zentrum für politische Schönheit“-Gruppe. War die Mahnmal-Aktion mutmaßlich in Röhligs Wahrnehmung noch ein tolles politisches Zeichen, so findet er die Hörbuch-Aktion nicht so gut. Denn: Das  Privatleben von Höcke gehe uns schlicht und einfach nichts an, so die Feststellung des bento-Mannes, der offensichtlich doch noch einen Rumpfverstand und eventuell ein Quäntchen moralischen Anstandes sein Eigenen nennen kann.

Die Enthüllungen der „Zentrum-Aktion“  würden nicht dabei helfen, „Höcke oder der AfD politische Argumente entgegenzusetzen“, sondern erlauben dem AfD-Politiker nach Ansicht von Röhlig nur, sich „erneut als Opfer zu inszenieren“.

Akif Pirricci hat wohl recht

Bei genauerer Betrachtung könnte man doch geneigt sein, Akif Pirriccis Einschätzung zuzustimmen, wenn er über bento schreibt: „BENTO, der Ableger von SPIEGEL ONLINE für Kinder, die nicht so viel Glück im Leben hatten wie andere und mit offener Schädeldecke dahinsiechen oder im Wachkoma in einem Uni-Hörsaal per elektrischer Impulse von außen ihre Professoren mit Nazi-Rufen davonjagen, unterhält ein sogenanntes Innovativ-Labor“. Und in solch einem scheinen Leute wie Röhlig und die „Zentrums-Combo“ ausgebildet worden zu sein. (SB)

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