Merkels Lebenslüge: “ … die nicht regieren wollen“ (Teil 2)

Regiert nur noch irgendwelche "die Menschen": Angela Merkel (Foto: Collage)

Im ersten Teil ging es um die grundlose Unterstellung Angela Merkels, die heutige politische Klasse sei mit derjenigen aus dem Jahre 1949 noch zu vergleichen. Daß Parteien sich heute weigern, sich an einer Regierung zu beteiligen, läge gewissermaßen an einer Kurzsichtigkeit der „Väter“ (des Grundgesetzes). Außerdem handelte der erste Teil von den Veränderungen, die das Volk selbst erfahren hat – und wie die heutige politische Klasse zum heutigen Volk passt, welches genau genommen gar keines mehr ist. Jedenfalls keines in Einigkeit, Recht und Freiheit mehr, sondern eines in Zwietracht, Willkür und Knechtschaft. Im zweiten Teil geht es darum, wie dieser beklagenswerte Zustand erreicht worden ist und wem er nützt.

von Max Erdinger

Wenn man etwas Großes bauen will, oder etwas, das man selbst für großartig hält, die Baustelle aber so groß wäre, dass alle Welt staunenden Auges stehen bleiben würde und unbedingt wissen wollte, was hier Großartiges entstehen soll, – und wenn man darüber hinaus weiß, dass dieses Großprojekt dann, wenn man es bekannt machen würde, soviel Widerstand ernten würde, dass man damit rechnen müsste, es nie zu Ende zu bringen: Wie würde man sinnvollerweise vorgehen?

Würde man nicht mit einer kleinen Baustelle am einen Ende des riesigen Baugrunds anfangen, dann eine zweite am äußersten entgegengesetzten Ende einrichten und die dritte in größtmöglicher Entfernung zu den beiden bereits vorhandenen Baustellen platzieren? – Doch. So würde man wohl vorgehen und dabei völlig zu Recht darauf spekulieren, dass alle Welt drei kleine Baustellen identifiziert, die zueinander in keinem Zusammenhang stehen. Man würde weitere Kleinbaustellen einrichten und den ersten Skeptikern erklären, dass es sich bei dem einen, riesigen Baugrund in Wahrheit um ein Baugebiet handele, in dem eben unabhängig voneinander viel gebaut werde.

Bei der Umerziehung der deutschen Nachkriegsgesellschaft, dieser neuen, langsamen Kulturrevolution, für die Rudi Dutschke 1967 eine Dauer von einer Generation, mindestens aber dreißig Jahre vorhersagte, ist man exakt so vorgegangen. Was haben Frauenrechte, Altersheime, Familienzerstörung und Rauchverbot gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts. Und doch dienen sie zusammen einem übergeordneten Ziel: Der Auflösung traditioneller Sozialverbände und folglich der Überführung des vormals vielfach gebundenen Bürgers in die Vereinzelung. Erst, wenn die Gesellschaft in ihre kleinstdenkbaren Einheiten zerlegt worden ist und aus lauter vereinzelten Individuen besteht, die sich am besten noch als von „ungerechten Zwängen befreit“ begreifen, ist die Macht des Staates aufgrund der dadurch entstandenen Staatsabhängigkeit eines Jeden total geworden.

Dann kann fröhlich durchregiert werden, weil es ein „einig Volk“, das Widerstand leisten würde, schlicht nicht mehr gibt. Zwar sind die Leute noch da, aber sie sind kein Volk mehr, sondern einander entfremdete und voll berechtigte Individuen, die Freiheiten haben, diese Freiheiten als den Plural von Freiheit begreifen (Mehr ist besser! Wirtschaftswachstum, Gehaltserhöhung usw.usf.) und alles tun werden, um sich den grundlegenden Irrtum nicht eingestehen zu müssen, welcher darin besteht, dass es sich bei ihren Freiheiten mitnichten um etwas handelt, das mit Freiheit etwas zu tun hätte, sondern schlicht und ergreifend um Erlaubnisse und Gestattungen. Befreit von allem und zu nichts werden sie einen Teufel tun, die Herrschaft aufzudecken, die ihnen die Mär von der Befreiung und den Freiheiten aufgetischt hat. Sie würden Gefahr laufen, ihre eigenen Gewißheiten bis ins Mark erschüttert zu sehen. Da kann es bequemer sein, die Realität gar nicht zu kennen, anstatt sich zu fragen, was man mit seinem Leben eigentlich anstellt und eventuell zu der sehr unbequemen Überzeugung zu kommen, dass man es mit enormem Aufwand besser auf ganz andere Füße stellen sollte.

