Linksfaschisten machen wieder Druck auf Werbekunden!

Fotos: Screenshot/Facebook
Fotos: Screenshot/Facebook

In Großbritannien werden Anzeigenkunden der großen Tageszeitungen Express, Daily Mail und Sun von der linksextremen Gruppe „Stop funding Hate“ (SFH) unter Druck gesetzt, dort keine Werbung mehr zu schalten. Die ersten Unternehmen fallen schon unterwürfig auf die Knie und bitten um Entschuldigung.

Von Marilla Slominski

Den selbsternannten „Kämpfern gegen Hass“ passt offensichtlich nicht, dass die drei auflagenstarken und beliebten Blätter immer wieder kritisch über Themen wie Islam, Gender und Masseneinwanderung berichten.

Die SFH-Kämpfer behaupten, die drei Blätter würden „Hass verbreiten“ um ihre Zeitungen zu verkaufen und der Anstieg an „Hass-Verbrechen“ sei eine direkte Folge ihrer Berichterstattung.

„Die Geschichte hat uns gezeigt, wie gefährlich es ist, wenn man Fremde und Minderheiten dämonisiert“, so die linken Zensoren.

Auf Grund der Kampagne knickten bereits die ersten Firmen ein und versprachen hoch und heilig, nie wieder ihre Produkte in Sun, Express oder Daily Mail zu bewerben.

„Es tut uns wirklich sehr leid, es war falsch und wir tun es nie wieder“, gab der Hersteller von Papierwaren Paperchase letzte Woche bekannt.

Auch Spielzeughersteller Lego, das Optikunternehmen Specsavers, netzbetreiber Plusnet, und das politisch korrekte Kosmetikunternehmen The Body Shop wollen zukünftig keine „rechten“ Tageszeitungen , mehr unterstützen.

Die „Stop funding Hate“-Gruppe soll von zwei Linksextremisten geleitet werden, die u.a. den weit linksaußen stehenden Führer der Labour Party Jeremy Corbyn mit seiner Forderung nach Massenzuwanderung unterstützen. Einer von ihnen ist Richard Wilson, angestellt bei Amnesty International, der gerne der offensichtlich kommunistischen Zeitung Morning Star Interviews gibt.

Sein Ziel ist laut BBC, den Einfluss „rechter“ Publikationen zu beschränken: „Der Endpunkt für uns sind Medien, die ihren Job gut machen“, verkündete der linke Meinungsmacher.

„Hier werden Unternehmen von einer kleinen Armee von Twitter- und sozialen Medien-Trollen einschüchtert und als Waffen gegen die freie Presse benutzt. Das ist ein sehr, sehr trauriger Tag für unabhängige Medien“, klagt die stellvertretende Herausgeberin der The Sunday Times.

„Sie und ihre selbsternannten Aktivisten wollen entscheiden, was die britischen Bürger lesen dürfen und was nicht. Das ist arrogant und sehr schlecht für die Demokratie“, findet die Herausgeberin Sarah Baxter. Millionen Leser würden so als Rassisten, Fanatiker und Hasser gebrandmarkt, so Baxter.

„Hier diktiert eine kleine Minderheit im Namen der schweigenden Mehrheit die Regeln. Es ist nicht richtig, dass jetzt Anzeigenkunden die Inhalte von Zeitungen bestimmen. Werbung sind wichtig für den Verkauf von Produkten und somit für unsere Wirtschaft“, stellt Sarah Baxter klar.

 

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