Die Älteren unter uns wissen noch – und sei es nur vom Hörensagen – , dass körperliche Züchtigungsrituale in den Nachkriegsjahren sinngemäß oft mit den Worten eingeleitet worden sind: „Ich haue dir den Hintern nicht gern mit dem Kochlöffel aus. Aber ich muss meine Pflicht tun, die darin besteht, dich zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft zu formen. Mir blutet das Herz, dass ich dir nun Schmerzen zufügen muss. Glaube mir: Ich tue es nur zu deinem Besten und habe daher deinen Dank verdient.“ So dürfte wohl oft eine sadistische Grundlust zur Tugendhaftigkeit verklärt worden sein. Es galt: Du sollst nicht erkennen. Ähnlich funktioniert das mit den vielen Kleinbaustellen, die am Schluß das fertige Großprojekt ergeben sollen.

Frauenrechte

Ich rede ab hier einmal wie ein bundesdeutscher Linker, dem aus Versehen die Wahrheit herausrutscht.

Wenn die Allgemeinheit glauben soll, dass wir Gerechtigkeit walten lassen wollen, dann brauchen wir als erstes ein Opfer – und wenn wir zu seiner Identifizierung eines erfinden müssen. Das ist gelungen. Alle Frauen sind heutzutage zuallererst die Opfer von allem möglichen. Opfer des männlichen Sexualtriebs, Opfer ihrer biologischen Eigenschaft als Gebärende, Opfer von Männerbünden in der Wirtschaft, Gewaltopfer, – kurz: Die Opfer des Patriarchats. Schon haben wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Erstens haben wir das Opfer, das wir brauchen und zweitens haben wir den Täter. Das Patriarchat oder – unter Berücksichtigung der eingeschränkten Differenzierungsfähigkeit der Massen – „alle Männer“. Im Namen der Gerechtigkeit sind wir nun legitimiert, den Opfern zu helfen und die Täter in jeder nur denkbaren Form zu maßregeln, sie einzuschränken, der Lächerlichkeit preiszugeben oder sonstwie unschädlich zu machen. Zwar können wir nach Jahren unseres zerstörerischen Werks nicht behaupten, dass Frauen heute im allgemeinen fröhlicher, glücklicher oder zufriedener seien als früher, was man daran sehen könne, dass sie ständig nur noch freundlich sind und die ganze Zeit kichern, aber wir können behaupten, dass die alleinerziehende Mutter, die sich von ihrem bösen Patriarchen getrennt hat, ihr Kind frühmorgens in die Kita bringt, spätnachmittags wieder abholt und sich in der Zwischenzeit bei ALDI an der Kasse „selbstverwirklicht“, von überkommenen Zwängen befreit worden sei.

Dass das ein schöner Erfolg der politischen Umsetzung von Gerechtigkeit sei, für den wir Lob und Dank verdient hätten, behaupten wir einfach so. Wer würde es wagen, uns zu widersprechen? Er würde doch die rechte Solidarität mit dem „Opfer“ vermissen lassen und leicht in den Verdacht geraten, er sympathisiere mit den Tätern von früher.

Freilich ist es unschön, dass wir zur Durchsetzung unserer verschleierten Agenda erst die Frauenrechte erfinden mussten, weil das impliziert, dass die allgemeinen Menschenrechte für Frauen nicht ausreichen, was wiederum zu der unangenehmen Frage führt, ob wir Frauen als etwas anderes denn als Menschen begreifen – als politisches Instrument etwa, was der Wahrheit gefährlich nahe käme -, aber das können wir locker abbügeln. Wer so etwas fragt, wird von uns ganz einfach als Rechter, als Chauvinist, als Sexist, als Ewiggestriger, als Frauenfeind oder gleich als Nazi abgestempelt. Dann wird er sein freches Maul schon halten und unsere Agenda bleibt schön verschleiert.

Dass wir die Frauen dazu benutzt haben, um unter völliger Ignorierung kulturell gewachsener, natürlicher Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern das alte Urvertrauen zwischen Mann und Frau zu zerstören, und nur, um uns selbst an die Stelle des alten Frauenbevormunders zu setzen und die seelische Abhängigkeit der Geschlechter voneinander einer materiellen Abhängigkeit der Frau von unseren sozialstaatlich finanzierten Segnungen zwangsunterzuordnen, – das soll uns erst einmal einer nachweisen. Über das Opfer zur eigenen Ermächtigung zu gelangen, ist einfach ein so genialer Trick, dass wir die Perfidie hinter dem Trick unerwähnt lassen können. Wir haben erreicht, was wir wollten: Spaltung.

Familienzerstörung & Kindeswohl

Natürlich wissen wir, dass Frauen nicht die engelsgleichen Unschuldslämmer sind, als die wir sie ausgeben, damit ihnen der Opfertitel auch passt wie angegossen. Wir wissen genau, wie subjektivistisch Frauen oft sind und dass Fairness nicht gerade das ist, was auf ihrer Agenda ganz oben steht, wenn sie unbedingt etwas erreichen wollen. Das machen wir uns zunutze. Wir erzählen ihnen, dass wir davon ausgehen, sie seien prinzipiell an nichts selber schuld. Als nächstes schaffen wir das Schuldprinzip bei Ehescheidungen ab und ersetzen es achselzuckend durch ein „Zerrüttungsprinzip“. Schon kann Frau alles erreichen, was sie will, ohne sich noch fragen zu müssen, ob ihr zusteht, was sie da jeweils will und ob sie es gerechterweise überhaupt wollen darf. Sie darf einfach.

Der Erfolg gibt uns recht: Die Scheidungszahlen sind seit unserer Reform des Scheidungsrechts 1977 förmlich explodiert. Das ist die Freiheit, die wir meinen. Ungefähr 75 Prozent aller Scheidungsanträge werden heute von Ehefrauen eingereicht, denen wir mit einem stets weiter reformierten Scheidungsrecht auch noch die Möglichkeit an die Hand gegeben haben, sich die Vorzüge aus der Solidarität in der Ehe auch dann noch zu sichern, wenn es sie nicht mehr gibt. Wir kleiden dieses unschöne Vorgehen in eine geniale Wortschöpfung und erfinden ganz einfach die „nacheheliche Solidarität“, die dann gefälligst vom ehemaligen Ehemann ganz alleine zu zeigen ist. Wer darüber meckert, wird wegen seiner Sympathie für den Täter gemaßregelt. Wir generieren den Hass der Männer auf ihre geschiedenen Frauen, der dann so etwas ist wie der Garantieschein dafür, dass unsere Spaltung auch zuverlässig funktioniert.

Dass Kinder unter Ehescheidungen besonders leiden, muss uns nicht sonderlich kümmern. Diese dummen kleinen Bratzen wissen schließlich noch nicht, was gut für sie ist. Wir sind diejenigen, die das wissen. Im Sinne der neuen, erst noch zu schaffenden „menschlichen Gesellschaft“ (copyright by SPD), ist die Familie per se eine dysfunktionale Überkommenheit, die beseitigt gehört. Patriarchen sind Täter und deformieren Kinderseelen. Kinder sind schließlich ebenfalls Opfer des Patriarchats. Wir stecken sie in staatliche Einrichtungen, um sie vor familiären Deformationen zu schützen, während sich die Mutter bei ALDI an der Kasse selbstverwirklicht und der Kindsvater voller Ingrimm den Kindsunterhalt abdrückt. Dafür darf er die Frucht seiner chauvinistisch-sexistisch gesteuerten Lenden alle zwei Wochen einmal sehen, auch, damit er nicht vergisst, für welche Ungeheuerlichkeit er jahrelang existenzbedrohende Summen latzt. Er hat schließlich eine Frau zur Gebärmaschine degradiert und ihre biologische Benachteiligung schamlos ausgenutzt!

Loben Sie uns für die perfekte Spaltung dessen, was nur unsere böswilligsten Feinde noch als „Keimzelle der Gesellschaft“ begreifen. Die Keimzelle der Gesellschaft sind unsere staatlichen Einrichtungen. Hier wird er geformt, der neue Mensch, der sehr viel besser sein wird als der alte. Vertrauen Sie uns! Wir lügen so gut wie nie. „Familienpolitik & Kindeswohl“: Besser als wir spaltet keiner. Und weil wir nie lügen: Glauben Sie uns! Spaltung ist keinesfalls unsere Absicht.

Rauchverbot

Stammtische sind auch so etwas entsetzlich Familiäres. Dort finden sich Leute ein, die sich als zusammengehörig betrachten und sich gegenseitig wertschätzen. Wie knacken wir diese potentiellen Widerstandnester? Getreu unserem Motto „Du sollst nicht erkennen“, behaupten wir einfach, dass die einen unter den anderen gesundheitlich zu leiden hätten, unterteilen sie in Raucher und Nichtraucher und – ganz egal, ob sie unsere Fürsorge schätzen oder nicht – schicken die Raucher vor die Tür. Schon sitzen sie nicht mehr am Stammtisch. Wem das mit der Zeit zu lästig wird, der wird halt zuhause bleiben. Da die Mehrzahl der notorischen Kneipengänger gesellige und genussfähige Menschen sind, die gerne rauchen, wird sich das Stammtischproblem schnell erledigt haben. Und falls jemand mit dem Einwand kommt, dass sich das Rauchproblem, wenn es denn überhaupt eines sein muss, auch mit technischem Aufwand lösen lasse, etwa durch ausgeklügelte Raumlüftungsanlagen, dann schelten wir ihn ein gewissenloses Dummerchen, das wohl nicht wisse, wie gefährlich das Rauchen generell sei. Wenn er uns das glaubt und weniger raucht, oder – horribile dictu – das Rauchen ganz einstellt, so dass uns die Tabaksteuereinnahmen wegbrechen, dann erhöhen wir sie ganz einfach. Getreu unserem Motto „Du sollst nicht erkennen“ dient uns die Überhöhung und Propagierung unserer Fürsorglichkeit dazu, das zu erreichen, was keiner merken soll: Spaltung.

Umwelt & Umweltschutz

Das Problem an der ganzen Sache mit der fürsorglichen Aufspaltung des Volkes in seine kleinsten Bestandteile, den staatsabhängigen Einzelnen nämlich, ist leider, dass das alles viel Geld kostet. Deswegen brauchen wir Steuern, ganz viel Steuern. Viel staatliche Fürsorglichkeit braucht viel fürsorgliches Personal. Das kostet eben. Dummerweise ist es aber so, dass wir unser ganzes Wirtschaftssystem, welches wir wegen des Burgfriedens, den wir mit dem internationalen Großkapital geschlossen haben, nicht mehr substantiell, sondern höchstens noch im Detail angreifen dürfen, auf der Idee vom immerwährenden Wachstum gebaut ist. Das internationale Großkapital hat schließlich erkannt, wie nützlich es für es selbst ist, uns bspw. die Frauen oder Kulturfremde aus anderen Ländern als Ersatzproletariat widerspruchslos zu überlassen.

Wir kreieren schließlich die geistlose Biomasse, die ihr Lebensglück nur noch im Konsum erkennt. Das schafft Arbeitswillen und die Bereitschaft, das Verdiente in den Kassen des Großkapitals und des Staates abzuliefern. Der Staat ermöglicht den sozial abgesicherten Konsum von Planungssicherheit für das ganze dumpfbackige Konsumentenleben, indem er sämtliche Individualrisiken kollektiviert – und was übrig bleibt, tauscht der konsumierende Bio-Organismus, das frühere Geisteswesen, der Bürger, der Freie, für die materiellen Dinge, die ihm das Großkapital verkauft. Wer wollte bestreiten, dass ein lederbezogener, beheizter und mit Massagefunktion versehener Fahrersitz das Höchste ist, was man in diesem Leben erreichen kann? – Eben. Kaum noch jemand. Und die wenigen, die anderer Meinung sind, sind einfach notorische Querulanten und staatszersetzende Drecksäue.

Dummerweise ist dieses Wirtschaftssystem hoch verschuldet, so dass das Wirtschaftswachstum auch aus diesem Grunde eine zwingende Notwendigkeit darstellt. Stetiges Wachstum heißt stetiges Steuerwachstum und stetiges Steuerwachstum heißt wenigstens theoretisch, dass die Mittel zur Tilgung der Schulden hereinkommen. Richtig blöd ist, dass selbst die Konsumentenmasse gelegentlich gefährlich nahe an den Punkt kommt, wo sie nicht mehr weiß, was sie noch alles kaufen soll, weil sie meint, sie hätte doch für den Moment eigentlich schon alles. Hier kommt die „Umwelt“ ins Spiel.

Wenn der Konsument zum Beispiel nicht mehr weiß, warum er sich ein neues Auto kaufen soll, etwa, weil sein jetziges noch nicht so alt ist und außerdem gut gepflegt wurde, dann sagen wir ihm, warum er sich ein neues Auto kaufen muss. Das Zauberwort heißt „Umwelt“. Im Duden tauchte es übrigens erstmalig im Jahre 1915 auf. Gab es früher nur eine Welt, von der der Mensch ein natürlicher Bestandteil gewesen ist, konnte er aus dieser Welt vermittels des Begriffs „Umwelt“ herausgelöst werden. Was für ein Spaltwerkzeug, dieser Begriff! Hier der Mensch, dort die Welt. Seine „Umwelt“.

Der staatstheoretisch eher hinderliche Blick des Einzelnen auf das Ganze – mit sich selbst als einem Bestandteil davon – wurde in den Einzelnen hineinverlegt. Er blickt nicht mehr auf die Welt, sondern in die Welt. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten hinsichtlich der pluralistischen Meinungsvielfalt und gibt uns ein Instrument in die Hand, das so dringend nötige Wirtschaftswachstum an den Bedürfnissen des Menschen vorbei in immer ungeahntere Höhen zu treiben. Der von allem befreite Mensch kauft wie von Sinnen alles, von dem er selbst nicht mehr erkennen kann, dass er es bräuchte. Wir sagen ihm, was er braucht! Und weil wir so gut wie nie lügen, glaubt er das auch. Ökostrom, Dämmmaterial, Start-Stopp-Automatiken, Heizungen, Solardächer – jeden Scheiß kauft er nun und die Wirtschaft wächst. Die Steuereinnahmen wachsen und wir können immer mehr Experten davon bezahlen, die immer neue Umweltprobleme erfinden und propagandistisch verbreiten, zu deren Lösung dann weiterer Konsum nötig wird.

Sehen Sie? Allmählich wird die Großbaustelle als solche sichtbar. Das Puzzle ist bald fertig. Was erkennen Sie, kleinere Planabweichungen einmal unberücksichtigt gelassen? Ganz genau: Die kulturmarxistische Revolution mit ihrer Schaffung des Neuen Menschen steht allmählich vor ihrer Vollendung. Wer sind Sie noch? Ein Mensch? Hören Sie: Wir haben das ubiquitäre „die Menschen“ nicht eingeführt, damit Sie wissen, wer Sie sind. Ganz im Gegenteil. Sie sind Material in unseren Händen. Wir haben den Überblick. Sie sind abgespalten von allem. Küssen Sie uns die Füsse! Einen schönen Tag noch – Ihre Linken

Anzeige